Kroatien – Split und Insel Brač

Im Juni war ich für 1 Woche unterwegs in Kroatien und habe neben Split auch die Insel Brač sowie die Festung Klis und den Nationalpark Krka besucht. Im (leichten) Handgepäck hatte ich neben meiner Sony RX10M2* mein iPad Air 2 und daher konnte ich Abends gemütlich bei einem Glas Gin Tonic (irgendwie hatte ich Sliwowitz erwartet) die RAWs der Sony am iPad mit Lightroom mobile* bearbeiten. Mehr zum mobilen Workflow findet ihr in meinem Artikel zu diesem Thema.

Um Euch einige der Fotos zu zeigen, gehe ich diesmal einen anderen Weg. Ich habe die App „Adobe Spark Page*“ getestet. Zum zeigen von Urlaubsfotos ist das eine feine Sache. Einzig die Darstellung von hochformatigen Fotos ist gewöhnungsbedürftig. Probiert es selber aus. An mobilen Geräten ändert einfach die Ausrichtung des Geräts beim betrachten. Zum Beispiel beim Foto der Frau mit der Waage in Split. Dann wisst ihr, was ich meine. An Desktop Geräten geht es auch, indem ihr das Browserfenster enger zieht um es ins Hochformat zu bringen. Aber die App bietet jede Menge Möglichkeiten, Fotos und Texte zu kombinieren und auch verlinkte Videos zu zeigen oder Buttons mit Links zu erstellen.

Hinweis: Die Fotos werden von Adobe zur Optimierung der Ladezeiten und des Speicherplatzbedarfs bei Veröffentlichung mit „Spark“ automatisch komprimiert. Die Originale aus Lightroom sind natürlich deutlich hochauflösender 😉

Hier geht es zum virtuellen Fotoalbum: Kroatien 2017

Und hier geht es zu meiner Videodokumentation „Kroatien 2017„!

Viel Spaß beim anschauen und wie immer freue ich mich über Euer Feedback in Kommentarform.

Mehr zum Thema Fotografie auf CremerSeele

Produktübersicht von Adobe*

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6 Comments

  1. Jörn
    15. Juni 2017

    Da habt ihr wirklich viele schöne Orte gesehen. Für mich machten die Bilder vom Krka-Nationalpark den viel versprechendsten Eindruck. Das scheint wirklich eine sehr schöne Stelle zu sein.

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    1. Markus
      15. Juni 2017

      Krka hatte mir nur deutlich zu viele Besucher um die Uhrzeit – auch wenn die auf den Fotos nicht zu sehen sind. Und jemand vor Ort meinte noch zu mir „das ist noch leer aktuell … im Juli und August wird es erst richtig voll!“. Gut, dass ich im Juni da war 😉

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      1. Jörn
        16. Juni 2017

        Mich frustriert das oft, wenn ich einen besonders schönen Ort nicht allein haben kann. Ging mir sehr oft in Island so. Teilweise konnte man auch nicht mehr Fotografieren, ohne Menschen im Bild zu haben. Und das, obwohl wir recht früh vor Ort waren.

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        1. Markus
          16. Juni 2017

          Da helfen nur Apps wie Adobe Fix oder in dem Fall meiner Meinung nach noch besser: Retouch.
          Oder (wenn es einfach zu viele sind): Du machst vom Stativ so viele Fotos, dass Du in Photoshop per Ebenen die Fotos zusammenstackst und mit Tricks die Leute rausbekommst. Ist aufwendig aber klappt! Wenn Du Interesse hast, melde Dich per Mail bei mir.

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          1. Markus
            16. Juni 2017

            P.S.: eine App für das entfernen der Leute vor Ort gibt es zum Glück noch nicht, sonst würden wir beide vermutlich genauso Opfer der andern Fotografen werden, die die Szene gerne für sich alleine hätten 😉

  2. Jörn
    17. Juni 2017

    Grins … 🙂

    Ja, vermutlich ist das so. Ich habe tatsächlich keine Lust, irgendwo hinzugehen, um dann Menschenmassen aus meinen Bildern raus zu rechnen. Gibt ja noch viele andere schöne Orte. Für Island bieten sich ansonsten noch die kälteren Monate an. Da überlegen wir vermehrt, ob wir das mal machen.

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