Gerücht mit hohem Wahrscheinlichkeitsgehalt: Apple stellt aktuellen MacPro ab 01.03.2013 ein

Wie viele andere vermute auch ich schon seit Längerem, dass der MacPro von Apple eingestellt wird. Nun lese ich, dass es zumindest für den aktuellen MacPro ab 01.03.2013 ein Verkaufsstopp in der EU geben soll, da er gewisse Richtlinien nicht mehr erfüllt.

Ob nun trotzdem noch ein neuer MacPro kommt, der technisch den EU-Richtlinien entspricht, ist unklar. Es klingt für mich auch ein wenig komisch, dass aufgrund neuer Richtlinien der MacPro auf einmal nicht mehr verkauft werden darf. Wird uns künftig auch die Nutzung von alter Hardware durch die EU verboten, wenn sie gewisse Bedingungen nicht erfüllt? Was haltet Ihr von der Nachricht?

14 Comments

  1. Jörn
    31. Januar 2013

    Für mich ist das unglaubwürdig.

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    1. Markus
      31. Januar 2013

      Die Nachricht pfeifen aber immer mehr Vögel von den Dächern…warten wir mal ab.

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  2. Jürgen Drogies
    31. Januar 2013

    Da das Gehäuse schon seit dem Power PC G5 nicht mehr geändert wurde, kann ich mir ein neues Design vorstellen. Wenn der Pro aber ganz eingestellt wird, verliert Apple viele User im Musik-Profibereich, die Wert darauf legen, dass Computer und Monitor(e) räumlich getrennt sind. Ob ein Mac Mini da als Ersatz reicht? Video-Profis bauen Erweiterungskarten ein, das ginge bei iMac und Mac Mini gar nicht.
    Aber mal sehen – es bleibt spannend!

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    1. Markus
      31. Januar 2013

      Computer und Monitore getrennt macht aus Geräuschgründen Sinn. Der iMac ist so leise, dass dieses Argument für mich nicht zählt. Wohl aber die schwierige Erweiterbarkeit (SSD, HD, Raid-Verbund, etc.). Erweiterungskarten für Videoschnitt sind sicherlich ein Thema für die Ausgabe auf externe TVs. Allerdings kann man am iMac 27″ auch ohne Karte selbst anspruchvollste Videoediting Aufgaben erledigen. Losgelöst vom „Pro“ Bereich erledigt vermutlich selbst der aktuelle Mac mini etliche Aufgaben schneller, für die man vor ein paar Jahren noch viel tiefer hätte in die Tasche greifen müssen. Wie Du schon sagtest: Es bleibt spannend! 🙂

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  3. Hannes
    31. Januar 2013

    Tja, vermutlich gut – das zwingt Apple mehr oder minder dazu, ein neues Modell vorzustellen. Vielleicht mit einem Formfaktor a la G4 Cube? Wäre mit aktueller Technik platzmäßig definitiv kein Problem. Mehr als eine SSD, 4 RAM-Bänke und die üblichen Xenon CPUs und AMD GPUs braucht man ja dank Thunderbolt nicht mehr im Gehäuse.

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  4. Heiko
    1. Februar 2013

    Hier ein Link zur angepsrochenen EU-Richtlinie:
    http://www.ul.com/global/eng/pages/offerings/industries/hightech/informationtechnology/dates/609501b/

    Diese Richtlinie wurde 2007 vorgestellt und 2011 verabschiedet.
    Eigentlich Genug Zeit, die Regularien umzusetzen.

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    1. Markus
      1. Februar 2013

      Umso eindeutiger, dass Apple einfach kein Interesse mehr an dem MacPro hat. Jetzt ist es übrigens auch bei Comspot zu lesen. Wer noch einen MacPro will muss bis zum 01.03. bestellt haben. Aber wer will das schon, wenn klar ist, dass er ausläuft…

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      1. Jörn
        1. Februar 2013

        Wenn ich wüsste, dass das Teil bald nicht mehr gebaut wird, würde ich ganz fix die Finger davon lassen. Dann ist es nämlich nur noch eine Frage der Zeit, bis der Mac Pro nicht mehr von neuen Systemversionen unterstützt wird.

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        1. Markus
          1. Februar 2013

          Genau das! Ich bin aber dennoch gespannt, ob es einen Nachfolger geben wird. Mit gänzlich neuem Design, trotzdem leise und mit Erweiterungsmöglichkeiten wäre das eine Alternative zum iMac. Er dürfte aber nicht teurer sein, sondern günstiger! Erstens, weil Desktop Komponenten günstiger sind und zweitens, weil der Preis für das Display wegfällt. Echt: ein MacPro mit der Performance der aktuellen iMacs für 800€ weniger würde mich schwach werden lassen!

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          1. Jörn
            1. Februar 2013

            Vielleicht ist ja jetzt die Zeit für den Mac midi reif! Den wünsche ich mir ja schon seit Jahren.

            Da wäre es dann schön, wenn der einen oder zwei Einbauschächte für Laufwerke (z. B. SSDs, Blue Ray) hätte. Von mir aus darf der auch gern schnellere Prozessoren, bzw. 6-, oder 8-Kern Konfigurationen bieten.

          2. Markus
            1. Februar 2013

            Ich wusste, dass Du das sagen würdest 🙂

  5. Jürgen Drogies
    1. Februar 2013

    Das Design des Cube fand ich großartig!
    Externe Speichermedien nerven mich, jedes Gerät 1 Anschlusskabel, 1 Netzkabel und 1 externes Netzteil. Obwohl mein Pro eine Riesenkiste ist, finde ich es praktisch, dass man 4 HDs intern haben kann.

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    1. Markus
      1. Februar 2013

      Zustimmung in Punkto Design des Cube. Was externe Medien angeht, so geht es bei mir nicht ohne (auch wenn ich die gerne ohne Kabel und Netzteil hätte). Das liegt zum einen am iMac und zum anderen an meinem Datensicherungskonzept.

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  6. Jörn
    1. Februar 2013

    Tja, man kennt sich halt … 😉

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