Test: Elgato Thunderbolt 2 Dock – oder Upgrade your iMac 2011

Kaum ist der iMac neu, ist er auch schon wieder alt. So steht man alle paar Jahre wieder vor der Entscheidung „Aufrüsten oder Neukauf“. Ich habe mich bei meinem iMac 27″ Mid 2011 für Aufrüsten bzw. Nachrüsten entschieden. Dies geht mit dem Elgato Thunderbolt 2 Dock, welches zudem noch für jede Menge Ordnung auf dem Arbeitsplatz sorgt.

Wieso das elgato Dock?

Es gibt zwar auch andere Thunderbolt Docks (z. B. von Belkin) aber in den Rezensionen bei Amazon sind die Docks ähnlich gut bewertet und das Elgato Thunderbolt 2 Dock ist ein wenig günstiger. Elgato hat mir ein Dock zu Testzwecken überlassen. Ich stehe ansonsten aber in keiner Verbindung zu Elgato und der Artikel spiegelt meine persönlichen Erfahrungen mit dem Dock wieder. Optisch ist das Dock sehr ansprechend und es liegt auch direkt ein Thunderbolt Kabel dabei. Dies alleine kostet bei Apple 39€. Es ist hier mit 50 cm zwar ein wenig kurz aber lang genug, um die Anschlüsse vom iMac an den Rand des Schreibtisches zu verlagern.

Elgato Thunderbolt 2 Dock
Elgato Thunderbolt 2 Dock

 

Welche Anschlüsse bietet es?

  • 2x Thunderbolt™ 2 (20 Gb/s, bi-direktionaler Eingang/Ausgang)
  • 1x HDMI 1.4b Ausgang (bis zu 4096 x 2160 Pixel, HDCP-konform)
  • 1x RJ45 10/100/1000BASE-T Gigabit Ethernet
  • 3x USB 3.0 (5 Gb/s, 1,5A, USB Battery Charging 1.2, UASP-konform)
  • 1x 3,5 mm Audio-Ausgang (verstärktes analoges Stereosignal)
  • 1x 3,5 mm Mikrofon-Eingang (Mono)
  • 1x Stromanschluss (DC 12V 5A)

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Was ist Thunderbolt

Thunderbolt wurde von Apple vor einigen Jahren als neue I/O Schnittstelle eingeführt, die sich durch extrem hohe Datenübertragungsraten auszeichnet. Dadurch ist es möglich, mehrere Signale gleichzeitig über nur ein Kabel zu übertragen. Gerade für Videoschnitt mit extern angeschlossenen Monitoren und Platten ist die Performance der Schnittstelle extrem gut. Mittlerweile gibt es Thunderbolt bei den aktuellen Macs – natürlich doppelt so schnell – in Version 2. Diese Version wird vom Elgato Dock auch voll unterstützt, ist aber zudem Abwärtskompatibel zu Version 1 in meinem iMac.

Eine kleine Übersicht der Übertragungsraten:

  • Thunderbolt Version 2: 20 Gbit/s
  • Thunderbolt Version 1: 10 Gbit/s
  • USB 3.0: 5 Gbit/s
  • FireWire 800: 800 Mbit/s
  • USB 2.0: 480 Mbit/s

Hier sieht man auch gut, warum ich auch meine FireWire 800 Platten anschliessend ausgemustert habe und nur noch USB 3.0 Platten bzw. SSDs verwende. Die 3 schnellen USB 3.0 Ports am Dock waren übrigens (für mich) auch der Hauptgrund für das Elgato Dock.

Warum Aufrüstung und nicht Neukauf?

Für einen Neukauf spricht die sehr hohe Wertbeständigkeit der iMacs. Ich würde nach 4 Jahren Nutzung immer noch ca. 60% des Neupreises am Markt erhalten (Quelle: erfolgreiche Verkäufe von iMacs bei eBay mit einer identischen Ausstattung). Selbst der Händlerankaufspreis liegt noch bei 45% des Neupreises (Quelle: www.flip4new.de). Von dieser Wertbeständigkeit können PC-Systeme nur träumen.

Für die Aufrüstung sprechen aber auch einige Dinge. Allen voran ist eine Aufrüstung trotz des guten Gebrauchtmarktpreises meines iMacs immer noch günstiger. Für einen voll ausgestattetene iMac müsste ich heute deutlich mehr zahlen als die 2.400€, die ich 2011 für den voll aufgerüsteten iMac bezahlt habe. Aktuell läge ich bei 3.949€ um ebenfalls wieder einen Maxed-Out iMac der aktuellsten Generation zu erhalten. Und ich spreche noch nicht einmal vom iMac mit 5K Display. Der würde mich in Vollausstattung 4.499€ kosten. Jeweils mit 1 TB SSD. Wer lieber ein 3 TB Fusion Drive nimmt, kann 650€ sparen. Dennoch müsste ich zuviel draufzahlen, nur um ein mehr an Prozessorleistung oder Displayauflösung zu erhalten, was für mich aktuell nicht notwendig ist. Mein iMac und viele anderen ältere iMacs sind seitens des Prozessors und der Grafikkarte schnell genug um mit allen Anwendungen klar zu kommen. Ich habe auf dem iMac unter Final Cut Pro X flüssig ein Video für eine Messe mit 5.760 x 3.240 schneiden und rendern können. Es wurde anschliessend auf einer Messe über 3 Monitore wiedergegeben. Soweit so gut.

SSD statt HDD

Das Nadelöhr ist die verbaute HD. Die Schreib- und Leseraten sind für die heutige Zeit nicht wirklich der Hit und ich möchte generell nicht mehr ohne SSD arbeiten. Den Einbau einer internen SSD könnte zwar ein Fachgeschäft übernehmen aber dann müsste ich den iMac aus den Händen geben und ggfs. ein paar Tage darauf verzichten. Zwar traue ich mir durchaus selber den Einbau der SSD zu (siehe auch diesen Artikel) aber die benötigte Lüftersteuerung wird leider nicht einzeln verkauft. Welche Optionen hat man also?

Eine SSD über Thunderbolt anschliessen zum Beispiel. Nun sind Thunderbolt SSDs immer noch recht teuer und USB 3.0 hat mein iMac nicht. Letzteres kann man aber zum Glück mit dem Thunderbolt Dock von elgato ändern. Aus meiner Sicht lohnt sich das Dock schon alleine wegen der Erweiterung auf USB 3.0. Den Preis holt man auf mittlere Sicht auch über die deutlich günstigeren USB Platten wieder rein (im Vergleich zu den Preisen für Thunderbolt Platten).

Nachdem mein iMac nun also USB 3.0 hat, habe ich mich auf die Suche nach einer passenden SSD gemacht. Nach Vergleich und Sichtung von Testergebnissen, ist es wieder eine Samsung geworden (in meinem MacBook Pro werkelt seit Jahren eine Samsung SSD). Diesmal habe ich mich für die neue Samsung EVO 850 mit 250 GB* entschieden. 250 GB sind genug um dort die jeweils aktuellen RAWs und Videodateien zu importieren. Nach Verarbeitung landen die Quelldateien sowie die fertigen JPGs und Movies auf konventionellen USB 3 HDs.

Angeschlossen habe ich die SSD über ein Gehäuse von Inateck*.

Die Geschwindigkeit der Samsung SSD 850 EVO wird mit 540 MB/s (Lesen) und 520 MB/s (Schreiben) beworben. USB 3 hat mit 5 Gbit/s (umgerechnet 625 MB/s) durchaus das Potential, diese Werte auszuschöpfen. Nun sind aber auch Faktoren wie Controller beteiligt, so dass man in den seltensten Fällen diese Werte erreichen wird. In jedem Fall wird man bei Verwendung einer SSD einen spürbaren Geschwindigkeitsboost haben. Da ich aber dann und wann auch Zahlenjunkie bin, habe ich die Werte gemessen.

Die Samsung EVO 850 (250 GB) erreicht per USB 3 am Elgato Thunderbolt Dock bei meinem iMac folgende Werte:

SSD-Speed

Das ist fast so schnell, wie man nach Tests einschlägiger Magazine bei direktem Anschluss an einen nativen USB 3.0 Port des Rechners erwarten kann.

Zum Vergleich die Daten der internen HD des iMacs:

Interne HD

Wichtiger Hinweis: Booten kann man von den am Dock angeschlossenen USB 3.0 Laufwerken nur mit Macs ab Ende 2013 und unter gewissen weiteren Voraussetzungen! Sollte man also auch die Startzeit des Systems oder den Start der Programme optimieren wollen, bleibt einem nur der direkte Anschluss einer Thunderbolt SSD oder den oben erwähnten Einbau einer SSD. Das wird mein nächstes Upgrade werden.  

Dennoch habe ich als iMac 2011 Besitzer nun mit dem elgato Dock und der Samsung SSD endlich aktuelle Schreib-/ Leseraten für Mediendateien und dazu noch eine weitere Fliege mit derselben Klappe erschlagen: Den Schreibtisch aufgeräumt!

Ordnung ist das halbe Leben

Ich mag es, wenn Dinge aufgeräumt, simpel und praktisch sind. Nach Ankunft des Thunderbolt Docks habe ich zunächst alle Steckverbindungen am iMac getrennt und neu überdacht, was ich brauche und nicht. Es hatten sich aufgrund von Festplatten, Dongels, Audiointerfaces, Druckern und Keyboards etliche Kabel und USB-Hubs angesammelt. Die USB-Hubs jeweils mit Netzteil und Kabel, was bereits einen ziemlichen Wust hinter, unter und auf dem Schreibtisch verursacht hat. Klar kann man alldem mit Kabelbindern Einhalt gewähren aber weniger wäre schon schön. Meiner Aufräumaktion sind zu allererst die beiden USB-Hubs zum Opfer gefallen. An die beiden freien Plätze hinten am iMac konnte ich nun die beiden Dongels für meine Audio-Anwendungen packen. Dann sind dort noch die Apple-Tastatur und der Drucker angeschlossen. Die 3 weiteren USB 3.0 Ports sind nun am elgato Dock per Thunderbolt angeschlossen und verschwenden, im Gegensatz zu den alten USB Hubs keine der vorhandenen USB Anschlüsse. Dort findet zum einen die 2,5″ SSD und zum anderen die TimeMachine Platte* ihren festen Platz. Der verbleibende Eingang dient weiteren externen 2,5″ Platten für Datentransfer und zusätzliche Backups. Die bisher über Thunderbolt-Firewire Adapter angeschlossenen WD MyBook Platten habe ich nach nunmehr 7 Jahren Nutzung (ich hatte sie bereits am Vorgängermodell) in den Ruhestand geschickt. Am Firewire-Port hängt nach wie vor mein Project Mix i/O Audiointerface von M-Audio.

My Desktop

Alleine für diese Aufräumaktion hat sich die Anschaffung des elgato Docks schon gelohnt. Noch nie war mein Schreibtisch so aufgeräumt. Die Tatsache, dass ich mit einem Kabel die Anschlüsse an eine andere, nicht störende Stelle „verschieben“ kann, ist für mich als Ordnungsfanatiker Gold wert. Alternativ kann man das Dock aber auf den Fuß des iMacs stellen. Optisch passt es hervorragend. Ein Vorteil ist übrigens auch, dass ich die am Dock angeschlossenen Geräte mit dem Umstecken nur eines Kabels auch am MacBook Pro nutzen kann. Für mich persönlich ist das zwar nur am Rand interessant aber es mag den ein oder anderen geben, der das Dock evtl. nur für das MacBook nutzt um es zuhause z. B. an ein Display, die Tastatur, die TimeMachine, das Netzwerk, den Fernseher und/oder den Drucker zu hängen. Da ist es schon enorm praktisch nur ein Kabel anschliessen zu müssen.

Das Utility laden für’s laden

Wer das Dock besitzt, sollte unbedingt das Elgato Thunderbolt Dock Dienstprogramm laden. Denn „laden“ ist hier das Stichwort. Erst nach Installation des Utilities ist der „High-Power-USB-Modus“ zum laden von iPads und/oder iPhones nutzbar. Dies ist einer Restriktion von Apple geschuldet. Desweiteren kann man über das Dienstprogramm alle angeschlossenen Platten auf einmal auswerfen ohne dass der Rechner eingeschaltet sein muss. Enorm praktisch und vor allem mit soviel Power, dass die Geräte sehr schnell geladen sind. Daher heisst dieser Modus auch „High-Power-USB-Modus“.

Audioverstärker

Das Dock bietet sowohl einen Ein- als auch Ausgang für Audio. Der greifbarste Vorteil für mich ist, dass man Kopfhörer oder Headset endlich von vorne anschliessen kann und nicht ständig blind hinter dem iMac den Anschluss suchen muss. Ausserdem kann man so mein Kopfhörerkabel aussen am Schreibtisch vorbeilegen. Das gilt auch für einen eventuellen Mikrofonanschluss. Rauschen oder Knacksen (wie in den Amazon Bewertungen von einem User berichtet wird) kann ich übrigens nicht feststellen. Der Ausgang liefert ein sauberes Signal, welches aber nicht lauter ist, als das am iMac Ausgang selber.

Da ich aber ohnehin ein Audiointerface für die Musikproduktion nutze, werde ich die Anschlüsse vergleichsweise selten benötigen. Wer kein separates Audiointerface nutzt, wird sich evtl. freuen. In der Audio-Midi Anzeige erscheint der Ausgang separat und mit korrekter Bezeichnung.

Audiogeräte

Netzwerkanschluss

Ich kenne genügend Personen, die nach wie vor auf eine sichere kabelbasierte Netzwerkverbindung setzen. Ich gehöre nicht dazu und bin um jedes Kabel froh, was ich nicht verlegen muss. Dieses Feature kommt aus meiner Sicht hauptsächlich Usern von mobilen Rechnern zu Gute, die bei Rückkehr an den heimischen Schreibtisch nicht mehr jedes Kabel einzeln einstecken müssen. Das Netzwerkkabel bleibt einfach im Dock und man muss nur noch das Thunderbolt Kabel verbinden.

HDMI am iMac mit 4K

4K wird kommen, soviel ist klar. Noch hat diese Auflösung bei mir am TV nicht Einzug gehalten. Aber das Dock ist schon dafür gewappnet und kann 4096 x 2160 Pixel bei 24 Hz, 3840 x 2160 Pixel bei 30 Hz, und 2560 x 1600 Pixel bei 60 Hz ausgeben. Auch ohne 4K ist es natürlich nett, wenn man das Bild und den Ton auf einen großen Flatscreen projizieren kann. Ich nutze dafür bisher mein Apple TV.

Tipps von Elgato für die Nutzung des HDMI und Netzwerkanschlusses

Bei Amazon bin ich auf Hinweise von anderen Nutzern aufmerksam geworden, die von Problemen mit dem Netzwerkanschluss oder dem HDMI Ausgang berichtet haben. Ich habe hierzu bei Elgato nachgefragt und folgende Tipps erhalten, sollten einem die Energiesparverfahren bestimmter Router, Switches oder TVs Probleme bereiten:

  • Upgrade auf Yosemite
  • Ausschalten von EEE im Webinterface des Routers oder Switches
  • Erzwingen einer 100baseT-Verbindung in der Systemeinstellung des Mac

Auch bei TVs sollte man zunächst versuchen, deren Energiesparmassnahme zu deaktivieren und als letzte Alternative verschiedene Adapter bzw. Dock-Videoausgänge ausprobieren bzw. kombinieren.

Elgato ist jedenfalls lt. eigenen Aussagen in regem Kontakt mit Apple. Denn letztlich liegen die Treiber für alle in Thunderbolt Docks (nicht nur die von Elgato) befindlichen Ethernet und HDMI Adapter im Betriebssystem des Rechners. Und dafür ist Apple zuständig und hat auch einige Bugs bereits nach Hinweisen von Elgato per Treiber-Update behoben.

Hardwareübersicht des hier beschriebenen Upgrades

Gesamtkosten zum Zeitpunkt des Artikels: 360,44 EUR

Das ist deutlich weniger als der Aufpreis auf einen neuen iMac und der Performancegewinn bei Mediendateien und vor allem die Reduzierung des Kabelgewirrs rechtfertigen die Ausgaben. Gerade der aufgeräumtere Schreibtisch durch das Elgato Dock ist ein gutes Argument um den WAF (Woman Acceptance Factor) für die Ausgabe zu erhöhen 🙂

alpendeich_redaktionstipp

Fazit

Das Elgato Thunderbolt Dock ist für mich eine gelungene, wenn auch nicht ganz günstige Sache. Aber alleine die Erweiterung älterer Apple Geräte um eine USB 3 Schnittstelle ist es aus meiner Sicht wert. Die damit verbundene Nutzung kostengünstigerer USB 3 Platten oder SSDs (im Vergleich zu Thunderbolt-Geräten) holt dann auf mittlere Sicht auch die Investitionskosten wieder herein. Vorausgesetzt man kauft, wie ich, regelmäßig Platten um Backups oder Kundenaufträge zu archivieren. Aber auch das reduzieren von Kabelverbindungen zum iMac und/oder MacBook ist eine feine Sache. Mein Schreibtisch ist seitdem so aufgeräumt wie noch nie. Die Ladefunktion für iPads und iPhones nehme ich gerne als Bonus mit. Es ist schon praktisch, nicht jedes Mal nach dem Adapter suchen zu müssen oder den Rechner einzuschalten, nur um ein Gerät zu laden. Auch wenn ich den HDMI Ausgang und den Netzwerkanschluss persönlich nicht nutze, wird es für manch einen sicherlich den Mehrwert noch erhöhen.

Von mir erhält das Elgato Thunderbolt Dock jedenfalls den alpendeich Redaktionstipp und ich geniesse jeden Tag an einen aufgeräumten Schreibtisch zu kommen und am iMac schnelle SSDs oder USB 3.0 Platten über die Ports des Docks nutzen zu können.

Systemvoraussetzungen

  • Mac: OS X 10.9 oder neuer, Thunderbolt™-Anschluss
  • PC: Windows 8.1 oder neuer, Thunderbolt™-Anschluss

Maße & Gewicht

  • Maße: 20 x 8,9 x 2,9 cm
  • Gewicht: 285 g

Inhalt der Verpackung

  • Elgato Thunderbolt™ 2 Dock
  • Thunderbolt™ Kabel (50 cm)
  • Netzteil

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4 Comments

  1. Jörn
    22. März 2015

    Cool, „WAF (Woman Acceptance Factor)“ kannte ich noch nicht! Werde ich mir merken. 😀

    Danke für den schönen Test!

    Antworten
    1. Markus
      22. März 2015

      Danke für Dein Feedback! Und ja: Das ist ein nicht ganz unwichtiger Faktor für viele von uns 😉

      Antworten
  2. Heiko
    28. März 2015

    Hallo Marcus,

    Vielen Dank für den Test.
    Ich kämpfe auch immer mit chronisch zu wenig Schnittstellen, Chaos auf dem Schreibtisch, spätestens seit FireWire tot ist und man nicht mehr so schön dasiychainen kann mit USB.
    Weiß nicht wie die Apple-User das sehen, aber ich bin der Meinung, dass Apple mit der „wenig Schnittstellen“-Politik zu kurz denkt. Eigentlich schade, dass man nochmal 250 Euro in die Hand nehmen muss, um die Geräte zu erweitern, aktuelle Hardware zu nutzen und Ordnung auf dem Achreibtisch zu haben. Wenn ich mir z.b. Die neuen MacBooks anschaue , muss ich sagen, dass es mir relativ Wumpe ist, ob ich die Teile in Spacegrey oder Gold passend zu meine iPhone bekomme, wenn ich schon wieder einen neuen Anschlusss habe, an dem in der Praxis wieder ein Kabelwust dranhängt, der für Chaos auf dem Schreibtisch sorgt. Spätestens hier sollte Apple die Notwendigkeit einer adäquaten Dockingstation/Schnittstellenauflösung erkennen, incredibly portable ist halt auch nur die halbe Wahrheit.

    Antworten
    1. Markus
      4. April 2015

      Hallo Heiko, sorry für’s späte freischalten des Kommentars. Irgendwie klappt das leider nicht mehr automatisch. Das sind für mich zwei unterschiedliche Dinge. Das Dock kann man ja nutzen, um „alte“ Geräte noch mit aktuellen Schnittstellen auszustatten. Apples Politik bei den neuen MacBooks ist auch nicht meins. Das neue MacBook ist für mich so uninteressant wie kein MacBook zuvor. Da geht Apple eindeutig zu weit. Aber für manche passt das ja vielleicht. Solange noch die MacBook Pros mit genügend professionellen Schnittstellen ausgestattet sind, ist es OK.

      Antworten

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