Perspektivische Verzerrungen haben nichts mit der Brennweite zu tun

Ich möchte hier mal mit einem Irrtum aufräumen, der weit verbreitet ist. Denn die gewählte Brennweite hat rein gar nichts mit der perspektivischen Verzerrung zu tun!

Wie jetzt? Hört man nicht immer wieder von „Eierköpfen“ bei Porträts mit Weitwinkel? Ja, hört man. Und die Beispiele die dort meist zu sehen sind, belegen das auch. Warum? Weil die Fotografen einfach näher ran gehen, um denselben Ausschnitt (Abbildungsgröße) zu erhalten. Aber das wird dort halt meist nicht erwähnt, sondern nur Foto 1 mit Foto 2 verglichen und bei 35mm sieht man den Eierkopf und bei 100mm sieht es gut aus. Und jeder denkt: Das muss ja an der Brennweite liegen und mit 35mm erhalte ich nur Eierköpfe. Falsch. Denn nur eines ist dafür wichtig:

Die Entfernung der Kamera zum Motiv!

Denn die Entfernung alleine ist der Faktor, der für perspektivische Verzerrungen bzw. die Perspektive einer Aufnahme zuständig ist.

Nicht die Brennweite und auch nicht der Sensor bzw. der Crop-Faktor. Man hört z. B. auch:

„Die Verzerrung eines 35mm Objektivs an Vollformat bleibt die gleiche an einer Crop-Kamera. Nimm lieber echte 50mm“.

Nööö! Denn dann würde ich bei dem 23mm Objektiv meiner Fuji X100F – was 35mm an Kleinbild entspricht – ja auch nur Eierköpfe erhalten. Ist aber nicht so!

Die Brennweite und auch der Crop Faktor haben nichts mit der Verzerrung zu tun! Denn würde nur die aufgedruckte Brennweite des Objektivs zählen (sofern die Angabe des Herstellers korrekt ist …), hätte ich an meiner unten verwendeten 1″ Kamera Sony RX10II* erst Recht nur Verzerrungen bei Porträts. Denn die echte Brennweite für einen 50mm Ausschnitt ist dort 18,21mm (Crop Faktor ca. 2,7). Es verzerrt aber nichts. Denn:

Alleine die Entfernung der Kamera zum Motiv bestimmt den Grad der Verzerrung und die Perspektive der Aufnahme!

Bitte sacken lassen und nochmal lesen.

Wer jetzt denkt „So ein Quatsch“, dem zeige ich gleich Beispiele, die es beweisen und die jeder für sich nachmachen kann und sollte, sofern er mir nicht glaubt.

Die folgenden Aufnahmen habe ich der Einfachheit halber mit meiner Sony RX10II* aufgenommen. Die nehme ich sonst eigentlich nur noch für Videos. Aber erstens habe ich bei ihr alle Brennweiten von 24 – 200mm an Bord und zweitens kann ich direkt beweisen, dass auch der Crop Faktor egal ist. Ihr könnt also ohne Probleme an Eurer APS-C ein 50mm Objektiv nutzen und benötigt denselben Abstand wie an Vollformat bei 80mm. Die „Verzerrung“ ist gleich, da ihr den gleichen Abstand einhalten könnt und dennoch den vollen Bildausschnitt und somit die höchste Auflösung erhaltet.

Ich habe bei den Aufnahmen der Einfachheit halber direkt JPGs aufgenommen und auch nichts weiter in Lightroom bearbeitet. Es geht mir hier nur um die Perspektive und nicht die optimale Belichtung oder Bearbeitung.

Die Aufnahmen habe ich alle vom Stativ gemacht und denselben Abstand beibehalten. In diesem Fall 1,5m.

Damit ihr die Originalwerte aus Lightroom sehen könnt (und ich Euch nicht ein X für ein U vormachen kann) habe ich Screenshots von Lightroom gemacht. Dort stehen die Original Brennweiten des Objektivs. Die muss man bei der RX10II mit ca. 2,74 multiplizieren um auf die Kleinbild (KB) äquivalente Brennweite zu kommen. Dies sind von oben nach unten 100mm (8,8), 70mm (25,71), 50mm (18,21), 35mm (12,83) und 24mm (8,8).

Ich habe versucht bei den Brennweiten kürzer als 100mm den Beschnitt in Lightroom so zu wählen, dass er dem Original mit der vollen Auflösung am nächsten kommt.

Folgendes kann man bei den Screenshots sehr gut sehen:

  1. Die Perspektive bleibt definitiv gleich! Kein Eierkopf – zumindest nicht mehr als bei 100mm :-) – , also keine Änderung der Proportionen!
  2. Durch den Beschnitt verliere ich Auflösung. Das sieht man sehr gut an den Abmessungen des Fotos. Von ursprünglich 20 Megapixel bei 100mm erhalten ich bei 24 mm nur noch ca. 1,2 Megapixel wenn ich den gleichen Ausschnitt haben möchte! Für ein Foto auf meinem Blog mit 1.140 Pixel in der Breite reicht das aber immer noch! Es kommt also – wie so oft – auf den Zweck des Fotos an. Aber lasst Euch nicht erzählen, ihr könnt mir 24 mm keine Porträtfotos machen. Ihr müsst halt hinterher nur den Großteil des sichtbaren Bereichs wegschneiden. Ist natürlich nicht empfehlenswert.

So, genug Theorie, hier kommt die Praxis:

100mm (KB), Abstand 1,5m, Volle Auflösung von 5.472 x 3.648 Pixel, nicht freigestellt:

70mm (KB), Abstand 1,5m, in Lightroom freigestellt auf 4.044 x 2.696 Pixel:

50mm (KB), Abstand 1,5m, in Lightroom freigestellt auf 2.747 x 1.832 Pixel:

35mm (KB), Abstand 1,5m, in Lightroom freigestellt auf 1.879 x 1.253 Pixel:

24mm (KB), Abstand 1,5m, in Lightroom freigestellt auf 1.349 x 899 Pixel:

Überzeugt? Ich hoffe doch. Die Brennweite ist für die Perspektive und die Verzerrung egal! Beides wird bestimmt durch … den Abstand.

Und was ist mit der „perspektivischen Verdichtung“ durch Einsatz eines Teleobjektivs?

Bei gleichbleibendem Abstand nur eine optische Täuschung! Probiert es aus und fotografiert vom Stativ aus (!) eine Szene mit Weitwinkel und mit Tele. Dann beschneidet ihr die Weitwinkelaufnahme auf den Ausschnitt der Tele-Aufnahme. Sie wird die gleiche Perspektive zeigen (aber durch den „digitalen Zoom“ natürlich deutlich weniger Auflösung besitzen).

Der Ausschnitt wirkt auf der Tele- bzw. der beschnittenen Aufnahme nur „verdichtet“, weil die Umgebung nicht mehr zu sehen ist. Das ist alles. Eine optische Täuschung. Nichts mit „Verdichtung“. Beispiele dazu kann ich gerne nachreichen. Aber hier soll es hauptsächlich um das Thema „Porträts“ oder „Headshots“ gehen.

Warum aber dann liest man immer als Antwort auf die Frage nach der idealen Brennweite für Porträts ohne Verzerrungen als Antwort: Nimm am besten 100mm? Weil sie aus anderen Gründen richtig ist!

Aber die Frage zur Verzerrung an sich ist falsch gestellt. Die richtige Frage müsste lauten:

Welche Entfernung zur Person sollte ich haben, um keine Verzerrungen des Kopfes zu erhalten?

Da sollte die Antwort lauten: Ca. 1,5 – 2m! Und das war auch immer schon so bei Porträtaufnahmen.

Gehe ich näher ran, erhalte ich Eierköpfe. Gehe ich viel weiter weg und nutze ein langes Tele, wirkt das Gesicht flach, weil alles gleich nah aussieht.

Bei 1,5 – 2m Abstand wirken die Proportionen eines Gesichts „normal“. Und mit 100mm muss ich nichts mehr beschneiden. Daher ist es ideal.

Wann verzerrt etwas?

Wenn ich näher dran gehe! Eigentlich ganz einfach: Was näher dran ist, wirkt größer, was weiter weg ist, wirkt kleiner! Und je näher ich an etwas dran bin, desto größer wird der proportionale Unterschied.

Sprich: Halte ich dem Model die Kamera 20cm vor die Nase, ist das Ohr im Verhältnis schon doppelt so weit weg und die Nase wirkt riesig. Bei einem Abstand von 2m relativiert sich das halt! Für gewollte Effekte kann so eine Riesennase natürlich lustig sein :-)

Was aber hat dann die Brennweite mit dem Thema zu tun? 

Um bei 1,5 – 2m Entfernung den Kopf ohne viel zu Beschneiden auf den Sensor zu bannen, muss ich ca. 100mm Brennweite (an Vollformat) wählen.

Die längere Brennweite gewährleistet also nur, dass ich den gewählten Bildausschnitt bei der gewünschten Entfernung so wähle, dass ich hinterher möglichst wenig beschneiden muss und im Idealfall die volle Auflösung der Kamera behalten kann.

Ich kann den Kopf bei 2m Abstand (auch ohne Verzerrung!) auch mit 35mm Brennweite (umgerechnet auf KB) fotografieren. Um den aber anschließend im fertigen Foto auch formatfüllend darzustellen, müsste ich stark beschneiden und verliere somit sehr viel meiner Auflösung. Ist das Bild nur für’s Web gedacht, kann mir das herrlich egal sein. Für andere Zwecke, die eine hohe Auflösung bedingen aber natürlich nicht.

Daher nehmen viele Fotografen halt auch ca. 100mm für diesen Zweck. Aber lasst Euch nicht erzählen, dass dies an der Verzerrung liegt, die ich ansonsten erhalte. Die erhalte ich nur dann, wenn ich den selben Bildausschnitt dadurch erzwinge, dass ich bei 35mm näher an das Motiv rangehe. Da ist sie dann nämlich wieder: Die Entfernung!

Was ist mit „Verzeichnungen“?

Verzeichnungen von Objektiven, die ohnehin bei JPGs kameraintern oder bei RAWs in Lightroom durch die Objektivkorrektur herausgerechnet werden, lasse ich außen vor. Denn „Verzeichnung“ ist wieder etwas anderes als die hier beschriebene optische Verzerrung! Diese Begrifflichkeiten werden auch gerne mal verwechselt.

Was ist mit Tilt-Shift und Fish-Eye?

Diese Spezial-Objektive verzeichnen absichtlich und spielen durch deren Aufbau nach anderen optischen Regeln als „normale“ Objektive.

Mit einer größeren Brennweite erhalte ich also nur eine Ausschnittvergrößerung ohne Auflösungsverlust.

Dies ist der Vorteil eines optischen gegenüber eines digitalen Zooms. Mit Verzerrung und Perspektive hat das aber nichts zu tun. Ich könnte daher auch den Digitalzoom meiner Fuji X100F nutzen um mit 50mm zu fotografieren. Aber ich erhalte einen Verlust in der Auflösung. Wobei Fuji hier intern das JPG sogar auf 24 Megapixel hochskaliert (im Gegensatz zu Leica!) und es durchaus brauchbar bleibt.

Und was ist mit dem Cropfaktor?

Ein 50mm Objektiv bleibt ein 50mm Objektiv. Sollte man denken und ist prinzipiell auch so. Aber der Bildausschnitt ändert sich an einem anderen Sensor. Daher erhält man mit einem 50mm Objektiv an einer Canon APS-C Kamera mit 1.6 Crop Faktor einen Bildausschnitt, der 80mm entspricht. Mann muss dementsprechend weiter weg gehen um denselben Ausschnitt einer Vollformat Canon zu erhalten bzw. erhält einen engeren Ausschnitt, wenn man gleich nah dran bleibt. Für Porträts bei 1,5 m Entfernung also das richtige Objektiv an einer APS-C. Und bei gleichem Abstand und gleichem Bildausschnitt erhält man dieselbe Verzerrung (bzw. keine Verzerrung). Es spielt (hinsichtlich der Verzerrung!) schlicht keine Rolle, ob an Vollformat 80mm oder an APS-C 50mm verwendet werden wenn der Abstand gleich bleibt!

Was aber ändert sich dann bei einem Objektiv in Abhängigkeit zum Sensor und warum sollte ich für Porträts mit Bokeh (natürlich) doch eine längere Brennweite nutzen? 

Die Stichworte lauten „Lichtstärke“ und „Bokeh“ bzw. „Freistellung“. Natürlich erhalte ich mit einem lichtstarken Teleobjektiv eine schönere Freistellung bei 2m Abstand. Um dieselbe Freistellung mit einem Weitwinkel zu erhalten, muss ich näher ran. Die Freistellung nimmt ja bekanntlich zu, je näher ich am Motiv dran bin und je größer die Blende ist. Aber dann habe ich wieder unterschiedliche Perspektiven weil ich bei Weitwinkel näher ran muss um dieselbe Abbildungsgröße zu erhalten wie bei Tele. Dies spielt aber nur bei Outdoor und weniger bei Studio-Porträts eine Rolle.

Bei einer APS-C Kamera muss zudem nicht nur die Brennweite, sondern auch die Lichtstärke mit dem Cropfaktor multipliziert werden wenn es um die Bildwirkung in Sachen Freistellpotential geht! Ich erhalte mit einem f/2.8 Objektiv an APS-C nicht dieselbe Freistellung wie an einer Vollformat Kamera. Dafür ist es an der APS-C halt leichter das komplette Motiv scharf abzubilden. Ein nicht zu unterschätzender Punkt, den ich auch in meinem Test zur RX10 erwähnt habe.

Nicht umgerechnet werden muss hingegen die Lichtstärke wenn es darum geht eine gewünschte Belichtungszeit zu erhalten! Mit einem f/2.8 Objektiv an Vollformat werde ich bei gleicher ISO dieselbe Belichtungszeit erhalten wie an einer APS-C oder einer 1″ Sensor Kamera! Aber ich erhalte an 1″ und APS-C neben dem größeren Schärfebereich theoretisch auch mehr Rauschen. Der letzte Punkt ist aber sehr stark vom verwendeten Sensor abhängig und daher nicht direkt zu vergleichen. Moderne APS-C Sensoren rauschen weniger als alte Vollformatsensoren. Von ISO-losen Sensoren fange ich jetzt gar nicht erst an. Und darum soll es hier auch nicht gehen.

Zusammenfassung

Mir war wichtig zu erklären, dass man auch mit einem 35mm Objektiv ein verzerrungsfreies Porträt fotografieren kann. Man hat halt nur mehr Umgebung drauf, wenn man 2m Entfernung einhält und muss dementsprechend mehr beschneiden, wenn nur der Kopf zu sehen sein soll. Um den Auflösungsverlust zu verhindern sollte man also in der Tat ein 85mm Objektiv verwenden. Weiterhin erhält man bei Außenaufnahmen eine schönere Freistellung des Motivs mit 85mm oder mehr. Aber das ist eine andere Begründung als „Du erhältst bei 35mm in jedem Fall Verzerrungen!“. Die erhalte ich nämlich nur dann, wenn ich näher ran gehe um den Bildausschnitt gleich zu halten. Das sollte man in der Tat nur machen um einen künstlerischen Effekt zu erzielen oder das Model doof aussehen zu lassen (siehe mein Foto oben)!

Die Perspektive wird durch die Entfernung bestimmt. Die Brennweite bestimmt nur den Bildausschnitt!

Auch wenn vielleicht einige sagen werden „Lieber fotografieren als über die Theorie zu reden“ halte ich gerade diesen Punkt für äußerst wichtig. Und darauf gekommen bin ich erst, seitdem ich seit einiger Zeit nur noch mit 35mm fotografiere. Man macht sich einfach viel mehr Gedanken zu dem Thema Brennweiten und Bildwirkung, wenn man nur noch eine Brennweite nutzt.

Wie ist Eure Meinung zu diesem Thema?

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8 Comments

  1. lichtbildwerkerin
    16. April 2018

    Gut erklärt, so isses :-)

    LG, Conny

    Antworten
    1. Markus
      17. April 2018

      Danke, Conny ?

      Antworten
  2. Jan
    29. April 2018

    Verständlich, dennoch eine kurze Frage dazu:

    Ich stehe mit meiner Kamera zwei Meter vor meinem Motiv und möchte ein Portrait schießen. Macht es einen Unterschied nur in Bezug auf die Tiefenunschärfe, ob ich:

    a) mit einem 55 mm Objektiv fotografiere

    oder

    b) mit einem 35 mm Objektiv fotografiere und nachträglich den Ausschnitt so verändere, dass er dem gleichen Bildwinkel wie in a) entspricht?

    Antworten
    1. Markus
      30. April 2018

      Hallo Jan,

      in Bezug auf die Tiefenschärfe macht es (neben der Lichtstärke) auf jeden Fall einen Unterschied, welche Brennweite Du verwendest. Bei 35 und 55 vielleicht noch nicht ganz so stark sichtbar aber bei 24mm oder 200mm sieht man es deutlich. Ich werde da auch nochmal einen Artikel zu bringen mit Beispielen.

      VG
      Markus

      Antworten
  3. Ingo Krehl
    30. Juli 2018

    Danke Markus für diesen Beitrag!
    Damit hast Du mir genau diese Testaufnahmen erspart aber eine „lange Nase“ werde ich mit einem 150 mm Makro trotzdem machen.
    Mir ist klargeworden, dass erst eine leichte perspektivische Verzerrung einen plastischen Bildeindruck erzeugt.
    In Zukunft werde ich den Abstand bewust beim fotografieren berücksichtigen.
    Mit Deinem Beitrag ist nun auch klargestellt, dass Leute mit einem Zoom-Objektiv oder mehreren Festbrennweiten nicht zu faul zum Laufen sind, Stichwort „Turnschuh-Zoom“.

    Antworten
    1. Markus
      30. Juli 2018

      Hallo Ingo,

      freut mich sehr, dass der Artikel Dir geholfen hat. Dir weiterhin gutes Licht und viel Spaß beim Fotografieren.

      Viele Grüße, Markus

      Antworten
  4. Kaiser
    23. Oktober 2018

    https://i.imgur.com/YUjWrjA.png was sagst du zu dieser Verkrümmung der Brücke, nachweislich immer 4,5m über Meeresspiegel gebaut wurde. Das Bild wurde leicht erhöht von einem Hotel aus aufgenommen und zoomt bis ca. 12km Entfernung vom Ufer hinein. Wodurch kann diese Krümmung der Brücke und des Wassers verursacht sein? Die Kamera soll 2000 mm Brennweite haben…
    https://youtu.be/f1fHXWRzPOw?t=131 Bild von hier
    Über eine Antwort würde ich mich gerne freuen, da ich davon ausgehe, dass Wasser doch auf diese Distanzen (38km von Ufer zu Ufer) sich nicht krümmt, oder?
    LG

    Antworten
    1. Markus
      2. November 2018

      Hallo Kaiser, das kann ich nicht erklären ohne mich intensiv damit zu beschäftigen. Für meine Art Fotografie spielt es keine Rolle, ist aber dennoch ein interessantes Phänomen (sollte das Bild echt sein!). VG, Markus

      Antworten

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