News: Sony RX10 IV vorgestellt – Meine Meinung

Die vierte Version der RX10 Serie wurde heute von Sony vorgestellt. Die RX10 MkIV ist – natürlich – und in erster Linie eines: Schneller. Aber lohnt sich ein Upgrade von meiner MkII?

Da habe ich heute eigentlich mit einem neuen iPhone gerechnet, was vermutlich gleich auch nach der Apple Watch und dem Apple TV vorgestellt wird, und nun stiehlt Sony dem iPhone ein wenig die Show. Na gut, nicht wirklich. Die RX10 IV wurde nur per Pressemitteilung und nicht im „Kazuo Hirai Theater“ vorgestellt (falls es so etwas in Japan gibt). Dennoch bin ich hellhörig geworden.

Falls ihr meinen Blog schon länger verfolgt oder die Artikel zum Thema Fotografie durchforstet habt, wisst ihr vermutlich, dass ich Sony RX User seit der ersten Generation der RX100 und RX10 bin. Aktuell besitze ich neben meiner Fuji X100S auch die Sony RX10 II. Siehe auch mein Bericht dazu.

Warum ich damals nicht die RX10 III, sondern die RX10 II gebraucht gekauft habe, hatte mehrere Gründe:

  • Der Preis der RX10 III
  • Das nochmals größere und schwerere Gehäuse
  • Der fehlende ND Filter!
  • Die Tatsache, dass ich für meine Zwecke einen so großen Zoombereich einfach nicht benötige
  • Der Preis der RX10 III

Und all diese Gründe treffen auch auf die RX10 IV zu. Alle? Nein, einer kommt noch dazu:

  • Der Preis der RX10 IV!

Mal ehrlich Sony: 1.999 EUR für eine 1″ Kamera? Features hin oder her, Geschwindigkeit hin oder her, eierlegende Wollmichsau hin oder her. Das ist überzogen! Punkt. Nein: Ausrufezeichen!

Ich weiß, die Diskussion über den Preis gibt es seit der ersten Sony RX10* die immer noch neu erhältlich ist. Und ich habe damals auch 999 EUR dafür hingelegt. Aber nur, weil ich das über Auftragsarbeiten wieder drin hatte und dafür auch die RX10 extra gekauft und die RX10 zwei DSLR Bodys vorgezogen habe! Die Rechnung ging auf. Und mit den Fotos war ich ebenfalls zufrieden.

Die Mark II hat einen gewaltigen Sprung in Sachen Video gemacht. 4K ist mittlerweile einfach Standard für die Videoaufzeichnung. Nicht unbedingt beim Exportformat, da für viele hier nach wie vor 1080p ausreichen. Aber man hat mehr Möglichkeiten mit 4K in der Post Production. Und die RX10 II ist für meine Zwecke nach wie vor absolut ausreichend. Den ND Filter benötige ich beim Filmen regelmäßig und bin froh, keinen separaten anbringen zu müssen. Nun also soll die RX10 IV uns durch die Geschwindigkeit überzeugen. Die RX10 II ist für mich aber definitiv schnell genug.

Ihr ahnt es schon: Ich werde auch nicht auf die Mark IV upgraden! Für wen ist die Kamera dann gedacht? Das ist bei dem Preis schon nicht mehr einfach zu beantworten. 999 EUR gibt man als Enthusiast durchaus mal aus, wenn man eine All-in-One Kamera haben möchte und den besten Kompromiss aus Qualität und Möglichkeiten. Das ist die RX10 Serie für mich immer noch, wenn man mehr als 70mm benötigt und 4K nicht nur 5 Minuten lang aufnehmen möchte. Wem 70mm und 5 Minuten 4K am Stück reichen, sollte lieber zur kleineren RX100 IV greifen. Und für mich liegt die Schmerzgrenze für einen solchen Kompromiss bei ca. 1.000 EUR. Die Objektive bekommt man bei der RX Serie halt quasi inklusive zum Preis. Und zwar in sehr guter Qualität. Man erkauft sich das aber halt mit allen Vor- und Nachteilen des 1″ Sensors. Die Vorteile habe ich klar in meinem Test zur „Ur“ RX10 beschrieben. Und bis zu diesem Preis passt das (für mich) auch absolut. Aber man kann es drehen und wenden wie man will: Man erhält damit nicht den Look (!) eines größeren Sensors. Daher habe ich auch noch die Fuji X100S als Ergänzung.

Ich versuche dennoch mal die Frage „Für wen ist die Kamera“ zu beantworten und mir die RX10 IV so schön zu reden, dass selbst ich sie kaufen möchte. Sofort. Was müsste da also bei mir passieren? Und in der Tat gäbe es Anwendungsfälle:

Wenn ich

  • eine Safari oder
  • ein Sport-Event (bei Tageslicht)

bezahlt per Foto und Video dokumentieren soll und „aus Gründen“ nur eine Kamera mitnehmen darf oder kann. Für diese beiden Fälle ist das High-Density-Tracking von Sony vermutlich genau das richtige um wenig Ausschuß bei bewegten Motiven zu erhalten, wenn es den Moment nur einmal gibt. Und wenn man die Brennweite mit z. B. einer A6500 erhalten möchte, schleppt man schon einiges. Vor allem das Objektiv wird den Body deutlich unhandlicher und unausgewogener machen. Dafür also würde ich wirklich eine Kamera wie die RX10 IV mitnehmen. Aber nur, wenn ich den Preis durch gewerbliche Nutzung rechtfertigen kann. Da passt dann irgendwie auch die Zielrichtung „Profifotografen“ von Sony. Als privater Fotoenthusiast wären mir 1.999 EUR aber definitiv zu viel. Wer das Geld locker hat, mag da gerne zugreifen und wird, da bin ich mir sicher, eine tolle Kamera erhalten. Mir ist sie einfach zu teuer. Und das Thema hatte ich auch schon bei meinem Artikel Fuji X100S vs. X100F.

Mein Fazit also: Ich bleibe bei meiner RX10 II*. Sie ist bei Amazon zumindest fast für den Preis der alten RX10 erhältlich.

One last Thing: Das soeben vorgestellte iPhone 8 (und natürlich auch das iPhone X) hat für Videos in 1080p mit 240 fps und 4K mit 60fps eine doppelt so hohe Framerate bei der Aufzeichnung wie die RX10 II, III oder IV! Ja, ich weiß: keine 100 Mbps und die Sony kann im HFR Modus natürlich bis zu 1000 fps. Aber halt nicht in echten 1080p oder gar 4K. So schnell schreitet die Technik voran! A propos: Ein Touchscreen hat die Sony RX10 IV nun übrigens auch.

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Hier der Vollständigkeit halber der komplette Pressetext von Sony:

Sony präsentiert heute das neue Flaggschiff seiner renommierten Cyber-Shot RX10 Serie: die RX10 IV (DSC-RX10M4). Mit 0,03 Sekunden Reaktionszeit ist der Autofokus ultraschnell. Zudem ermöglicht der neue Allrounder Serienaufnahmen von bis zu 24 Bildern pro Sekunde – bei voller Autofokusnachführung. Kein Detail entgeht den 315 Phasenautofokuspunkten direkt auf dem Sensor. Für volle Flexibilität beim Fotografieren und Filmen sorgt das ZEISS® Vario-Sonnar T* 24-600 Millimeter F2.4-F4 Objektiv. 4K Filmer freuen sich über Full Pixel Readout ohne Pixel Binning.

Berlin, 12. September 2017. Die neue RX10 IV ist für Fotoenthusiasten und Profifotografen die perfekte All-In-One-Lösung für unterwegs. Sie vereint das Beste aus Mobilität und Geschwindigkeit in einem kompakten Kamerabody. Zudem wartet sie mit vielen erstklassigen Features auf: Der superschnellei Autofokus erfasst jedes Motiv in nur 0,03 Sekunden ii, ermöglicht Serienaufnahmenii mit 24 Bildern pro Sekunde bei permanenter Schärfenachführung und spielt mit 315 Phasen-Detektions-AF-Punkten in Sachen Präzision in der Liga der schnellsten Profikameras mit. Das flexible 24-600 Millimeteriv F2.4-4 ZEISS® Vario-Sonnar T* Objektiv deckt zudem nahezu jede relevante Brennweite für Fotografen ab.

Die RX10 IV Kamera ist mit dem neuesten 20.1 Megapixel[i] Stacked CMOS Sensor“ (Typ 1.0) mit DRAM Chip, dem leistungsstarken BIONZ X™ Bildprozessor plus Frontend LSI ausgestattet. Diese drei Herzstücke der RX10 IV arbeiten zusammen, um die Kamera in punkto Geschwindigkeit auf Hochtouren zu bringen. Außerdem sind sie Garant für allzeit erstklassige Bildqualität – egal ob bei 24 oder 600 Millimeterniv Brennweite.

Schneller Fokus, Schnelle Aufnahmen

Als erste Kamera der RX10-Serie greift die neue RX10 IV auf das Fast Hybrid AF System zurück, das die Informationen, die die 315 PhasenAutofokuspunkte liefern, auswertet. Kontrast- und Phasen-Autofokus decken gemeinsam rund 65% der gesamten Sensoroberfläche ab. Nur deshalb schafft es die RX10 IV, in weniger als 0.03 Sekundenii scharf zu stellen.

Zudem ist die RX10 IV die erste Cyber-Shot Kamera mit „High-Density-Tracking-AF“-Technologie. Sie war bisher nur in wenigen ausgewählten Kameras mit Wechselobjektiven von Sony verbaut. „High-Density-Tracking“ konzentriert sich nicht nur auf die Autofokuspunkte auf dem Objekt, sondern bezieht auch die umliegenden in die Schärfeberechnung ein. Das erhöht die Tracking- und Fokus-Genauigkeit enorm: So funktioniert die Schärfeverfolgung auch bei Vögeln oder Sportlern, die oft und schnell die Lauf- oder Flugrichtung ändern.

Zur Standardausstattung der neuen RX10 IV in Sachen Autofokus gehören erweiterte Versionen des Eye AF, Touch Focus und Focus Range Limiters. AF-ON ist ebenfalls übertragbar, genauso wie viele AF-Modi, wie zum Beispiel AF-S, AF-C und AF-A. So findet jeder Fotograf die für ihn perfekte Einstellung.

Damit der Kamera kein wichtiger Moment entgeht, verfügt die RX10 IV über eine Serienbildgeschwindigkeit von bis zu 24 Bildern pro Sekunde mit komplettem AF/AE-Tracking. Bis zu 249 Bilder in Folge kann sie auf die Speicherkarte bringen. Damit das Auge des Fotografen mit der Geschwindigkeit Schritt halten kann, hat Sony die Verzögerung im Sucher bei Serienaufnahmen erheblich reduziert. Zudem können Serienaufnahmen in Gruppen anstatt als individuelle Aufnahmen angezeigt werden. Das ist besonders praktisch bei der Bildauswertung nach dem Shooting.

Die RX10 IV besitzt einen High-Speed Anti-Distortion Verschluss (maximale Verschlussgeschwindigkeit: 1/320000 Sekunde), der den „Rolling Shutter Effekt“ reduziert, der üblicherweise bei sich schnell bewegenden Motiven auftritt. Zudem kann die RX10 IV komplett geräuschlos in allen Modi – inklusive Serienaufnahmen – fotografieren, sofern der elektronische Verschluss eingeschaltet ist. Ein mechanischer Verschlussmodus ist ebenfalls verfügbar.

ZEISS® Vario-Sonnar T* 24-600mm F2.4-F4 Lens

Das 24-600 Millimeter ZEISS® Vario-Sonnar T* Objektiv der Cyber-Shot RX10 IV Kamera zeichnet sich durch eine enorme Lichtstärke von F2.4-F4.0 aus und liefert über den gesamten Brennweitenbereich eine herausragende Bildqualität. Für die Bildqualität stehen eine super ED (extra-kleine Streuung) Glaslinse sowie ED asphärische Linsen, um die chromatische Aberration zu verhindern. Die ZEISS® T* Beschichtung dient der Minimierung von Schatteneffekten.

Damit kein Foto verwackelt, ist im Objektiv ein optischer SteadyShot Bildstabilisator eingebaut. Der Optical SteadyShot kann bis zu 4.5 Blendenstufen ausgleichen.

Zusätzlich ist das Objektiv in der Lage, dank einer Naheinstellgrenze von 72 Zentimetern und einer maximalen Vergrößerung von x0,49 hervorragend detaillierte digitale Makro-Bilder zu produzieren.

Professionelle Videoaufzeichnung

Die neue RX10 IV ist die neueste Cyber-Shot RX Kamera, die die Vorteile der 4K (QFHD 3840 x 2160) Videoaufzeichnung mit ihrem Fast Hybrid AF System umsetzt und im Vergleich zur RX10 III mit durchschnittlich zweifach schnellerer Geschwindigkeit fokussiert.

Im 4K Modus setzt die neue RX10 IV auf „Full Pixel Readout“ und erfasst dabei ungefähr 1.7x mehr Informationen als es für eine 4K Filmwiedergabe, bei der auch die feinsten Details akkurat erfasst werden, erforderlich ist. Die Kamera nutzt die XAVC S™ Codec während der Aufnahme von Videos mit hoher Datenrate von bis zu 100 Mbps, abhängig vom Aufnahmemodus. Nutzer haben die Möglichkeit in 24p oder 30p im 4K Modus, oder aber auch mit einer Bildfrequenz von bis zu 120p im Full HD Modus aufzunehmen.

Die neue Kamera bietet Videoprofis einige Einstellmöglichkeiten einschließlich Picture Profile, S-Gamut/S-Log2, Gamma Display Assist, Proxy recording, Time Code / User Bit und verfügt über einen externen Mikrofon Eingang und Ausgang für Kopfhörer.

Super slow motion[ii] Video Aufnahmen sind bis zu vier Sekunden (in quality priority mode) und sieben Sekunden (in shoot time priority) möglich. So können Nutzer zwischen 1000fps, 500fps und 250fps und zwischen 50p, 25p und 24p Wiedergabe Formaten[iii] wählen.

Verbesserte Bedienung und Personalisierung

Die neue RX10 IV sorgt mit dem neuesten 3.0-type 1.44M Pixel kippbaren LCD Bildschirm mit Touch Focus und Touch Pad Funktion für vollen Durchblick. Zusätzlich verfügt sie über einen rund 2.35M Pixel kontrastreichem XGA OLED Tru-Finder™ Sucher, der eine naturgetreue Foto Vorschau und Playback Funktionalität gewährleistet. Dreifache Objektiv Ringe für Blende, Zoom und Fokus erleichtern die Bedienung. Der Blendenring ist gerade bei geräuschlosen Videoaufnahmen Gold wert.

Um Personalisierungen zu verbessern gibt es die „Mein Menü“ Funktion. Hier lassen sich bis zu 30 personalisierte Menü Einträge speichern. Die Einträge sind farbcodiert, um das Zurechtfinden im Menü so einfach wie möglich zu machen.

Die RX10 IV ist auch Staub und Feuchtigkeit widerstandsfähig sowie Wi-Fi, NFC und Bluetooth kompatibel.

Unverbindliche Preisempfehlung(en) und Verfügbarkeit

Die neue Sony Cyber-Shot RX10 IV Kamera wird ab Oktober erhältlich sein für ca. €1999. Umfassende technische Daten zurRX10 IV finden Sie hier.

i Unter Objektiv-Digitalkameras mit 1,0-Sensor. Stand Pressemeldung September 2017 auf Basis von Sony Recherche.

ii CIPA Standard, interne Messung, bei f=8,8mm (wide-end), EV6.8, Auto-Program, Fokus-Modus: AF-A, AF Bereich: Zentral

iii Mit Serienaufnahmemodus: Hi“.

iv Entsprechend beim 35-mm-Format

v 3,840 x 2,160 Pixel

vi Ungefähre effektive Megapixel

vii Nur wenn 35mm-äquivalente Brennweite im Bereich von 150-600mm liegt

viii Mit Serienaufnahmemodus: Hi“ und „Bildqualität: Fein“

ix Für Videoaufnahmen im AVC-S-Format ist eine SDHC / SDXC-Speicherkarte (Klasse 10 oder höher) erforderlich. Für Aufnahmen mit 100 Mbps ist ein UHS-I (U3) SDHC-/SDXC-Speicherkarte ist erforderlich.

x Es kann kein Ton aufgezeichnet werden. SDHC/SDXC-Speicherkarte Klasse 10 oder höher erforderlich.

xi Im PAL System: Über das Menü kann zwischen NTSC und PAL gewechselt werden.

xii Keine 100% garantierte Staub- und Feuchtigkeitsbeständigkeit.

7 Comments

  1. Jörn
    12. September 2017

    Sinnig argumentiert. Zu teuer? Viel zu teuer. Aber: Die Kundschaft wird an der Kasse darüber abstimmen, ob ein solcher Preis bezahlt wird. Ich bin eh‘ kein Fan von Sony-Kameras. Tolle Sensoren, hässliche, billig anmutende Gehäuse. Nicht mein Ding.

    Zum iPhone: Ich würde gern unbearbeitete Fotos daraus auf meinem iMac sehen, um die Qualität abschließend zu beurteilen. Auf der Keynote sahen die Bilder nicht weniger als sensationell aus. Kompliment, Apple.

    Antworten
    1. Markus
      12. September 2017

      Ich habe die Keynote parallel zum schreiben des Artikels gesehen und war von den neuen Möglichkeiten des Portrait Modes auch angetan. Sah schon sehr nett aus, was Apple sich da hat einfallen lassen.
      Zu den Sony-Gehäusen: Schönheit liegt im Auge des Betrachters und ist relativ. Die Fuji ist natürlich sexy, was ich von der RX10 nicht behaupten würde. Aber „billig anmutend“ sind die Gehäuse der RX Serie in meinen Augen nicht. Im Gegenteil. Sie liegen super in meiner Hand und fühlen sich total wertig an. Ich weiß aber, dass dieses Gefühl sich z. B. bei den Alpha Kameras auch bei mir nicht einstellen mag.

      Antworten
    2. HSTGM STM
      20. Oktober 2017

      Sony Kameras sind niemals zu teuer.
      Und Design bei Sony bei allen Gerätschaften ist gerade die schönste und hochwertigste was des gibt.

      Das sind keine Nachteile.
      Der Preis der RX10 III
      Das nochmals größere und schwerere Gehäuse
      Der fehlende ND Filter!
      Die Tatsache, dass ich für meine Zwecke einen so großen Zoombereich einfach nicht benötige
      Der Preis der RX10 III
      Und all diese Gründe treffen auch auf die RX10 IV zu. Alle? Nein, einer kommt noch dazu:

      Der Preis der RX10 IV!

      Ich habe die Sony DSC-RX10M4 schon in der Hand gehabt. Zu schwer ist die nicht, und zu groß auch nicht.
      Man bekommt einfach was komplett hochwertiges, auch ganze technik bei Sony ist immer extrem hochwertig das sogar Weltbeste sind. Kein anderer hersteller kann so gute geräte herstellen wie Sony.
      Bei Sony gibt keine nachteile. Alles überzeugt komplett.
      Jeder muss Sony Fan sein.Jeder sollte zugeben das Sony Fan sein möchte. Bei den erstklassigen hochwertigen geräte die Sony nur herstellt muss man Sony Fan sein die begeistern komplett.

      Ich habe seit 2014 Sony DSC-RX10Eins.
      Ich möchte Sony DSC-RX10M4 kaufen.
      Wegen 4K. 25xFachen(600mm)Zoom Schnelleren Autofokus und ganzen anderen neuerungen und Verbesserungen.
      Das kein ND Filter verbaut hat sehe ich absolut nicht schlimm, den habe ich bei RX10Eins kaum benutzt.
      Und 25x Zoom ist doch geil und wahnsinn. Immer gut wenn kamera mehr Zoom hat.

      Antworten
  2. Klaus Dieter
    4. November 2017

    …und trotzdem ist es immer wieder schön zu sehe, wie die Entwicklung weitergeht.
    Ich hab mir die RX10 lV zugelegt und mit meiner noch vorhandenen Sony Mavica FD95 aus dem Jahr 2000 verglichen.
    Was für ein Fortschritt.
    Ich habe vorher mit Canon fotografiert. Vom 24er auf Vollformat bis hin zum 400er 2,8, hatte ich ziemlich viel mit zu schleppen.
    Nun gibt es kein Objektivwechsel mehr, kein Spiegel und Sensorputzen.
    Man hat alles sofort zur Hand und muss sich nur noch um den Speicher kümmern.
    Achso, weil sich viele über den Preis beschweren, es ist kein 0815 Objektiv verbaut sondern ein ordentliches und gutes Zeiss Objektiv, dies sollte man beider Bewrtung des Preises mit beachten.
    Ich werde jetzt erst einmal mit meiner Neuen fotografieren gehen.

    Mit freundlichen Grüßen Klaus

    Antworten
    1. Markus
      4. November 2017

      Hallo Klaus, zunächst Glückwunsch zur RX10 IV! Ich finde die RX-Serie von Sony ja auch nach wie vor toll. Und wenn man diesen Brennweitenbereich (in Zeiss Qualität) bei anderen Kameras haben möchte, kommt man schnell auf einen ähnlichen Preis oder höher. Und man hat dann zwar, je nach Body und gekauften Objektiven, evtl. eine bessere Bildqualität, schleppt aber auch mehr mit sich rum. Das wäre für mich auch keine Option mehr. Dennoch sind mir die knapp 2.000 EUR zu viel. Sie ist damit halt wahrlich nicht mehr preiswert aber scheinbar für viele dennoch ihren Preis wert. Das scheint bei Dir so zu sein und wenn das alles passt, ist es doch super! Und der Preis wird ohnehin mit der Zeit ein wenig fallen. Wobei die Sonys erstaunlich preisstabil sind. Viele Grüße, Markus

      Antworten
    2. Ela
      10. November 2017

      Ich bin kein Profi und fotografiere nur privat (ok, ein paar Bilder sind in Kalendern erschienen 🙂 ) . Viele Jahre hatte ich eine Nikon DSLR mit lauter 2.8er Objektiven – vom Superweitwinkel bis zum 200er Tele. Die waren alle sauschwer und oft hatte ich 6-7 kg auf dem Rücken. Dazu kam, dass mich der Objektivwechsel immer mehr genervt hat. In Kanada z.B. hatte ich das Weitwinkel drauf und zack lief ein Bär vorbei. Also Tele drauf und den Bär noch von hinten fotografiert. Und das war der Grund, jetzt auf die RX10 IV umzusteigen – kein Objektwechsel mehr, leichter als meine Nikon mit Objektiven, keine zig Kilo mehr auf dem Rücken – und trotzdem ordentlicher Sensor, gute Qualität beim Objektiv und ein großer Zoombereich. Der war für mich sehr wichtig, da wir gerne nach Afrika fliegen und in den Nationalparks benötigt man definitiv Zoom 🙂 Und ja, sie ist saumäßig teuer – aber ich gehe davon aus, dass ich die Kamera einige Jahre in meinem Besitz haben werde – so wie meine DSLR-Ausrüstung. Und die war auch mehrere tausend Euro wert 😉

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      1. Markus
        10. November 2017

        Hallo Ela, willkommen auf meinem Blog und auch Dir Glückwunsch zur RX10 IV! Die Gründe für den Umstieg kann ich sehr gut nachvollziehen. Auch ich habe mich damals von meiner Canon Ausrüstung zugunsten der RX10 getrennt. Und für Safaris ist die IVer sicherlich perfekt. Das war ja auch eines der beiden Beispiele die ich genannt habe. Privat liegt mein letzter Afrika Besuch mit Safari schon 3 Jahrzehnte zurück (Oh Gott klingt das alt …). Sollte sich so eine Gelegenheit nochmals ergeben, wäre vermutlich eine gebrauchte MK3 oder MK4 ebenfalls meine Wahl. Da komme ich mit 35mm nicht sehr,weit wenn man Nahaufnahmen einfangen möchte. Und das Motto „zoomen mit den Füßen“ würde ich ungern bei einem Bären oder Löwen anwenden 🙂 Also nochmals viel Spaß mit Deiner Neuen und ein schönes Wochenende. Liebe Grüße, Markus

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