Musikproduktion am iPad – Teil 2 – vom Layout zum Mixdown

In Teil 2 schauen wir uns an, wie man am iPad ein Playback erstellen kann, Inter-App Audio und Co. funktionieren, man Vocals aufnimmt und wie ein Mixdown am iPad funktioniert.

Hier geht es zu Teil 1

Wie angedroht, musstet ihr ein wenig Wartezeit bis zum zweiten Teil mitbringen. Zum einen ist das der Urlaubszeit geschuldet und zum anderen der Tatsache, dass ich vieles getestet und nun direkt einen kompletten Song von der Idee bis hin zum fertigen Demo im iPad produziert habe.

Hier ist er also nun: Teil 2 von „Musikproduktion am iPad“, der alle Schritte bis hin zum Mixdown behandelt.

Teil 3 beschäftigt sich dann mit dem Mastering am iPad und wird in Form eines Tests zur Lurssen Mastering Console* bald folgen.

Teil 4 wird noch ein kleines Sample-Tank Special werden, wo ich die Möglichkeiten innerhalb von Sample Tank iOS* abseits von Inter-App Audio und den hier verwendeten Einzelsounds zeige. Denn mittlerweile ist es eine richtig mächtige App für Live und zur Ideenaufzeichnung geworden und die Soundvielfalt ist durch die Expansion immens.

Das Ergebnis vorweg:

Ich habe in der Zwischenzeit wirklich einiges ausprobiert und habe nun einen kompletten Demosong „im Kasten“. Alles ist komplett am iPad entstanden. Wie der Weg bis dahin war und ob ich nochmal einen Song ausschließlich am iPad arrangieren, aufnehmen, mischen und mastern würde, erfahrt ihr nach und nach. Damit Ihr einen Eindruck erhaltet, um was es geht, gibt es das Ergebnis vorweg. Für den Artikel und das Songbeispiel habe ich mich für eine Pop-Ballade entschieden. Ich hatte hier eine Text- und Akkordvorlage von Susanne, die sich netterweise bereit erklärt hat, die Songidee für diesen Artikel zur Verfügung zu stellen und auch die Vocals einzusingen.

Hier der komplette Song als komprimierte und bereits gemasterte m4a Datei:

 

Schritt 1: Playback erstellen

Was benötigt man für ein Playback? Gut klingende Sounds! Bei einer „großen“ DAW wie Cubase, Logic, Pro Tools, Ableton Live oder anderen hat man meist von Werk aus schon jede Menge gute Sounds an Bord. Logic schießt hier sicherlich mittlerweile den Vogel ab. Was an Sounds und Loops für den Preis inkludiert ist, kann man getrost als „fett“ bezeichnen. Selbst GarageBand (macOS!) kann man mit den Sounds aus Mainstage so erweitern, dass man günstig ein riesiges Arsenal an Sounds besitzt. Auch Cubase hat schon ab Werk sehr viele gute Sounds dabei. Wie aber schaut es nun am iPad mit den Werksounds von Cubasis aus? Ein wenig fettreduziert könnte man sagen. Doch der Reihe nach und zunächst ein wenig Theorie.

Wie spiele ich die Sounds ein und wie höre ich ab?

Da gibt es einige Möglichkeiten. Prinzipiell kann ich mit dem richtigen Interface alle vorhandenen Keyboards zum einspielen nutzen – vorausgesetzt sie haben eine Midi oder USB-Midi Schnittstelle. In meinem Fall nutze ich das UR22mkII* Interface von Steinberg, welches sich mit Hilfe des Lightning-USB Adapters an das iPad anschließen lässt. Dort kann man per klassischer Midi-In Verbindung ein Keyboard zum einspielen oder per Midi-Out auch einen alten Expander zur Wiedergabe von Sounds anschließen die man über die Audioeingänge im iPad direkt aufnehmen kann. Der neue Lightning-USB3* Adapter lässt zum Glück ein paralleles Laden des iPads zu. Allerdings ist der Energiebedarf des Interfaces so hoch, dass trotz 12W Netzteil das iPad Pro an Akkuleistung verliert. Es reicht dennoch aus, um einen ganzen Tag davor zu hängen. Nach 5 Stunden hatte ich immer noch 72%. Ich nutze das Interface in diesem Fall auch zum abhören über meine Studiomonitore. Das Interface hängt bei mir an einem aktiven USB-Hub, an welchem ich neben dem Interface noch mein Yamaha P-105 per USB angeschlossen habe. Darüber spiele ich die Sounds ein, was gerade bei Pianosounds schöner ist, als über eine Plastiktastatur.

Für unterwegs nutze ich hier allerdings Kopfhörer für das Monitoring und schließe mein iRig Keys* zum einspielen an. Ich habe noch die weiße Version ohne Lightning, so dass ich es per USB an den Lightning-USB3 Adapter von Apple anschließe. Wer jetzt neu kaufen möchte, dem empfehle ich direkt die Version mit Lightning. Ggfs. sofort die Pro Version mit großen Tasten*. Schön ist bei den iRig Keys, dass sie alle einen Sustain-Pedal Eingang haben. Ohne den kann man gerade Pianosounds nicht vernünftig einspielen.

Das UR22mkII Audiointerface dient am iMac natürlich auch noch zum Anschluß meines Studiomikros. Das habe ich allerdings für diesen Test beurlaubt und nutze von IK-Multimedia das iRig Mic Studio* für die Gesangsaufnahmen. Das kommt komplett ohne zusätzliches Interface aus, weil es schon eines eingebaut hat. Dazu später mehr. Nun erst einmal zur Arbeit vor dem Recording der Vocals: Dem einspielen der einzelnen Instrumental Spuren.

Wo sind meine Plug-ins?

Wenn am iMac die Werksounds von Logic (oder anderen DAWs) nicht mehr reichen, kann ich auf einen großen Fundus an Plug-ins zurückgreifen. Spezialisten für jeden Anwendungsfall. Von Orchestral über Club bis hin zu Rock. Apps gibt es am iPad auch genügend. Wie aber kommen deren Sounds in die Spur meines Sequencers?

Inter-App Audio und Audiobus* sind am iPad zwei der Möglichkeiten mehrere iOS-Apps zu verbinden um z. B. Sounds von Sample Tank iOS* oder iGrand* in Cubasis* aufzuzeichnen. Während Audiobus eine eigenständige App ist, gibt es Inter-App Audio als festen Bestandteil von iOS. Audiobus gibt es allerdings schon länger und bietet auch die Möglichkeit, ein Audiosignal zunächst in eine Effekt-App zu routen und von dort weiter in einen Sequencer. In Version 3 kombiniert es Midi und Audiodaten.

Da ich ungern einen Effekt fest in eine Spur „einbrenne“, nutze ich lieber zusätzliche Effekte in Cubasis in den einzelnen Spuren. Auch hier kann man per Inter-App Audio externe Effekte nutzen. Für Gitarristen oder Bassisten zum Beispiel den AmpliTube von IK*. Man kann diese somit im Nachhinein noch verändern, damit sie sich besser in den Mix einfügen. Ein Effekt mag zwar solo ganz nett mit einem Instrument klingen, im Mix aber dann doch zu dick auftragen.

Eine dritte Möglichkeit gibt es unter iOS und diese funktioniert in der Tat wie ein klassisches Plug-in und nennt sich auch so: „Audio Units“. Der Begriff kommt einem aus dem normalen DAW Umfeld unter macOS natürlich bekannt vor. Cubasis unterstützt mittlerweile neben GarageBand auch iOS Audio Units (AU).

Das User-Interface einer AU kompatiblen App geht direkt innerhalb der DAW auf. So kennt man es auch von seiner Desktop DAW. Ob das auf einem iOS Device immer ergonomisch ist, kann ich mangels kompatibler Apps auf meinem iPad Pro nicht beurteilen. Auch wird vermutlich bei größeren Apps wie z. B. SampleTank iOS *oder auch dem neuen Synth layR* die Perfomance eine Rolle spielen. Wenn eine große App innerhalb einer anderen großen App geladen werden muss, kann ich mir gut vorstellen, dass ein iPad mit begrenztem RAM an seine Grenzen stößt.

Der große Vorteil von Audio Units ist allerdings nicht nur die Integration, welche das wechseln der Apps überflüssig macht, sondern

  • das Speichern der Einstellungen der Audio App und
  • die Unterstützung von Multitimbralen Instrumenten

Damit habe ich auch schon die größten Nachteile von Inter-App Audio und Audiobus beschrieben:

  • Einstellungen von externen Apps werden nicht, bzw. nicht immer zuverlässig und vollumfänglich, im Cubasis (oder GarageBand) Projekt gespeichert.
  • Es kann immer nur eine Instanz der App pro Projekt genutzt werden.

Ergo musste ich im Rahmen meines Tests die Spuren freezen, wenn ich mehrere Instrumente aus z. B. SampleTank iOS * nutzen wollte. Das hat zwar den Vorteil, dass ich die App nicht immer mit starten muss und die Performance besser ist, schöner wäre es aber, wenn alle großen Hersteller Ihre Apps AU kompatibel gestalten würden. Auch im IK-Multimedia Forum wurde diese Bitte geäußert. Bisher gibt es aber von IK noch keine kommunikationsreife Aussage. Der Wunsch ist aber zumindest bei den Entwicklern platziert. Vielleicht scheitert es aber wirklich an den von mir oben genannten Punkten.

Kleines Zwischenfazit für mich zum Thema Inter-App vs. Audio Unit vs. Audiobus:

Am liebsten wäre mir es natürlich, wenn ich alle Audio-Apps als Audio Unit einbinden könnte. Allerdings geht das bei den für diesen Song verwendeten Apps nicht und somit nutze ich aktuell nur Inter-App Audio um iGrand und SampleTank einzubinden. Damit fühlt man sich ein wenig in die Zeit vor Total Recall erinnert. Die App-Einstellungen werden nicht (zuverlässig) mit dem Projekt gespeichert und am besten nimmt man die Spur mittels „Freeze“ als Audiospur auf, wenn sie fertig ist. Man kann natürlich vorher Korrekturen im Midi-Editor machen. Will man die App nur einmal im Projekt nutzen, kann man die ursprüngliche Midi-Spur auch bestehen lassen. Ansonsten muss man die Verbindung zur Inter-App Audio-App trennen um z. B. einen weiteren Sound aus Sample-Tank aufnehmen zu können. Immer nur eine Instanz pro Song gleichzeitig! OK, so hat man früher auch Songs produziert, wenn man echte Instrumente aufgenommen hat. Aber bei virtuellen Instrumenten ist dies im Vergleich zum arbeiten am Desktop ein echter Nachteil. Immerhin, und um es mal positiv zu formulieren, kann man über diesen Weg aber auf die Sounds aus den zahlreichen Musik-Apps zurückgreifen und ist nicht auf die DAW eigenen Sounds beschränkt. Und die Sounds da „draussen“ sind zum Teil deutlich besser als die mitgelieferten. Es lohnt sich also. Und noch einen Vorteil hat es (wenn man sich das ganze unbedingt schönreden möchte): Man ist gezwungen Entscheidungen zu treffen! Nimm eine Spur auf, editiere sie so lange es noch Mididaten sind und dann frier sie ein und schmeiß die Mididaten weg (oder kopiere sie vorher auf eine leere Midispur wenn Du unbedingt alles aufheben möchtest). So lustig der Absatz klingt, so ernstgemeint ist dennoch der Hinweis. Oftmals läuft man Gefahr sich zu „verfrickeln“. Das kann einem mit einer Audiospur nicht mehr passieren. Es sei denn, man möchte die Spur komplett neu einspielen. Und davon abgesehen wird eine Audiospur tighter mitlaufen als etliche virtuelle Spuren, von denen vielleicht bei manchen die Sounds im Hintergrund nicht mehr richtig geladen werden oder die Verbindung auch einfach mal gerne verloren geht. Das ist mir übrigens bei den internen Sounds von Cubasis kein einziges Mal passiert und ist daher scheinbar nur bei Inter-App Audio ein Thema.

Die einzelnen Spuren und verwendete Sounds

Wie habe ich den Song aufgebaut? Das sieht man eigentlich ganz gut in der Übersicht.

Tipp: Cubasis bietet keine eigenen Arrange-Spuren oder Marker um Songabschnitte sichtbar zu machen und leichter kopieren oder tauschen zu können. Ich habe hier einfach eine Midispur angelegt und leere Events mit dem „Draw“ Tool eingezeichnet. Den Events kann man durch Doppelklick neue Namen wie „Verse1“ oder „Chorus1“, etc. geben. Als Instrument habe ich bei dieser Spur natürlich „none“ ausgewählt. Das erleichtert (mir) die Übersicht innerhalb eines Songs jedenfalls ungemein.

Das man mit farbigen Spuren arbeiten kann, ist übrigens ziemlich gut auch wenn mir gerade auffällt, dass ich das nur bedingt genutzt habe um gleichartige Spuren zu kennzeichnen. Bei ingesamt 16 Spuren ist das aber auch nicht zwingend notwendig. Das Projekt ist noch absolut übersichtlich. Wo wir gerade bei Spuren sind: Gruppen (zum summieren) oder Ordner (zur besseren Übersicht) sucht man in Cubasis leider vergebens.

In der Regel starte ich die Songstruktur mit dem Piano. Es liefert sowohl Rhythmik als auch Harmonien und im Zweifel auch mal eine Pilotspur für den Gesang. Im Anschluß daran spiele ich meistens die Drums ein. Danach den Bass, der sich an der Kick orientieren sollte. Um dem ganzen einen harmonischen Halt zu geben, folgt in der Regel ein Pad-Sound. Für rhythmische Steigerungen lege ich gerne Percussion Loops links und rechts ins Panorama. Gitarren und Streicher sind in diesem Fall noch für unterschiedliche Klangfarben bzw. den Aufbau des Arrangements verantwortlich. Ach ja: Die Stimme habe ich natürlich auch noch aufgenommen. Und zwar in diesem Fall alle Spuren ohne tonale Nachbearbeitungen. VariAudio gibt es in Cubasis nicht und Vocalive von IK habe ich noch nicht gekauft. Letzteres empfehle ich, wenn jemand die Töne nicht ganz so genau trifft. Bei richtigen Produktionen wird hingegen wird jede Vocalspur tonal bereinigt und sei sie noch so sauber eingesungen.

Sounds

Was ich in diesem Artikel nicht beleuchten werde, ist die schiere Vielfalt an möglichen Audio-Apps für das iPad. Das wäre einen eigenen Artikel wert. Vielmehr möchte ich mich hier auf die von mir wirklich immer wieder verwendeten Apps beschränken, die mir am iPad meine Brot- und Butter Sounds liefern. Und das sind neben den Sounds aus GarageBand und Cubasis die Apps aus dem Total Keys Bundle* von IK Multimedia: iGrand, iLectric Piano und SampleTank. Um sich, abseits der hier verwendeten Sounds, einen Eindruck der klanglichen Bandbreite von SampleTank zu machen, empfehle ich die Demos bei den einzelnen In-App Käufen anzuhören. Ich wollte zunächst auch Einzelsounds aufnehmen aber da der Artikel mehr den Workflow am iPad und die grundsätzlichen Möglichkeiten betrachtet, hätte dies den Rahmen gesprengt.

Ich weiß, es gibt noch etliche andere sehr gute Apps im App Store. Aber viele davon habe ich bei der Neuinstallation meines iPad Pros einfach noch nicht wieder installiert. Ich will es aktuell so aufgeräumt und einfach wie möglich halten. Das führt oft schneller zum Ziel als erst Unmengen an Apps nach passenden Sounds zu durchsuchen.

Der (für mich) wichtigste Sound ist nach wie vor das Grand Piano. Und hier hat Steinberg zwar ein Yamaha S90 Sample inkludiert aber es ist vom Speicherbedarf so klein geraten, dass es leider auch ebenso klein klingt. Dabei finde ich das Original S90 immer noch sehr gut. Hier reicht es allenfalls zum layouten oder wenn es im Song keine tragende Rolle spielt. Gott sei Dank gibt es einen richtig guten Spezialisten auf dem iPad, der sich selbst hinter meinen großen Plug-ins am iMac nicht verstecken muss:

iGrand von IK Multimedia

Diese App (ich wollte schon Plug-in schreiben) habe ich bereits lange auf dem iPad. Ich werde gar nicht viel dazu schreiben, sondern Euch anhand zweier Audiodateien selber urteilen lassen, wie sie klingt.

Hier zunächst das Intro mit dem Yamaha S90 Sample aus Cubasis:

 

Und dieselbe Spur mit dem iGrand von IK Multimedia gespielt.

 

Ich denke, es ist selbst bei diesem kleinen Ausschnitt nicht zu überhören. Und ich finde, iGrand muss sich auch vor Desktop Plug-ins nicht verstecken. Es klingt amtlich und macht dazu auch noch Spaß zu spielen. Zumindest über eine vernünftige Tastatur. Ich nutze dazu gerne mein Yamaha P-105.

Nachdem ich die Pianospur als Basis aufgenommen habe, brauche ich eine Drummerspur.

Drummer aus GarageBand

Hier gehe ich wie folgt vor:

  • Export der Pianospur (Tempo 90) als Audiospur auf meine iCloud (geht direkt aus Cubasis)
  • Import der Audiospur aus der iCloud in Garage Band
  • Tempo in Garage Band auf 90 stellen
  • Drummer auswählen und Drumspur erstellen
  • Fertige Drumspur unkomprimiert aus GarageBand in die iCloud exportieren
  • Drumspur aus der iCloud wieder in Cubasis importieren

Das klingt jetzt vielleicht umständlich aber ist definitiv der schnellste Weg eine gut klingende Drumspur in Cubasis zu erhalten. Hier ein kleiner Ausschnitt:

 

Mit keiner anderen Software auf dem iPad kann man so schnell eine Drumspur erstellen wie mit den Drummern aus GarageBand. Ja, es ist nur eine Stereospur aber es handelt sich um eine Demoproduktion. Wenn man Zeit hätte, könnte man natürlich alle Druminstrumente einzeln einspielen. Würde Cubasis natürlich auch hergeben. Aber diese Möglichkeit wollte ich Euch nicht vorenthalten und Zeit ist bekanntlich Geld. Außerdem kann man mit dem Drummer hervorragend verschiedene Stile ausprobieren und erhält direkt ein ansprechendes Ergebnis. Das klappt beim manuellen einspielen aller Einzelsounds nicht. Cubasis hat zwar auch etliche Midifiles von Alan Morgan mit den entsprechenden Drumkits an Bord aber es war für meinen Zweck nichts passendes dabei. Und so flexibel wie der GarageBand Drummer ist das ebenfalls nicht.

Was noch eine gute Möglichkeit gewesen wäre: Die Pattern aus Sample-Tank. Dazu dann mehr in Teil 4.

Zusätzliche Loops aus Garage Band

Was ich immer wieder benötige, sind Percussion Loops. In diesem Fall sind es Shaker und Tambourine, die zum einen im Refrain für Dynamik sorgen und ab der 2. Strophe die Drums ergänzen. Ich habe hier einfach 2 Loops aus Garage Band als Audiofile in die iCloud exportiert und von dort nach Cubasis importiert. Ein wenig Bearbeitung im Sample-Editor war nötig (den Anfang trimmen) und dann konnte ich sie synchron im Song nutzen.

 

Bass aus Cubasis

Nachdem die Drums stehen, spiele ich den Bass ein (damit er synchron zur Kick spielt). Diesen Job übernimmt diesmal ein Sound aus Cubasis „E-Bass Finger“ aus Micro Sonic. Klingt unauffällig und rund. Und klar kann ich hier keine Spectrasonics Trilian Qualität erwarten, wo ein Bass-Sound aber halt auch zum Teil schon 1GB wiegen kann. Vom Anschaffungspreis ganz zu schweigen. Also Kirche im Dorf lassen und sich mal mit weniger zufrieden geben.

 

Auch hier hätte Sample-Tank übrigens einige richtig gute Alternativen im Angebot gehabt. Aber manchmal nehme ich einfach den Sound aus der Anfangsphase einen Arrangements und lasse ihn wenn er funktioniert. Das war hier der Fall. Freut Euch auf Teil 4, wo es mit Sicherheit auch etwas aufregendere Basssounds zu hören gibt.

Pad aus Sample Tank

Den Pad Sound „Warm Pad 3“ habe ich aus der Sample Tank Library und nur ein wenig mit Effekten aus Cubasis schweben lassen.

 

Hier war ein EQ nötig, der den Sound für den Mix ein wenig ausdünnt (bereits im Audiobeispiel geschehen). Beim EQ lieber Frequenzen wegnehmen, als welche dazu fügen um Platz für andere Instrumente und die Stimme zu schaffen.

virtuelle Gitarren (extra für Dich, Jörn)

In den Strophen sollte eine gezupfte und in den Refrains eine geschrummelte akustische Gitarre ein wenig für Rhythmik und Sound sorgen. Für beides habe ich dann trotz der 3 gesponserten Soundsets für SampleTank noch die American Acoustik Library gekauft. 21,99 EUR sind überschaubar für eine gut klingende Gitarre mit etlichen Spielvariationen. Kann ich jedem nur ans Herz legen. Ich hätte hier zwar auch die Gitarre aus GarageBand bemühen können aber ich fand die American Acoustic hier passender.

 

Ja, auch hier ist es kein Vergleich zu den großen und ausgewachsenen Gitarren Plug-ins á la Virtual Guitarist aber als „Füllmaterial“ und für den Mix (auf der Spur liegt auch schon ein EQ, der sie ein wenig ausgedünnt hat) ist es auf jeden Fall brauchbar.

A propos: Es gibt (für Mac und PC) übrigens 4 neue Virtual Guitars vom Godfather of Virtual Guitarist und dessen Team. Aber dazu schreibe ich vielleicht einen eigenen Artikel. Nachdem ich selber den Virtual Guitarist 2 lange am Leben erhalten habe und vielen anderen Usern dabei helfen konnte, hat er vor einiger Zeit über eBay seinen Weg in den nördlichen Teil von Zypern gefunden.

Streicher aus SampleTank iOS – Miroslav Philharmonik 2

Die Streicher lasse ich von einem Spezialisten einfliegen. Hier kommt wieder SampleTank für iOS ins Spiel. Es gibt dort die Miroslav Philharmonik 2 In-Appp Erweiterung mit 140 Sounds die sich auf 2,27 GB und die 5 Kategorien Strings, Brass, Woodwinds, Chromatic und Piano verteilen. Das ist schon recht ordentlich für ein kleines mobiles Orchester. Eines der Miroslav Produkte (MV String Ensemble) habe ich vor einigen Jahren bereits getestet. Ich war bei dem damaligen Preis (999 EUR) recht kritisch und der Test ist entsprechend ausgefallen. Der Soundcharakter hat mir aber immer schon gefallen. Die Miroslav Philharmonik 2 als Expansion ist nun ein absoluter No-Brainer. Dennoch sind mir auch hier ein paar kleine Dinge aufgefallen. Die Streicher Sounds klingen wie nach einiger Zeit aus. Und zwar in dem Moment, wo beim einspielen der Bogen zu Ende war. Dafür aber erhält man einen Sound, der nicht geloopt wurde, sondern „live“ ausklingt. Bei langen Tönen muss man aber halt ein wenig aufpassen. Ein Cellist kann den Bogen in die andere Richtung zurückbewegen und so weiterspielen. Hier fehlt aber (in Desktop Versionen hingegen vorhanden) ein separater „Upbow“ and „Downbow“ Patch. Weiterhin muss man bei den gelayerten „Philharmonik“ Sounds ein wenig mit der Polyphonie haushalten. Ein Orchester aus den einzelnen Gruppen aufzubauen ist aber oftmals interessanter und dazu auch noch resourcenschonender. Sprich: Kontrabass, Cello, Bratsche, Geigen alle als einzelne Spuren in ggfs. einzelnen Spielweisen aufnehmen. Das geht damit sehr gut am iPad. Bedenken muss man aber auch hier, dass man jede Spur erst aufnehmen, dann freezen, die Midispur löschen und dann erst die nächste aufnehmen kann. Stichwort: Nur eine Instanz pro Inter-App Audio-App! Aber aufgrund der begrenzten Polyphonie von SampleTank (64 Stimmen) und den teils gelayerten Sounds ist das ohnehin eine gute Idee. Die Miroslav Streicher sind auf jeden Fall ein guter Kauf um Orchester Feeling in sein Stück zu bekommen.

Hier mal nur das iGrand zusammen mit Cello und Violinen aus Miroslav Philharmonik 2:

 

Mehr Soundbeispiele (auch der anderen Instrumente) findet ihr auf der IK-Multimedia Seite bzw. auf Eurem iPad wenn ihr die Demos anhört. Wer sich an Orchestersounds erfreut und diese auch mobil am iPad einsetzen möchte: Holt Euch definitiv diesen In-App Kauf!

Schritt 2: Recording der Vocals mit dem iRig Mic Studio

Susanne hat die Vocals zu Ihrem Song bei mir über das iRig Mic Studio eingesungen:

Und nein: Es ist nicht mein Røde Mikro am Start, sondern das iRig Mic Studio auch wenn der Popschutz was anderes vermuten lässt. Das iRig Mic Studio kommt zwar mit Zubehör wie 3 verschiedene Kabel für den Anschluß an USB, Micro USB und Lightning (in diesem Fall genutzt) und einem nützlichen Tischstativ aber Popschutz oder Spinne fehlen. Ist in meinem Fall aber kein Problem, da das Mikro sich ohne Probleme an der Røde Spinne mit integriertem Popschutz befestigen lässt. Ein klassisches Mikrokabel ist hier übrigens aus verständlichen Gründen nicht dabei. Man kauft das Mikro in erster Linie, um es wirklich direkt an PC, Mac, Handy oder Tablet anzuschließen. Und das funktioniert am iPad übrigens auf Anhieb.

Hier mal ein Größenvergleich zwischen dem NT1-a und dem iRig Mic Studio:

 

Ist es nicht niedlich?! Aber die Membran der beiden ist mit 1″ gleich groß. Was mir als erstes bei der Bedienung auffällt: Die beiden Regler sind mir persönlich zu schwergängig. Besonders wenn es in der Spinne befestigt ist, kann man die Regler selbst mit kleinen Händen nur schwer und nicht mehr allzu genau einstellen. Das sollte bei einer neuen Version des Mikros meiner Meinung nach überdacht werden. Hier mal ein Foto des Mikros in der Spinne:

In diesem Fall lässt sich das Mikro in der Spinne nicht mehr 100% korrekt nach vorne ausrichten, da an der Rückseite das Kabel für den Kopfhörer an die Spinne kommt. Aber das ist kein großes Problem. Ich habe das Mikro für meine Anwendung mit einem Kopfhörer-Vorverstärker mit 4 Ausgängen verbunden, so dass ich bei der Aufnahme auch mithören kann.

Mit dem Mikro erhält man übrigens die App „MicRoom“ von IK Multimedia. Ziel ist es, den Charakter des Mikros an bekannte andere Mikros anzupassen.

Für die Beispielaufnahmen habe ich die App aber nicht genutzt, um den originalen Charakter des Mikros einzufangen.

Das Monitoring über den integrierten Kopfhörerausgang war übrigens nahezu latenzfrei möglich. Gerade bei Gesang ist es wichtig, keine Latenz auf den Kopfhörern zu haben. Es gibt nichts schlimmeres als ein verzögertes Signal. Es wundert mich ohnehin immer wieder, wie es das iPad schafft, solch geringen Latenzen zu erzeugen. Aber wie auch immer: Über das iRig Mic Studio einzusingen und sich ohne Latenz zu hören ist höchst erfreulich und auch Susanne war scheinbar so begeistert, dass sie alle Vocals first Take eingesungen hat. Alle 3 Spuren ohne einen einzigen Overdub jeweils von vorne bis hinten durch. Fertig!

Und der Klang? Was soll ich sagen: Ich bin begeistert von dem kleinen Kondensator Mikro! Es braucht sich vor meinem Røde nicht zu verstecken. Aber hört selber anhand der folgenden Aufnahme. Hier liegt diesmal kein EQ drauf und außer dem Kompressor sind auch alle anderen Effekte auf Bypass:

 

Fazit für das iRig Mic Studio

Wer auf der Suche nach einem Mikro ist, was sich direkt ohne weiteres Interface oder Mischpult mit Phantomspeisung an das iPad anschließen lässt und für mobile Zwecke trotz 1″ Membran klein genug ist, kommt nicht am iRig Mic Studio vorbei. Ich bin wirklich schwer beeindruckt. Das es auch für andere Zwecke außer Vocals sehr gut geeignet ist, hat Jürgen in seinem Test erfolgreich unter Beweis gestellt. Er hat mich übrigens erst auf dieses Mikro gebracht mit seinem Kommentar zu meinem Cubasis Artikel. Von mir bekommt das iRig Mic Studio die volle Punktzahl und eine absolute Kaufempfehlung ausgesprochen. Für den Preis von 179 EUR (UVP) ist es meiner Meinung nach sogar ausgesprochen günstig, weil es das benötigte Audiointerface direkt mit bringt und somit keine zusätzlichen Ausgaben dafür notwendig sind! Die Verkabelung wird zudem auch noch auf ein absolutes Minimum beschränkt. Das alles ohne auf einen hochaufgelösten Klang verzichten zu müssen ist schon eine kleine Meisterleistung. Hut ab!

Hier könnte Ihr das iRig Mic Studio bei Amazon* kaufen.

Und hier findet ihr alle offiziellen Infos bei IK Multimedia.

Schritt 3: Editing und Mixdown

Nachdem nun alle Spuren inkl. der Vocals im Kasten bzw. iPad sind, geht es an die Nachbearbeitung.

Vocals:

Normalerweise bearbeite ich alle Vocalspuren in Logic Pro X zunächst mit Flex Pitch (Cubase: VariAudio). Dieser Schritt fällt am iPad mangels Möglichkeiten weg. Man könnte zwar bei der Aufnahme VocaLive nutzen oder in GarageBand das Tool für die „Pitch-Steuerung“ aber Cubasis selber hat hier (noch?) keine Möglichkeiten monophones Material tonal zu bearbeiten. Was mittlerweile immerhin geht ist eine Audiospur zu transponieren und die Formanten beizubehalten. Klappt in gewissen Grenzen sogar mit kompletten Playbacks erstaunlich gut. Aber ich schweife ab und ich überspringe also nun am iPad das Thema „Pitch Korrektur“.

Die Pausen in den Gesangsspuren sollte man stets entfernen. Entweder durch Stille einfügen oder durch sonstige Mittel. Bei Cubasis habe ich die Events direkt im Arrange Fenster geteilt und überflüssiges gelöscht. Die verbleibenen Events habe ich jeweils mit einem Fade-In und Fade-Out versehen um Knackser zu vermeiden. Das habe ich in diesem Fall nur bei größeren Pausen gemacht. Atemgeräusche schneide ich prinzipiell nicht weg, sondern reduziere sie allenfalls, wenn sie stören.

Sowohl einzelne Events leiser ziehen als auch die „Schnibbelarbeit“ kann man in Cubasis komplett im Arrangefenster erledigen. Lediglich für Funktionen wie „Normalize“, „Reverse“ oder „Trim“ muss man in den Sample Editor. Ich finde das total komfortabel. Die Werkzeuge „Split“ und „Erase“ sind hier die besten Freunde beim bereinigen von Audiospuren. Und Fade-In und Out oder das leiser ziehen eines Events geschieht über die Anfasser an den Events. Wenn man mehrere Events vorher mit dem Select Tool auswählt kann man übrigens auch mehrere Events gleichzeitig mit dem Split-Tool teilen. Alles in allem hatte ich bei diesem Arbeitsschritt wirklich Spaß am iPad. Das geht nicht schlechter als am großen Cubase oder in Logic.

Wer ein wenig mehr zu den Möglichkeiten von Cubasis wissen und ein paar mehr Screenshots der Oberfläche und der Plug-ins sehen möchte, dem empfehle ich meinen Artikel zu Cubasis 2.2!

Den Kompressor des Chanel Strips von Cubasis habe ich auf allen Vocalspuren genutzt und der Studio EQ  hat ebenfalls gute Dienste geleistet. In Ermangelung eines Deessers habe ich ihn auch auf den Vocalspuren missbraucht um mit einer hohen Flankensteilheit die Frequenzen um die S-Laute ein wenig abzudämpfen. Die Vocals habe ich noch mit Hall aus dem RoomWorks SE  und ein wenig Delay versehen. Den Refrain habe ich Susi doppeln lassen und eine zweite Stimme liegt unter REF und Bridge. Die 2. Stimme bekommt einen etwas größeren Hallanteil um sie in der Staffelung nach hinten zu legen.

Drums:

In GarageBand hätte man die Drums schon komprimieren können, ich habe es aber in Cubasis gemacht. So hat man mehr Möglichkeiten, im Mix noch Änderungen vorzunehmen. Neben einer Komprimierung  habe ich die Drums unterhalb 50 Hz mit dem Studio EQ beschnitten.

Sonstige Instrumente:

Ich habe überwiegend den Studio EQ genutzt um die Frequenzen ein wenig zu trennen. Die Streicher haben von mir mit Hilfe des RoomWorks SE Halls von Cubasis einen kleinen Raum spendiert bekommen. Die Picking Gitarre noch ein wenig Delay.

Ansonsten beschränkt sich die Abmischung in diesem Fall auf Lautstärkenverhältnisse und Panoramaverteilung (da könnte man mit ein paar mehr Spuren natürlich noch deutlich mehr Breite erhalten).

Summe:

In Cubasis selber habe ich in der Summe lediglich einen Kompressor, der aber nur echte Spitzen reduziert und einen Limiter, der dafür sorgt, dass das Signal am Output nicht lauter als -0,2 dB wird. Cubasis hätte auch einen Brickwall Limiter gehabt, den ich aber nicht genutzt habe. Den Job kann die Lurssen Mastering Console in Teil 3 besser übernehmen.

Mixdown:

Im „Media“ Menü von Cubasis befindet sich ein Menüpunkt „Mixdown“ auf dessen rechter Seite sich die Schaltfläche „Create Mixdown“ befindet.

Im folgenden Dialog hat man mehrere Möglichkeiten zum Export.

Neben den verschiedenen Formaten (inklusive FLAC!) ist besonders der Punkt „Create separate files for tracks“ ein Schmankerl! Man erhält für jeden Track eine eigene Audiospur. Das ist nützlich, um diese Spuren in eine anderen DAW am Desktop zu importieren (wenn es nicht gerade Cubase ist, da kann man nämlich das komplette Projekt mit allen Einstellungen importieren!). Details zum Vorgehen findet ihr in meinem Kommentar unterhalb meines Cubasis Artikels als Antwort an Heiko.

Nach dem Mixdown erscheint die exportierte Datei in der Liste des Menüpunkts Mixdown (siehe Screenshot oben). Von dort kann man den fertigen Mixdown nun über den Share Button unten links an die verschiedensten Orte „teilen“:

Über den Button „More“ erhält man dann Zugriff auf weitere Optionen wie z. B. den Import in iMovie, LumaFusion* oder anderen Apps um den Song z. B. direkt als Soundtrack für den am iPad geschnittenen Film zu verwenden. Verschiedene Cloud-Dienste können hier ebenfalls angesprochen werden.

Was uns aber im nächsten Teil viel mehr interessieren wird, ist der Import in die Lurssen Mastering Console um dem Song den letzten Schliff zu geben und ihn auf Radiolautstärke zu bringen.

Ich hoffe, ihr konntet bis hier einen kleinen oder großen Eindruck davon gewinnen, wie ein Song ausschließlich mit dem iPad entstehen kann. Hinterlasst wie immer gerne einen Kommentar.

Hier geht es zu Teil 3 der Reihe „Musikproduktion am iPad“

Hier geht es zu Teil 4 der Reihe „Musikproduktion am iPad“

 

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4 Comments

  1. Jörn
    20. August 2017

    Danke für den Artikel! Auf den habe ich tatsächlich gewartet. Dass ich da nun auch noch namentlich erwähnt werde, hat mich als „großer Freund virtueller Gitarren“ natürlich besonders gefreut. 😉
    Die virtuelle Gitarre hätte ich nie im Leben als solche erkannt … Traurig, aber wahr.

    Da ich Dank deines ersten Artikels inzwischen auch Cubasis 2 Besitzer bin, werde ich deinen Beitrag vermutlich noch mehrmals lesen.

    Schönen Gruß von hier auch an Susanne. Schöne Stimme, saubere Intonation!

    Jörn

    Antworten
  2. Markus
    20. August 2017

    Bei dem Thema muss ich immer an Dich denken 😉 Grüße und Lob habe ich gerne ausgerichtet.

    Antworten
  3. Jürgen Drogies
    21. August 2017

    Toller Artikel und das Ergebnis, der Song, klingt auch sehr gut. Wer hätte gedacht, dass das so mit dem iPad möglich ist! Du zeigst auch die Einschränkungen auf, die mir bisher nicht bewusst waren (nur eine Instanz pro Plug-in gleichzeitig). Ich hätte nicht herausgehört, dass der Song nicht mit Logic oder Cubase produziert wurde, für ein Demo weit mehr als ausreichend!
    Viele Grüße,
    Jürgen

    Antworten
    1. Markus
      22. August 2017

      Hallo Jürgen, vielen Dank für Dein Lob. Ich bin auch positiv überrascht, was mittlerweile, trotz der (noch) vorhandenen Einschränkungen geht. Viele Grüße, Markus

      Antworten

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