Test: DJI Osmo Pocket

Die Familien-Gimbal-Kamera mit Profi-Ambitionen

Seit ich mein erstes Schwebestativ / Gimbal (damals noch für die Canon EOS 550D) in der Hand hatte, habe ich immer wieder nach Gimballösungen Ausschau gehalten die schnell(er) einsatzbereit sind. Was DJI nun mit der Osmo Pocket auf den Markt gebracht hat, ist in meinen Augen revolutionär!

Vorab: Den Osmo Pocket habe ich selber gekauft und direkt aus China in der Pre-Order Phase bestellt und am 18.12.2018 erhalten. Es ist in keinster Weise ein bezahlter Beitrag oder Werbung. Der Artikel spiegelt meine persönliche Meinung nach knapp einem Monat Nutzung im Familienalltag wieder. „Meinung“ trifft auch eher den Charakter des Artikels, da ich für einen umfangreichen Test auch Fotos oder Videos hätte bereitstellen müssen. Da ich aber bisher nur Familienaufnahmen gemacht habe, kann ich leider keine zeigen. Folgt ggfs. in einem weiteren Artikel. Dennoch sollte dieser Artikel für viele eine Hilfe bei der Kaufentscheidung sein. Videos gibt es ja genügend im Netz.

Bei aller Begeisterung werde ich in diesem kleinen Artikel aber auch auf die Problemchen eingehen, die zumindest im überwiegenden Anteil der VLogs bei YouTube nicht erwähnt werden.

Wer meinen Blog verfolgt, auch wenn es etwas ruhiger geworden ist, kennt meine Meinung zu Equipment. Nutze lieber die Ausrüstung die Du bereits hast, anstatt ständig neu zu kaufen. Allerdings verkaufe ich hin und wieder mein bestehendes Equipment um mir neues zu kaufen solange es am Ende mein Leben erleichtert. Der Kauf des DJI Osmo Pocket ist so ein Fall. Privat fotografiere ich überwiegend mit der Fuji X100F und wenn es ums Filmen geht, hatte ich bis vor kurzem noch die Sony RX10II. Die habe ich nun verkauft und mir stattdessen die DJI Osmo Pocket gekauft. Warum? Weil sie leichter und kleiner ist und mir stabilisierte Aufnahmen wichtiger sind als verschiedene Brennweiten. Der Look eines stabilisierten Videos wirkt deutlich angenehmer. Und die Filmerei betreibe ich, im Gegensatz zur Fotografie, fast ausschließlich privat. Und da möchte ich leicht unterwegs sein. Die RX10II ist nicht wirklich leicht, bietet aber auch viele Funktionen und ist ein fast perfekter Kompromiss! Aber für zwischendurch und mal eben ist sie mir zu groß. Theoretisch würde mir für Familienaufnahmen auch mein Smartphone reichen. Aber so gut die Stabilisierung mittlerweile geworden ist, kann man das nicht mit einer echten 3-Achsen-Stabilisierung per Gimbal vergleichen. Selbst die 2-Achsen meiner DJI Spark Drohne sind schon beeindruckend. Ich habe mir oft gewünscht, nur den Gimbal der Drohne und deren Kamera nutzen zu können. Und 1,5 Jahre nach dem Kauf meiner Spark bringt DJI nun genau das auf den Markt. Allerdings mit 4K in 60 fps und diversen anderen Funktionen. Geil! Ich habe nicht sehr lange überlegt, mir die Osmo Pocket bestellt* und noch vor Weihnachten ausgepackt. Das auspacken ging schnell, denn viel drin ist nicht im Paket:

Die Hülle passt perfekt und schützt das kleine Teil auch unterwegs ziemlich gut. Hatte ich bereits erwähnt, dass das Ding echt klein ist?!

Aber zunächst will ich es natürlich einschalten und nutzen. Gesagt, getan!

Der erste Eindruck des Osmo Pocket war …

… genervt! Warum? Darum:

Warum muss ich ein gekauftes Stück Hardware aktivieren? Die 1-jährige Garantie dann auch noch mit dieser Zwangsaktivierung zu verbinden, die zudem mit der Anlage eines Benutzerkontos bei DJI verbunden ist, halte ich für „gewagt“. Nützt aber leider nichts. Entweder aktivieren oder zurückschicken. Also habe ich die Mimo App auf mein iPhone 7 plus geladen und die Kamera mit dem iPhone verbunden. Hier kam das nächste Problem: Die physikalische Verbindung ist hakelig (Lösung dazu weiter unten!) und ich hatte spätestens beim Firmware Update Angst, dass die Verbindung abbricht und die Kamera hinüber ist. Meine Hände haben also schwitzend das kleine Gimbal-Ding an das iPhone gepresst und erst bei 100% Meldung losgelassen. Ein entspanntes erstes Date geht anders. Das Firmware-Update sollte man aber zwingend durchführen um weitere Funktionen zu erhalten!

Nun also war das Teil aktiviert und auch die Firmware aktuell. Die Spezifikationen möchte ich gar nicht alle aufführen. Die gibt es z. B. hier!

Filmen kann die kleine Kamera in 4K bis hin zu 60 fps bei 100 MBit und Zeitlupe bis zu 120 fps bei 1080p. Das hört sich super an. Es gibt hier aber einige Einschränkungen!

  • Die Zeitlupe bei 120 fps bei 1080p ist mit einem starken Crop des Bildausschnitts verbunden. Brauche ich aber auch nicht oft.
  • Die 4K in 60 fps kann mein iPad Pro nicht importieren! Das sagt einem auch keiner vorher. Klar kann ich das Material am iMac mit FCPX nutzen aber ich schneide auch gerne am iPad mit LumaFusion (geile App und wer Tutorials dazu sehen möchte, sollte am besten Marc Arzt von Reisezoom einen Besuch auf YouTube abstatten!). Dann nehme ich unterwegs halt „nur“ mit 4K in 30fps auf.
  • Andere Framerates lassen sich nur über den Pro Modus einstellen. Dazu später mehr (25 und 50 fps wurden mittlerweile per Firmware direkt im Pocket verfügbar gemacht).

Später ist auch ein gutes Stichwort für den letzten Punkt auf der „warum erwähnt das kaum einer der Reviewer“ Liste:

Einige der beworbenen Funktionen sind noch gar nicht verfügbar!

  • 120 fps und die 60fps bei 4K wurde mittlerweile nachgeschoben per FW Update.
  • Stand 12.01.2019 steht aber auch mit der aktuellsten Firmware v01.03.00.20 noch immer kein flaches Bildprofil zur Verfügung.
  • Fast das gesamte Zubehör – was in den Werbefilmchen natürlich gezeigt wird – gab es Anfangs (Stand 02.01.2019) überhaupt noch nicht! Und in den FAQs stand damals sogar: „Der Osmo Pocket verfügt momentan über folgendes Zubehör: Wasserdichtes Gehäuse, Bedienrädchen, Ladeschale, ND-Filter, Funkmodul, Verlängerungsstab und mehr.“. Wäre nur schön, wenn man es auch bestellen könnte! (Update 12.01.2019: Nun ist ein Teil des Zubehörs im DJI Store verfügbar aber immer noch nicht alles was angekündigt war – z.B. ND Filter oder die Hülle, welche gleichzeitig das Pocket laden soll)

So, nun aber genug der Meckerei. Denn am Ende hatte ich einen Riesenspaß mit dem Teil in den letzten Tagen!

Einsatzzweck

Ich persönlich nutze das kleine Teil lediglich privat. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass es durchaus für den ein oder anderen bezahlten Auftrag genutzt werden könnte! Spätestens wenn ein flaches Bildprofil verfügbar ist und man so den Homevideolook (in Sachen Schärfe und Sättigung) entschärfen kann. Der Akku ist zwar nicht auszutauschen, lässt sich aber per Powerbank unterwegs laden (sogar im Betrieb) und hat bei privaten Aufnahmen über Weihnachten nicht einmal am Netz gehangen und immer noch über 50% Ladung gehabt. Ich filme aber auch immer nur kurze Clips. Und die sind, indoor mit vertretbarem Rauschen, allesamt überzeugend. Da es private Clips sind, werde ich wie Anfangs erwähnt hier (noch) keine Beispiele zeigen. Davon gibt es aber genügend bei YouTube. Ich kann es ohne Bedenken jedem Familienvater empfehlen. Eine bessere Lösung um die ersten Schritte vom Nachwuchs zu filmen kann ich mir aktuell nicht vorstellen. Und man kann zwar durchaus damit Motorrad fahren (mit dem Adapter von DJI und passendem GoPro Zubehör*) aber es ist keine Action Cam! Siehe aber auch unten mein „Vergleich“ zur GoPro Hero 7 black.

Haptik

Um es kurz und knapp zu machen: Es liegt sehr gut in der Hand, der Touchscreen leistet gute Dienste zum bedienen der wichtigsten Funktionen und es fühlt sich gut an. Ich benutze es gerne.

Autofokus und Active Tracking

Abgesehen vom groben Bildausschnitt kann man das winzige Display ja nicht wirklich zum überprüfen des Fokus nutzen. Ob ein Objekt wirklich scharf ist, sieht man also erst hinterher. Man muss sich somit auf den AF verlassen können. Dieser soll mit dem letzten Firmware Update besser geworden sein und ich hatte bisher auch keine Probleme mit unscharfem Material. Sind Gesichter im Bild, erkennt er diese. Im „Selfie Modus“ ist Face-Tracking ohnehin aktiviert.

Objekte, die man per Gimbal verfolgen lassen möchte klickt man im Display zwei mal an und schon folgt der Gimbal diesem. Bei meinen Tests sogar dann noch, wenn er sie kurz verlieren sollte. Was getrackt werden soll, kann man per angeschlossenem Smartphone noch deutlich genauer festlegen indem man einen Rahmen um das Objekt zieht. Kennt man bereits von den DJI Drohnen. Das funktioniert in der Praxis prima und man kann sich so besser aufs gehen konzentrieren und läuft weniger Gefahr über ein Hindernis zu stolpern :-)

Schön ist hier übrigens, dass ich das Objekt durchaus am Rand (z. B. im goldenen Schnitt) positionieren kann.

Panoramafotos – mal anders!

Neben den bekannten 180 Grad Panoramas kann die Osmo Pocket ein 3 x 3 Panorama. Das finde ich gerade für Landschaften sehr interessant! Neben der Tatsache, dass alles vollautomatisch passiert (man hält das Osmo Pocket einfach still und die Kamera schwenkt von alleine in die passenden Richtungen) gefällt mir auch das Ergebnis sehr gut. Zusammengesetzt wird das Panorama aber erst in der DJI Mimo App am Smartphone. Man erhält übrigens auch Zugriff auf die Einzelfotos, die sich in einem Unterordner auf der Speicherkarte befinden.

Zeitraffer – mal anders!

Ich bin ein großer Fan von Zeitrafferfilmen wenn man es nicht übertreibt. Ein beliebtes Feature ist die Motion-Timelapse, bei der sich der Blickwinkel ändert. Man erstellt diese meist im Nachhinein im Videoschnittprogramm (oder bei Sony mit der passenden App, solange man noch eine Kamera mit Sony-Apps besitzt). Alternativ kann man sich auch teure Hardware kaufen wie Slider (oder günstige DIY Varianten selber bauen). Oder man nutzt künftig das Osmo Pocket. Denn hier kann man eine Kamerafahrt im Vorfeld „programmieren“. Das ist aber ebenfalls kinderleicht. Standalone kann man den Anfangs- und Endpunkt festlegen indem man einfach den Gimbal per Hand an die passenden Positionen bewegt und per Touchscreen bestätigt. In der App kann man sogar bis zu 4 Positionen festlegen. Einfacher geht es nicht! Ob man auch eine sogenannte „Hyperlapse“ machen kann, indem man während der Zeitrafferaufnahme mit der Kamera umhergeht und ein Objekt im Fokus hält, habe ich noch nicht getestet. Jedenfalls bietet das Osmo Pocket die bisher einfachste Möglichkeit wirklich gut aussehende Zeitraffer zu erstellen. Und als Bonus werden sogar die Einzelfotos gespeichert! Das Filmchen selber ist übrigens „nur“ 1080p. Aber der Einsatzzweck ist überwiegend privater Natur und da reicht das. Wer mehr will, hat immer noch die Einzelbilder in etwas mehr als 4K Auflösung.

Langzeitbelichtung – aus der Hand

Vielleicht war es Zufall aber mein erster Versuch eine Langzeitbelichtung mit 5 Sekunden Belichtungszeit aus der Hand zu machen war erfolgreich. Nichts verwackelt! Beim demonstrieren vor einem Bekannten hat es dann natürlich nicht auf Anhieb geklappt. Aber mit einer ruhigen Hand sollten ein paar wenige Sekunden möglich sein. Das ist schon eine schöne Spielerei für Nachtaufnahmen.

Gimbal – verschiedene Modi

  • Follow – das ist der „normale“ Modus und der Gimbal folgt einem, wobei der Horizont stets „gerade“ gehalten wird. Aber man kann nach oben und nach unten schwenken (um von unten in den Himmel oder von oben Richtung Boden zu filmen).
  • Tilt locked – hierbei ist es nicht mehr möglich den Gimbal mit Handbewegungen nach oben oder unten zu schwenken, sondern er ist immer auf den Horizont ausgerichtet. Für z. B. Reveal-Shots eine feine Sache.
  • FPV – wie „Follow“ aber die ansonsten ausbalancierte Horizontalachse wird „freigegeben“ und man kann für dynamischere Aufnahmen nun auch einen „schiefen Horizont“ erzeugen.

Verbindung zum iPhone – Lösung für Probleme

Die Verbindung zum iPhone ist bei mir deutlich zuverlässiger, seitdem ich eine Menge angesammelten Staub aus der Ladebuchse des iPhone entfernt habe:

*Ups!* Ich empfehle daher jedem, hin und wieder die Ladebuchse zu säubern. Am besten nicht mit Metall, da ansonsten die Gefahr besteht, die Kontakte zu beschädigen. Eine Nadel aus Plastik oder zur Not ein Zahnstocher sollten funktionieren.

DJI Osmo Pocket – Pro Modus

Für alle, die ein wenig mehr wollen, führt aktuell kein Weg am koppeln mit dem iPhone oder Android Gerät vorbei. Hier kann man einige Dinge tun, die nur am Gerät leider nicht möglich sind.

  • Alternative Framerates einstellen (24, 25, 30, 48, 50 und 60 fps) Direkt am Gerät hat man nur Zugriff auf 30 oder 60 fps. Update 12.01.2019: Seit Firmware v01.03.00.20 kann man auch im Gerät auf 25 und 50 fps zugreifen. Sehr schön!
  • Manuell belichten (M-Modus). Wobei die Blende bauartbedingt fix ist.
  • Histogramm einblenden
  • Fotos in JPG & RAW aufnehmen
  • Weißabgleich manuell einstellen
  • Überbelichtungswarnung aktivieren (Zebras)
  • Fokusmodus wählen (AFC oder AFS)
  • Videoformat (Container) wählen: MOV oder MP4
  • Rauschminderung bei Video aktivieren oder deaktivieren
  • Flimmeranpassung auf 50 oder 60 Hz stellen
  • 4 anstatt 2 Punkte bei Motion-Timelapse auswählen.
  • flache Bildprofile verwenden (soll noch per Firmware Update nachgeliefert werden)

Vergleich mit GoPro Hero 7 black

Aktuell gibt es für mich keine Alternative zum Osmo Pocket. Es ist ein Nischenprodukt in dieser Form. Und da es keine Action Cam ist, vergleiche ich es auch nicht mit der GoPro Hero 7*. Diesen im Netz überall zu findenden Vergleich halte ich für den berühmten Vergleich von Äpfel und Birnen! Die beiden haben ihre eigene Nische und ergänzen sich höchstens. Ich würde mit dem Osmo Pocket kein Fallschirm springen (sonst übrigens auch nicht!) und mit der GoPro nicht im Indoor-Bereich filmen. Die Osmo Pocket ist in meinen Augen mehr eine „normale“ Videokamera. Das muss aber jeder für sich definieren und Geschmäcker und auch Ansprüche sind verschieden. Für mich hinkt der Vergleich der beiden Kameras aber stark. Wer es genau wissen möchte, kauft sich beide.

Früher war doch nicht alles besser :-)

Fazit

Das schönste an dem Osmo Pocket ist, dass es kinderleicht zu bedienen ist. Wenn man mal eben was filmen möchte oder es jemandem in die Hand drücken möchte, schaltet man es ein und drückt 5 Sekunden später auf Aufnahme. Mach das mal mit einem Gimbal, wo eine Kamera erst angebracht werden muss. Die Bedienung über das 1″ kleine TouchPad geht sehr gut von der Hand. Warum man dort nicht auch die Pro-Funktionen in einem separaten Menü untergebracht hat, weiß ich wirklich nicht. Kommt vielleicht noch. Aber zumindest werden die einmal eingestellten Werte gespeichert und sind auch ohne Smartphone-App verfügbar. Das ist immerhin ein Workaround.

Zusammenfassend ist das Osmo Pocket für mich aktuell eine klare Kaufempfehlung.

Wenn mich ein Familienvater nach der perfekten Videokamera fragen würde, so wäre das Osmo Pocket meine Antwort!

Mit (*) gekennzeichnete Links sind Affiliate/Werbe-Links. Durch einen Kauf über den Link werde ich am Umsatz beteiligt. Dies hat für Dich keine Auswirkungen auf den Preis. Mehr Infos dazu auch hier.

8 Comments

  1. Jörn
    13. Januar 2019

    Beim Lesen bekommt man direkt Lust, sich das Teil zu bestellen. Zum Glück fällt mir gerade nur wenig ein, wo ich so ein Gerät verwenden könnte – z. B. auf einer Tour über die Englischen Berge im Peak District. Da würde ich aber lieber eine Drone nutzen.

    Antworten
    1. Markus
      13. Januar 2019

      Freut mich, dass der Artikel Lust gemacht hat auf das Teil :-) Peak District steht auch (immer) noch auf unserer Liste der Reiseziele. Da würde ich in der Tat die DJI Spark als Drohne mitnehmen. Auch ohne 4K ist sie für den mittlerweile gesunkenen Preis immer noch eine Empfehlung für private Aufnahmen!

      Antworten
  2. Ulf
    13. Januar 2019

    Hallo Markus,
    klingt alles gut, aber eigentlich würde ich ja gerne mal ein Video, aufgenommen mit dem Teil, sehen … Und vom Preis schreibst du auch nichts – da kommen ja wahrscheinlich Mehrwertsteuer und Zoll dazu.
    Viele Grüße
    Ulf

    Antworten
    1. Markus
      13. Januar 2019

      Hi Ulf,
      danke für Dein Feedback. Wie ich am Anfang des Artikels geschrieben habe, möchte ich die Familienvideos hier nicht zeigen. Videos gibt es bei YouTube doch massig zu dem Teil. Low-Light, auf dem Motorrad, Hunde, Katzen, alles was das Herz begehrt.
      Der Preis liegt bei 359 EUR inkl. Steuer und Zoll! Es kann aber passieren, dass Rückfragen vom Zoll kommen. Ist hier unter dem Punkt 5 bei Versand & Lieferung beschrieben:
      https://www.dji.com/de/support/purchase
      Ich habe auch die Spark dort bestellt und keine Probleme gehabt.
      Viele Grüße
      Markus

      Antworten
  3. Herr Eberhard Haase
    17. Februar 2019

    Wie lade ich denn die Videos vom Gerät auf das iPhone wenn ich beide Geräte miteinander verbunden habe?

    Antworten
    1. Markus
      17. Februar 2019

      Hallo Herr Haase,
      mit der DJI Mimo App. Auf den Play Button klicken und dann den „Pfeil nach unten“ beim jeweiligen Video für Download anklicken. Das geht nicht mit 4K60 und 1080p100 (SlowMo) Videos. Diese Videos kann man nur über den Umweg einer externen Cloud in Luma Fusion (Videoschnitt App) importieren.
      Viele Grüße
      M. Cremer

      Antworten
  4. Thomas
    14. April 2019

    Hallo, vielen Dank für den tollen Blogpost. Ich bin als Familienvater zur Dokumentation des Urlaubs und von Ausflügen genau Deine Zielgruppe. Kann man denn auch ein paar Schnappschüsse(Fotos) damit machen, oder muss man die dann aus der App extrahieren? Vielen Dank!

    P. S. : Den Blog erst heute entdeckt, aber jetzt erstmal meinem Feedreader hinzufügen!

    Antworten
    1. Markus
      14. April 2019

      Hi Thomas, herzlich Willkommen auf meinem Blog und danke für Dein Kompliment!
      Fotos kann man auch mit dem Osmo Pocket aufnehmen und die Qualität ist ungefähr auf Smartphone Niveau. Ist halt ein kleiner Sensor. Die Fotos landen ganz normal auf der Micro-SD Karte und lassen sich auch ohne App mit einem SD-Card Reader auf den Rechner importieren. Oder aber über die App auf das Smartphone downloaden. Was ich aber gerne nutze, sind die erwähnten 3×3 Panoramas. Die setze ich aber auch lieber in Lightroom aus den Einzelfotos zusammen. Das mit der App erstellte Panorama ist von der Auflösung her recht klein. Wobei es für Fotobücher oder Web-Anwendungen natürlich reicht.
      Viele Grüße aus der „Nachbarschaft“, Markus

      Antworten

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