Welche Kamera passt zu mir?

Wohl kaum eine Frage ist so schwierig und individuell zu beantworten wie diese! Und eine Antwort darauf wird vermutlich auch nur temporär Bestand haben, da die Ansprüche im ständigen Wandel sind. Meine Kamera-Entscheidung für 2016 ist allerdings gefallen. 

Hier geht’s zum Update-Artikel vom 23.02.2017

Eigentlich sollte einige Kameratests meine Entscheidung festigen. Ich bin aus diversen Gründen in den letzten Wochen nicht zum Schreiben gekommen und auch ausführliche Tests von neueren oder älteren Modellen habe ich daher nicht geschrieben. Wohl aber hatte ich Zeit, mich immer wieder intensiv mit meiner geplanten fotografischen Neuausrichtung zu beschäftigen. In den letzten Wochen haben einige meiner Dinge ihren Besitzer gewechselt. DSLRs mit Wechselobjektiven habe ich ja schon einige Zeit hinter mir gelassen. Das ich nun auch meine beiden Sony Kameras – schweren Herzens – verkauft habe, hat mehrere Gründe. Die RX10 ist nach wie vor eine tolle Kamera und ich kann Version 1 immer noch bedenkenlos jedem empfehlen der bereit ist eine recht große Kamera mitzunehmen. Ich habe die RX10 aber in meinem letzten Urlaub bewusst zu Hause gelassen, weil sie mir in den Städten zu auffällig gewesen wäre. Und damit fing der Abschied von ihr und meine Neuorientierung eigentlich auch an. Denn wenn ich die RX10 nicht einmal mit nach Amerika nehme, warum habe ich sie dann noch? Natürlich hat sie einen tollen Brennweitenbereich, eine tolle Bildqualität und auch tolle Videomöglichkeiten. Aber sie ist mir zu groß geworden und trotz der Größe erhalte ich mit ihr dennoch nicht den Look einer Kamera mit größerem Sensor für Porträts. Das ist nicht immer nötig und die Vorteile des kleineren Sensors habe ich in meinem Test zur RX10 ja auch ausführlich betrachtet. Dennoch habe ich dann und wann den Look meines alten Canon EF 50mm f/1,4* vermisst.

Doch wieder Wechselobjektive?

In der Tat habe ich auch wieder überlegt, mir einen kleinen Body mit einer lichtstarken Festbrennweite zuzulegen. Ich habe von einem Freund sogar für 2 Wochen seine Sony Alpha 6000 inkl. SEL-P1650 und SEL-55210 Objektiv* und zusätzlich dem Sony SEL35F18 E-Objektiv E 35 mm f/1,8 OSS* zum testen erhalten. Zweifelsfrei ist die Sony A6000 eine tolle Kamera. Superschnell, superscharf mit dem richtigen Objektiv aber selbst mit dem Kit ist die Schärfe sehr gut. Und die Bedienung ist auch toll. Liegt gut selbst in einer Hand. Ich kann sie bedenkenlos jedem empfehlen, der mit Wechselobjektiven arbeiten möchte, einen recht kleinen Body sucht, einen schnellen AF benötigt und in der Nachbearbeitung der RAW-Files einen großen Dynamikbereich möchte. Die A6000 hätte ich mir auch fast selber gekauft aber sie passte irgendwann nicht mehr zu meiner „Wunschliste“ einer Kamera. Eigentlich wollte ich über die Sony einen Artikel bringen, auch wenn es schon genug davon gibt. Was soll ich sagen: Mich hat die Sony einfach nicht genug „angemacht“. Ich habe keine „Bindung“ zu ihr aufbauen können. Klingt total bekloppt? Ja! Und es ist auch keine logische Entscheidung gewesen. Sie ist kleiner als die RX10 und hat die Möglichkeit viele verschieden Brennweiten für unterschiedliche Einsätze zu verwenden. Aber genau die Gefahr des erneuten Objektivkaufwahns war mir auch zu groß und so habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem gibt es keine Body/Objektiv-Kombi, die mir flach genug bleibt. Mit der im Titelbild abgebildeten Festbrennweite ist sie zwar noch „ok“ aber nicht optimal. Und ein kleiner aber für mich wichtiger Punkt spricht auch gegen die A6000: Sie ist zu laut. Der Auslöser kling im Serienmodus wie ein Maschinengewehr. Das spricht zwar für die schnelle Serienbildrate aber ist alles andere als diskret. Dies ist aber nur ein persönlicher Kritikpunkt. Wem das egal ist, erhält mit der A6000 nach wie vor eine tolle Kamera und auch aufgrund des hohen Preisunterschiedes würde ich aktuell auf jeden Fall eher zur A6000 als zur A6300 greifen.

Kompaktheit als wichtigster Faktor

Ich möchte auch fotografisch nur noch mit leisem und leichtem Gepäck reisen und keine separate Fototasche oder gar einen Rucksack mitnehmen müssen. Die Kamera soll in meinen Messenger Bag oder auch einfach mal nur meine Jackentasche passen und ich möchte unauffällig fotografieren können. Die RX100 hat diese Anforderung in der Vergangenheit mit Bravur erfüllt und in der Tat hat mir der Verkauf der RX100 mehr „geschmerzt“ als der Verkauf meiner RX10. Aber sie ist in der Familie geblieben 😉 Bei der RX100 hat mich eigentlich nur das Fehlen eines Suchers und der recht geringe Brennweitenbereich gestört. Und so hatte ich im letzten Urlaub als Ergänzung meine HX9V dabei. Als Videokamera immer noch eine gute Kamera, wenn auch nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit in Sachen 4K.

Meine Wünsche für eine neue Kamera waren:

  • Kompaktheit als wichtigster Punkt, der viele Kameras nun ausgeschlossen hat, auch wenn sie andere Dinge vielleicht besser können als meine endgültige Wahl
  • Lichtstarke und flache Festbrennweite mit mindestens APS-C Sensor für schöne Porträts
  • Sucher
  • Zoombjektiv mit mehr Brennweite als die RX100 Serie für Reisen mit mindesten 1″ Sensor
  • Keine Wechselobjektive
  • 4K Video
  • Klappdisplay
  • Und hübsch sollte sie sein – Stichwort „Haptik und Optik“

Der geneigte Leser wird festgestellt haben, dass sich mindestens 2 Wünsche widersprechen. Denn Festbrennweite und variabler Brennweitenbereich passen nicht zusammen. Und so wurde mir bewusst, dass mein Plan – eine einzige kompakte, hübsche, lichtstarke Kamera mit tollen Video- und Fotofunktionen zu kaufen – nicht aufgehen wird und es auf 2 Kameras hinausläuft. Nun ist es keine Schande, mehr als eine Kamera zu besitzen aber es widersprach meinem Minimalismus-Vorsatz.

Meine Entscheidung

Um es kurz zu machen, es sind die folgenden Kameras geworden:

Die Schöne

Die Fuji erfüllt alle meine Wünsche in Sachen Optik und was an JPGs aus der Kamera rauskommt ist ein Traum. Die X100 Serie ist für mich nach wie vor eine der hübschesten Kameras auf dem Markt und seit der photokina 2010 im Fokus meiner Begierde. Nein, ich werde keinen Test zur Fuji schreiben, da das Netz bereits voll davon ist. Bilder werde ich aber mit Sicherheit demnächst zeigen. Sie hat keine typische Porträtbrennweite und das war in der Tat ein Punkt, der mich Anfangs davon abgehalten hat sie zu kaufen. Aber nachdem ich einige Porträtfotos mit 35mm gesehen habe, konnte ich mich sehr gut damit anfreunden. Denn oftmals sind es Personen denen ich durchaus so nah kommen kann und dann erhält man einen sehr intimen, persönlichen Look. Er kommt dem des menschlichen Auges recht nah, wenn man Menschen aus der Nähe betrachtet, die man mag. Warum ist es nicht die neue „T“ geworden? Weil die „S“ von den Ergebnissen identisch zur „T“ ist, wenn man von der Chrome-Filmsimulation absieht. Sie hat dasselbe Objektiv, denselben Sensor und daher auch dieselbe Bildqualität. Natürlich hat die „T“ ein paar Neuerungen wie WiFi, elektronischer Shutter, Neuerungen beim optischen Sucher und einiges mehr. Aber all diese Dinge konnten für mich nicht rechtfertigen 400 EUR mehr auszugeben. Der AF ist bei der „T“ nicht signifikant besser und der Autofokus ist auch sicherlich nicht der Grund mir eine X100S zuzulegen. Da ist die A6000 deutlich (!) überlegen. Gerade im LowLight Bereich. Und die TZ-101 übrigens auch. Ich wage fast zu behaupten, ihr AF ist schneller als der der A6000. Aber mit der Fuji mache ich Fotos, wenn ich Zeit und Ruhe habe zu fotografieren. Es ist keine Schnappschusskamera und das weiß man, wenn man sie kauft. Aber es ist die erste Kamera, die ich unglaublich gerne in die Hand nehme und mit ihr fotografiere! Hach, es ist einfach eine schöne Kamera und die Ergebnisse sind toll! Ja, ich werde bald Fotos zeigen 😉

Wer meinen Blog verfolgt weiß, dass ich mindestens genauso gerne auch Videos drehe. Geht das mit der Fuji? Dazu habe ich neulich in einem Kommentar zu Jörns Artikel über einen möglichen X100T Nachfolger schon meine Meinung hinterlassen. Es wäre toll, wenn diese Kamera auch noch eine toll zu bedienende Videofunktion hätte. Hat sie nicht. Aber: Ich muss meine Meinung ein wenig relativieren: Wenn man sich Mühe gibt und sich mit den Unzulänglichkeiten abfindet, kann man gerade durch die Filmsimulationen nette Clips drehen, bei denen man dank manuellem Fokus und lichtstarkem Objektiv durchaus mit der Tiefenschärfe spielen kann. Geht nur, wenn man nah am Motiv dran ist aber sieht nett aus. Vielleicht folgt dazu mal ein Artikel nach dem Motto „Video mit der X100S – es geht doch“ oder so 🙂 Aber für Videos habe ich ja nun auch die neue Panasonic.

Das (Technik-) Biest

Die TZ-101 ist nagelneu und wirkt von den Spezifikationen wie die Symbiose aus RX10 und RX100. Ein 1″ Sensor gepaart mit einem 10-fach Zoom (!), welches zumindest im Weitwinkel (25mm) mit f/2.8 noch relativ lichtstark ist, 4K Video, 4-fach SloMo, Touchscreen, Zeitrafferfunktion, 4K-Fotos, 4K Postfokus und so ziemlich allen Spielereien, die man braucht oder auch nicht. Und das ganze in einem kompakten Gehäuse, welches nicht viel größer ist als das der RX100! Ein elektronische Sucher ist auch dabei, falls es mal zu sonnig ist. Der ist zwar im Vergleich zur X100S nur ein Mäusekino aber besser als gar keiner. Ihr fehlen gegenüber den neueren RX100 Modellen zwar Dinge wie ND-Filter, Klappdisplay oder der Highspeed-Video-Modus der RX100 IV aber das Gesamtpaket ist doch ziemlich stimmig. Ein ausführlicher Test wird auch folgen, sobald ich ein paar Wochen mit ihr unterwegs war.

Was fehlt?

In der Tat fehlt mir bei beiden Kameras ein Klappdisplay aber das war der Kompromiss, den ich eingehen musste. Denn alle anderen Punkte meiner Wunschliste erfüllen die beiden Kameras – für hoffentlich die nächsten 2 Jahre – sehr stimmig und die X100 Serie – da bin ich mir sicher – wird mich auch in den nächsten Jahren begleiten. Ich bin gespannt, was Fuji auf der photokina 2016 vorstellen wird. Die X70 ist sicherlich eine kleine Vorschau was Fuji, gerade in Sachen AF, bringen wird. Und gespannt bin ich auch wie Sony auf die TZ-101 reagieren wird. Meiner Meinung muss Sony aufpassen, trotz aller Innovationen in den letzten Jahren nicht die Relation in Sachen Preisgestaltung und Qualitätssicherung zu verlieren. Die TZ-101 kostet deutlich weniger als die RX100 IV und überhitzt im Vergleich zur äußerst zweifelhaft implementieren 4K Videofunktion der Sony nicht so schnell. Was nützt mir denn eine Kamera, mit der ich nach 4-5 Minuten filmen nicht weiterfilmen kann, weil der Prozessor zu heiß wird? Da hilft auch das lichtstärkere Objektiv und andere Vorteile der Sony nichts. Und das bei einem Preis von fast 1.000 EUR! Auf die RX100 V bin ich daher sehr gespannt. Die IV hätte ich mir aufgrund der Hitzeprobleme nie gekauft.

Kamerawahl

Es sind jedenfalls spannende Zeiten in Sachen Kameraneuheiten. Aber, wie man an meinem Kauf der X100S sieht, muss es nicht immer das neueste Modell sein um glücklich zu sein. Im Gegenteil. Die Fuji nehme ich trotz ihres Alters viel lieber in die Hand als die nagelneue TZ-101. Diese bietet zwar tolle Features für die Reise, ist aber alles andere als „sexy“. Und wie man an meinen letzten Artikeln vielleicht gesehen hat, kann man zur Not auch mit dem Smartphone fotografieren 🙂

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10 Comments

  1. Ulf
    16. Mai 2016

    Hallo Markus,
    ist das alles aber auch kompliziert … 🙁 Ein Hin und Her, aber schön, wenn du nun zufrieden bist. Mal sehen, wie lange das so bleibt!?
    Ich mag ja Kompaktkameras nicht sonderlich. Ich brauche einfach eine Vollformat-Kamera mit verschiedenen Objektiven (aber gut, Konzertfotos als eines meiner Gebiete sind eben was ganz eigenes). Und wenn es mal schnell und handlich sein soll, kann mein iPhone 6S meist auch genug. Für mich ist das so die richtige Kombination.
    Viele Grüße, Ulf

    Antworten
    1. Markus
      16. Mai 2016

      Hallo Ulf, es ist halt die Qual der Wahl. Aber je länger man sich mit der Fotografie beschäftigt, desto genauer weiß man, was man möchte und was eben nicht. Es gibt zum Glück für jede Gelegenheit/Nische die passende Kamera. Und wem es um möglichst rauscharme Fotos geht, kommt an Vollformat nur schwer vorbei. Bei mir liegt der Fokus aktuell auf Kompaktheit. Die Fuji gibt mir aber nicht das Gefühl mit einer Kompakten zu fotografieren. Viele Grüße, Markus

      Antworten
  2. Jörn
    17. Mai 2016

    Moin Markus,

    auch wenn wir es schon im privaten Dialog hatten: Noch mal herzlichen Glückwunsch zum Kauf deiner X100S! Ich mag diese kompakte Fuji sehr! Finde ich klasse (und beneidenswert), dass du sie nun besitzt.

    Jörn

    Antworten
    1. Markus
      17. Mai 2016

      Hallo Jörn,

      danke auch hier 🙂 Die Fuji macht Spaß!

      Viele Grüße, Markus

      Antworten
  3. lichtbildwerkerin
    18. Mai 2016

    Hi Markus,

    wer die Wahl hat …. ;-). Feines Gerät, die Fuji X100S, aber die „T“ ist auch sexy :-D. Ich teile jedenfalls deine Liebe zu dieser Kamera, sie ist schön in der Hand zu halten (mit Handschlaufe) und macht wirklich gute Bilder, wobei ich mittlerweile von den JPGs ab bin und auch hier nur noch mit RAWs arbeite.

    Ansonsten bin ich aber bei Ulf. Die Fuji ist ebenso wie das Smartphone immer dann im Einsatz, wenn ich nicht viel schleppen oder nicht auffallen will. Ansonsten würde ich mein großes Besteck gegen nichts tauschen und finde auch, dass die BQ eine andere ist.

    Zwei Dinge sind nach langjähriger Erfahrung für mich kaufentscheidend: Sie muss gut in meiner Hand liegen und ich muss sie gut bedienen können. Filmen tue ich nicht, die Funktion spielt also keine Rolle. Ach ja, und es muss Nikon oder Fuji drauf stehen :-D, nein, kein Scherz.

    LG, Conny

    Antworten
    1. Markus
      18. Mai 2016

      Hallo Conny, bei Deiner „S“ war ich leider zu langsam in meiner Entscheidungsfindung, sonst hätte ich die gerne übernommen. Eine Handschlaufe fehlt mir in der Tat noch. Möglichst aus braunem Leder. Irgendwo habe ich mal gelesen, man solle sich einfach eine alte Kamera für ein paar Euro kaufen und deren Originalschlaufe verwenden 😉 Ich muss gestehen, dass ich bisher noch keine RAWs in LR importiert habe. Die JPGs gefallen mir schon sehr gut. Aber sicherlich werde ich noch den Dynamikumfang der RAWs testen. Ich werde später mal ein JPG aus der Fuji zeigen, welches ich mit LR am iPad bearbeitet habe. Was da alleine an Reserven in den Tiefen vorhanden war, hat mich schon erstaunt. Aber RAWs werde ich schon alleine mal nutzen, um den Chrome-Filter zu testen. Wenn man ein Feld in den EXIFs der „S“ in das passende der „T“ ändert, schaltet man in LR „Chrome“ frei!
      „Großes Besteck“ möchte ich vorerst nicht mehr besitzen. Das würde ich mir bei Bedarf und je nach Anlass lieber leihen. Die mit der Fuji verbundenen Einschränkungen empfinde ich persönlich aktuell eher als Befreiung. Mal sehen, wie lange das so bleibt und was am Ende für Fotos entstehen 😉

      Antworten
      1. lichtbildwerkerin
        19. Mai 2016

        Hi Markus,

        das wusste ich noch gar nicht, dass man Chrome in LR freischalten kann. Aus den RAWs holt man noch wesentlich mehr raus, insbesondere, wenn die Lichtverhältnisse nicht so dolle waren. Weisst du, der für mich größte Nutzen der T ist die WLan-Fähigkeit. Mit einer App kann ich Belichtung und Fokus über iPad oder iPhone fernsteuern. Nicht so komfortabel wie ein Klapp-Display, aber für bodennahe Aufnahmen oder mit Stativ super.

        LG, Conny

        Antworten
        1. Markus
          19. Mai 2016

          Hi Conny,

          ich habe das mit Chrome für die „S“ irgendwann mal gelesen, danach gesucht und dann den Weg gefunden. WLan ist sicherlich praktisch. Ich habe es für genau den von Dir genannten Zweck mit der neuen TZ-101 genutzt, da sie auch kein Klappdisplay hat. Wenn man sich nicht selber auf den Boden legen möchte, ist das schon fein 🙂

          LG, Markus

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  4. Heiko
    20. Mai 2016

    Hallo Markus,

    ich kann Deine Gedankengänge gut nachvollziehen.
    Ich bin ja auch jemand, der es lieber kompakt und leicht mag.
    Der größte Teil meiner Fotos sind Urlaubs-Fotos.
    Da die Handgepäck-Situation auch nicht wirklich besser wird, brauche ich eine Kamera, die zur Not noch in Rucksack oder Messenger-BAg passt, ohne dass ich da noch eine zusätzliche Tasche benötige.
    Deshalb bin ich schon ewig mit meiner Oly PEN verbandelt.

    Antworten
    1. Markus
      20. Mai 2016

      Hallo Heiko, genau für Urlaube und Alltagssituationen habe ich auch diese Entscheidung getroffen. Für alles andere kann ich mir Equipment vom Fachhandel leihen.

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