Instagram löschen – Mein Abschied von Social Media – Part 1

Nachdem Jörn ja bereits den Sinn und Unsinn von Fotoplattformen hinterfragt hat, habe ich mein eigenes Nutzerverhalten bei diversen Social Media Plattformen mal analysiert. Instagram habe ich kaum genutzt und werde es aufgrund der aktuellen Berichte über Urheberrechte auch mit Sicherheit nicht mehr. Aber wie löscht man seinen Account bei Instagram? Ich zeige es Euch:

Wer viele Fotos (ausschließlich) bei Instagram gespeichert hat, sollte diese zunächst sichern.

Danach ruft man die Instagram-Seite auf seinem Rechner (nicht am iPhone oder iPad) auf und meldet sich oben rechts an.

Seinen Account endgültig abmelden kann man im Menüpunkt “Profil bearbeiten”:

Instagram_löschen_1

Anschließend kann man noch den Grund der Löschung angeben, klickt auf “Mein Konto dauerhaft deaktivieren” und schon ist man raus:

Instagram_löschen_2

 

Ich werde es nicht vermissen. Als nächste Schritte werden Twitter, Google+ und Co. folgen. Mein Ziel: Fotos und interessante Artikel werden nur noch auf CremerSeele zu finden sein. Aber dazu wird eine weiterer Artikel folgen. Das hier war erst der Anfang und was man mit der gewonnen Zeit, die man nicht mehr mit “Social Media Surfen” verbringt anstellen kann, weiß ich schon: Mehr Lesen*, Fotografieren* oder reale Freunde treffen 🙂

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4 Comments

  1. Jörn
    1. Juni 2015

    Hi Markus,

    bei Instagram bin ich nach wie vor registriert – ohne den Account zu nutzen. Bislang ist eine Mitgliedschaft die Voraussetzung dafür, dass man die Filter dieser App nutzen kann – und ich nutze die unheimlich gerne. Sobald mein Foto bei Instagram online geht, wird es sofort gelöscht. Ich verwende dann das aus der Kamera-Roll.

    Wäre das nicht so geregelt, hätte ich meinen Account dort längst gelöscht, bzw. gar nicht erst angelegt.

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    1. Markus
      2. Juni 2015

      Guten Morgen Jörn,

      die Filter von Instagram habe ich nie genutzt. Daher vermisse ich die nicht. Und eine Mitgliedschaft als Voraussetzung für ein Filter-Plug-in ist schon schräg. Ist ja fast wie der Zwang zur Cloud 😉 Morgengrüße, Markus

      Antworten
      1. Jörn
        2. Juni 2015

        Moin Markus,

        volle Zustimmung: Das ist schräg. Ich will (und nutze) den Instagram-Account nicht. Auf der Plattform gibt es keine Bilder von mir. Aber die Filter gefallen mir schon sehr.

        Antworten
  2. Jörn
    3. Juni 2015

    Und noch eine News zu Instagram

    Antworten

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