Test: Yamaha P-105 Digitalpiano / Stagepiano

Das Bessere ist des Guten Feind. Nach diesem Motto geht die Reihe meiner bisherigen Yamaha D-Pianos der P-Serie weiter. Nach dem P-80 und dem P-95 hält nun das P-105 Einzug bei mir. Gerade erst im Februar 2012 habe ich das P-95 gekauft und nun hat es bereits seinen Besitzer gewechselt. Mehr über meine Beweggründe und die Neuerungen im P-105 gibt es in diesem Artikel. Yamaha P-105 Das P-80 habe ich fast 10 Jahre lang sowohl live als auch bei mir im Studio gespielt. Ausschlaggebend für den damaligen Kauf war die für mich perfekte Kombination aus Ansprache der Tastatur und dem Sound. Als es bei mir im Live-Bereich etwas ruhiger wurde, musste das P-80 dem P-95 aufgrund der eingebauten Boxen weichen. Ich hatte nicht immer Lust, Mischpult und Studioboxen einzuschalten um nur mal eben ein bisschen Klavier zu spielen. Zusammen mit dem L-85 und LP-5 war es in dem Preissegment eine sehr gute Lösung. Das ich es gerade ein Jahr später schon wieder verkauft habe, liegt daran, dass ich nun doch wieder mehr Live mit den Tontauben unterwegs bin. Und hier hat das P-105 zwei entscheidende Vorteile gegenüber dem P-95:

  • Den live-tauglichen Stereoausgang und
  • die Möglichkeit Sounds zu splitten um links mal einen Bass mitzuspielen

Yamaha bewirbt natürlich noch andere Features des P-105 wie z. B. die in der P-Serie einmalige “Pure-CF-Sound-Engine” mit Samples des Yamahas Konzertflügel CFIIIS. Und in der Tat weiß dieser Sound zu gefallen. Aber das alleine wäre für mich nicht unbedingt der Grund zum Upgrade gewesen. Auch die 10 Pianist-Styles sowie die 10 Schlagzeug Rhythmen hätten mich sicherlich nicht zum Neukauf bewegt. Dennoch machen die, recht simplen, Rhythmen beim Üben mehr Spaß als das “Klick-Klack-Klack-Klack” des Metronoms. Schauen wir uns die Features des P-105 mal genauer an. Sounds

Yamaha P-105

Der wichtigste Punkt neben der Tastatur ist natürlich die Frage “Wie klingt es denn nun?”. Pianosounds: Wer die Vorgängermodelle kennt und mag, wird hier keine Enttäuschung erleben. Das Klaviersample des P-105 klingt zum Glück nach Yamaha! Natürlich ist das eine absolut subjektive Einschätzung aber mir gefallen seit jeher die Yamaha-Piano-Sounds ausgesprochen gut. Es mag auch an der Eingangs erwähnten Tastatur/Sound Kombi zu liegen. Auch wenn im Vergleich zu aktuellen Plug-ins das ein oder andere “Nebengeräusch” fehlt (z. B. das Geräusch der Hämmer beim loslassen der Tasten), klingt das neue Flügel-Sample sehr gut. Es sind keinerlei Übergänge zwischen den Samples zu hören und die Dynamik ist in meinen Ohren exzellent für diesen Preis. Wie viele unterschiedliche velocityabhängige Samples pro Note verwendet wurden erwähnt Yamaha nicht aber ich schätze es sind drei. Dies ist im Vergleich zum alten Modell (nur ein Sample über alle Velocitystufen) wirklich eine Verbesserung. Auch die Tatsache, dass nun der Dämpfer-Resonanz-Effekt simuliert wird, wirkt sich auf das lebendige Klangbild aus. Im direkten Vergleich würde das P-80 oder auch P-95 statischer klingen. Aber Hand auf’s Herz: Live und im Bandgefüge hört diesen Unterschied keiner! Aber wenn man alleine unterm Kopfhörer vor sich hinspielt, macht es einfach Spaß, dass nun “mehr” passiert. Im Zusammenspiel mit dem Pedaltrio LP-5 erhält man neben der Halbpedalfunktion des Forte- (Sustain-) Pedals auch das Sostenuto- (oder Steinway-) Pedal sowie das “Piano” (=Leise) Pedal. Sowohl Halbpedal- als auch Sostenuto-Funktion sind nicht selbstverständlich in dieser Preisklasse. Der Grand Piano 2 Sound ist wie üblich eher für Pop ausgerichtet und deutlich härter und brillianter EQt. Er sollte sich auch gut in Rock-Bands gegen Gitarrenbretter durchsetzen. E-Piano Sounds: Im Vergleich zum P-95 gesellt sich nun ein weiterer DX7-like E-Piano-Glockenklang sowie ein Wurlitzer-Verschnitt zu den bisherigen E-Piano Sounds. So hat man eine nette, kleine Auswahl an allen wichtigen E-Piano Sounds wie FM, Rhodes und Wurli an Bord und auf der Bühne. Auch wenn alle Sounds gut spielbar sind und auch gut klingen, ist im direkten Vergleich die Qualität leider nicht auf so hohem Niveau wie die der akustischen Pianos. Ich würde mir z. B. ein wenig mehr Modulationsmöglichkeiten wünschen. Jazz- und Rock Organ: Wir haben hier zwar keine Hammond C3, Korg CX3 oder eines dieser schicken roten Nordgeräte von Clavia vor uns. Aber um diese Sounds z. B. unter den Pianosound zu layern reichen sie auf jeden Fall. Was leicht übersehen wird: Das “Piano” (Leise-) Pedal an der LP-5 Einheit schaltet sogar den Rotary Effekt von Slow auf Fast um! Ich bin da mehr durch Zufall drüber gestolpert (es steht ganz klein geschrieben als Hinweis zur Pedaleinheit aber wer liest schon Anleitungen). Das peppt die ganze Sache schon etwas auf. Die Anschlagsdynamik ist zum Glück bei diesen Sounds deaktiviert (gibt es bei den Originalen auch nicht). Live sind die Sounds durchaus zu gebrauchen. Im Studio sollte es dann schon ein passendes Plug-in oder eines der erwähnten Geräte sein. Pipe-Organ: Eine Kirchenorgel mit 8/4/2 Fuß Registrierung. Wenig spektakulär aber zweckdienlich. Natürlich ohne Leslie 🙂 Vibraphone: Im natürlichen Tonumfang des Instruments (ungefähr C-F3) klingen auch die Samples gut und lassen sich dynamisch spielen. Außerhalb dieses Umfangs weniger zu empfehlen. Harpsichord: Das Cembalo-Sample des P-105 klingt ordentlich und enthält auch das typische Key-Off-Sample. Strings: Der Standard-Layer-Sound für breite Klangteppiche. Klingt aber auch Solo gut. Zwar ist die Dynamik (ungewollt) teils recht sprunghaft aber im Verbund mit dem Pianosound fällt das nicht auf. Schön finde ich nach wie vor, dass bei gehaltenem Sustain Pedal der Klang der nicht gedrückten Noten leise ausgeblendet wird. Wood-Bass: Ein sehr natürlich klingender Kontrabass für Jazz, Rockabilly oder sonstige Stile. Das Sample hat eine sehr schöne perkussive Attackphase und inspiriert förmlich zum “slappen”. E-Bass: Ein recht universelles E-Bass-Sample. Ich hätte mir im hohen Velocitybereich noch eine geslappte Variante des Sounds gewünscht. Im Splitbetrieb sind die beiden Bässe aber genau das richtige um etwas mehr Fundament im Bandkontext (ohne Bassisten) zu erhalten. Choir: Tja, wer die Chöre des Vorgängers gemocht hat, wird enttäuscht sein: Sie sind weggefallen. Mich stört das nicht wirklich. Andererseits frage ich mich, ob schlicht kein Platz mehr für den Knopf auf der Platine war?! Am Speicherplatz kann es eigentlich nicht liegen, denn der ist ja dem stetigen Preisverfall ausgesetzt und dürfte nicht das Hindernis sein. Polyphonie: 128! Das ist zwar schon länger ein Standard aber zumindest bei Yamaha haben in der Vergangenheit mitunter auch die kleineren Verteter der Motif -Serie unter zu knapp bemessener Polyphonie gelitten. Jedenfalls kann man sich beim P-105 nun recht sicher sein, dass einem auch im Layer-Modus nicht die Stimmen ausgehen. Sehr schöne Verbesserung am Rande. Hersteller-Demos Zunächst ein Demo des Grand Piano 1 Sounds aus dem P-105:

Und hier noch ein Piano / Rock-Orgel Mix:

 

I.A.C. (Intelligent Acoustic Control) Das ist ein Feature von Yamaha, welches die Bass- und Höhenanteile der Sounds “intelligent” steuert. Dies soll sich vor allem auswirken, wenn man leiser spielt. Erinnert mich ein wenig an die Loudness-Funktion im Hifi-Bereich. Man kann diese Funktion in ihrer Intensität über eine Tastenkombination steuern. Einen deutlichen Unterschied höre ich aber nicht wirklich. Rhythmus und Pianist Styles Tja, was soll man zu den 10 Rhythmen sagen außer “nett”…Drum-Sounds, die einen nicht wirklich umhauen gepaart mit 10 Standard-Rhythmen ohne Fills oder Variationen. Es ist wirklich nur ein besseres Metronom oder ein Gimmick zum jammen, wenn gerade kein Drummer oder Drumcomputer vorhanden ist. Für heimische Interpretationen von “Billie Jean” bis hin zum “Girl from Ipanema” reicht’s aber. Die Pianist Styles erfüllen für Einsteiger zumindest den Zweck, das Klavierspiel “voller” klingen zu lassen als die eigenen zwei Hände es zulassen 🙂 Kombiniert werden können Rhythm und Pianist Styles übrigens nicht. Wer mehr in Sachen Styles und Rhythmen möchte, holt sich ohnehin einen ausgewachsenen Arranger á la Tyros und Co. Boxen Immer wieder lese ich, dass die Boxen zu wenig Leistung haben und nicht gut klingen. Ich kann das nicht wirklich unterschreiben. Für die Bandprobe mit Akustik-Instrumenten (Gitarre, Cello, Didgeridoo, Ukulele, Percussion, etc,) und auch für zu Hause klingen die Boxen absolut rund! Es ist in meinen Augen ein gelungener Kompromiss zwischen Leistung und Gewicht. Gerade das Gewicht ist für mich einer der Pluspunkte im Vergleich zu Modellen der Mitbewerber. Ich habe lange genug Keyboards getragen, die schon ohne Case 20 Kilo wiegen. Mein Rücken dankt es mir daher, gerade mal 12 Kilo beim P-105 tragen zu müssen. Wer in Sachen Hörerlebnis mehr Leistung benötigt, kann dank des Aux-Ausgangs nun das P-105 vernünftig an ein Mischpult anschließen und die Boxen auch noch als Monitor nutzen. Ob letzteres funktioniert, hängt natürlich davon ab, wie laut die P.A. ist. Split/Dual/Duo-Funktionen Die Split-Funktion war für mich in der Tat der ausschlaggebende Punkt (neben dem Aux-Ausgang) auf das P-105 upzugraden. Der Split ist schnell erledigt. Einfach bei gedrückter “L”-Taste einen zweiten Sound für die linke Seite anwählen und fertig. Wer mag, kann vorher noch den Split-Punkt bei gedrückter “L”-Taste und anschließendem Betätigen des neuen Split-Punkts ändern. Die Dual Funktion ist die bekannte Layer-Funktion des Vorgängers. Einfach zwei Sound-Taster gleichzeitig drücken und schon sind die Sounds gelayert. Split und Layer lassen sich leider nicht kombinieren. Gerade mit den 128 Stimmen wäre das eigentlich kein Problem gewesen. Bass links und Piano/Strings rechts. Aber das geht leider nicht und immerhin reden wir ja noch von einem D-Piano und nicht von einer Workstation 🙂 Ein interessantes Feature für Lehrer oder Eltern, die Ihren Sprösslingen das Klavierspielen beibringen möchten ist die neue Duo-Funktion. Hier lässt sich das P-105 in zwei Bereiche splitten, welche mit demselben Sound in derselben Oktavlage bespielbar sind. Das Pedaltrio funktioniert in diesem Modus anders als gewohnt. Das rechte (Sustain) Pedal gilt für die rechte Seite, das linke (Piano) Pedal gilt als Sustainpedal für die linke Seite. Und das mittlere (Sostenuto) Pedal fungiert als Sustain Pedal für beide Seiten. In allen 3 Modi lassen sich die Oktavlagen sowie die Lautstärke der Sounds anpassen. Dies geschieht, wie etliche andere Funktionen, über das gleichzeitige Drücken der Metronome/Rhythm Taste und einer bestimmten Note auf der Tastatur. Ich hätte mir zumindest für die Balance zwischen 2 Sounds einen Regler zum anfassen gewünscht. Aber irgendwie muss ja auch der günstige Preis zustande kommen. “versteckte” Funktionen Wer, wie ich, Bedienungsanleitungen nur ungern liest, sollte sich zumindest die beiden “Quick Operation Guides” von Seite 22 und 23 der Anleitung ausdrucken um sich einen Überblick zu verschaffen, was alles möglich ist. Auch wenn man das meiste davon in der Praxis nicht regelmäßig benötigt, sollte man zumindest wissen, was das P-105 kann. Daher hier eine kurze Auflistung dieser etwas schwieriger zu erreichenden Funktionen:

  • Metronome Lautstärke einstellen
  • Metronome Taktart wählen (durchgehend ohne “1”, 2/4, 3/4, 4/4, 5/4, 6/4)
  • Rhythmus (8 Beat, 16 Beat, Triplet Beat, Swing, March, 6/8 March, Bossanova, Samba, Waltz, Jazz Waltz)
  • Pianist Style (Arpeggio, March, Rag, Boogie, Swing, Blues, Slow Rock, Jazz Ballad, Waltz, Jazz Waltz)
  • Metronome/Rhythm Tempo (Direkteingabe des Wertes, +/- 1, +/-10)
  • Pianist Style Tempo (Direkteingabe des Wertes, +/- 1, +/-10)
  • Direktauswahl von 50 Preset Songs und des User Songs (Die Liste aller Songs spare ich mir hier aber)
  • Oktavlage der einzelnen Klänge im Split, Dual oder Duo Modus
  • Balance zwischen den einzelnen Klängen im Split, Dual oder Duo Modus
  • Reverb Type (Hall1, Hall 2, Room, Stage)
  • Reverb Depth
  • Auto Power off (sollte man live deaktivieren)
  • Tuning (440 Hz, 442 Hz, +/- 0,2 Hz)
  • Midi Transmit Chanel
  • Midi Receive Chanel
  • Transpose
  • Damper Resonance
  • I.A.C. (Intelligent Acoustic Control)
  • Local Control (on/off)
  • Program Change (on/off)
  • Control Change (on/off)
  • Duo (on/off)
  • Touch Sensitivity (Fixed, Soft, Medium, Hard)

Song-Rekorder Im Gegensatz zum P-95 kann das P-105 nun 2 Spuren mit 2 verschiedenen Sounds aufnehmen. Nett um Ideen festzuhalten. Für mehr sollte man den Sequencer am Rechner (oder mittlerweile am iPad) bemühen. Kompatibel mit dem iPad ist das P-105 dank der USB-Midischnittstelle übrigens auch (siehe Anschlüsse).

Yamaha P-105

Anschlüsse

  • 2 Kopfhörerausgänge (front) – Stummschaltung der internen Boxen
  • Aux-Ausgang (6,3 mm Klinke L/R) – keine Stummschaltung der internen Boxen
  • USB-Anschluß – auch am iPad nutzbar mit dem Camera-Connection Kit
  • Midi-Anschlüsse: Gibt es leider nicht mehr. Das P-105 kommuniziert ausschließlich per USB mit der Außenwelt
  • Sustain-Pedal Anschluss
  • Pedal-Unit Anschluss
  • Netzteilanschluss 12V

Lieferumfang

  • P-105 (in meinem Fall “B” also Black – es ist auch in weiß erhältlich)
  • gedrucktes Handbuch (mittlerweile schon erwähnenswert)
  • Sustain Pedal (sehr einfach im Stil des FC5, hier sollte man sich schnell was besseres zulegen)
  • Netzteil (nicht ganz optimal für Live – im Gegensatz zu Kaltgerätesteckern und verbautem Netzteil)

alpendeich_redaktionstipp

Fazit Wie in der Einleitung im Prinizip vorweggenommen, macht das P-105 es mir schwer, es nicht zu mögen. Es hat eine exzellent bespielbare Graded-Hammer-Tastatur, sehr gut klingende Piano-Sounds, eine Auswahl an guten E-Pianos, Orgeln und Bässen, Ausgänge für den Live-Betrieb, zwei Kopfhörerausgänge, im Verhältnis zum Gewicht gut klingende Boxen und wiegt gerade einmal 12 Kilo! Wer auf der Suche nach einem D-Piano ist, welches sich auch gleichzeitig als leicht zu transportierendes Stage-Piano eignet, sollte sich das P-105 definitiv anschauen und am besten anspielen. Von mir jedenfalls erhält es den Redaktionstipp! Preise

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8 Comments

  1. Midi
    5. August 2013

    Es ist die Rede von MIDI Transmit/Receive Channel. Lässt sich das P-105 auch über den USB to Host Anschluß als Masterkeyboard zum Ansteuern eines Soundgenerators (z. B. Yamaha MU-90R) nutzen bzw. gibt es da Adapter von USB auf MIDI?

    Antworten
    1. Markus
      11. August 2013

      Ein direktes Ansteuern eines Soundmoduls wird vermutlich nicht funktionieren. Die gängigen USB-Midi Adapter sind i. d. R. zur Nutzung an einem Computer gedacht und werden meines Wissens nach auch nicht funktionieren. Selber testen konnte ich das allerdings nicht. Warum Yamaha auf die klassischen Midibuchsen verzichtet hat, erschliesst sich mir auch nicht…

      Antworten
  2. Phillipp Schroder
    28. September 2013

    Danke erstmal für die informative Seite. Ich finde es auch schade, dass das direkte Ansteuern des Soundmoduls nicht funkjtioniert, habe es ausprobiert. Vielleicht wird Yamaha sich da noch besinnen?

    Antworten
    1. Markus
      4. Oktober 2013

      Vielen Dank für das nette Feedback. Yamaha wird da wohl frühestens mit dem Nachfolger nachbessern können. Ich bin gespant.

      Antworten
      1. Pascal
        27. Februar 2015

        Danke für diesen tollen beitrag zum P105..
        eine frage hab ich..
        wie sieht das aus mit rauschen der Kopfhörer, quietschen des leise pedals und der Höhe vom unterbau wenn man zb auf einer klavierbank sitzt.. bin 1.81 groß würde das passen? 🙂
        danke für antworten

        Antworten
        1. Markus
          2. März 2015

          Hallo Pascal, vielen Dank für Dein Lob und bitte entschuldige meine späte Antwort. Die Kopfhörerverstärker rauschen bei mir überhaupt nicht. Die Pedale “klackern” allenfalls ein wenig. Quietschen habe ich auch nach 2 Jahren Benutzung keines festgestellt. Die Klavierbank, welche ich verwende, kann man in der Höhe anpassen. Ich bin 1,83m und habe keine Probleme mit der Höhe des Unterbaus. Vom Boden ist die unterste Kante des P105 genau 60cm entfernt. Viele Grüße, Markus

          Antworten
          1. Pascal
            3. März 2015

            Ok danke 🙂
            Man liest so viel im Internet, da kann es schon mal verwirren.
            Schön wenn man jemand hat der das Gerät ausführlich testen kann.

  3. Endi
    22. Oktober 2015

    Hallo,
    Ich bitte Sie um ein antwort, ich will mir ein p-105 kaufen.
    Können Sie mir schreiben wo steht das produktions Baujahr des keybords.
    Vielen dank!!!

    Mfg

    Antworten

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