GarageBand 10 und MainStage 3 – Das perfekte Team?

Bisher habe ich GarageBand nie intensiv genutzt, weil es einfach nicht genügend Potential hatte und ich mit Cubase 7 und Logic Pro 9 professionelle Alternativen habe. Warum man die aktuelle Version für nur 26,99 EUR so pimpen kann, dass es ausreichend Potential für alle Stilrichtungen hat und nicht nur belächelt werden sollte, erkläre ich Euch gerne.

Bei der neuen Version von GarageBand erhält man etliche Sounds zusätzlich als In-App Kauf für 4,49 EUR. Diesen sollte man sich aber sparen und lieber direkt für 26,99 EUR MainStage 3 erwerben. In MainStage 3 ist der Content des In-App Kaufs von GarageBand ohnehin enthalten. Darüber hinaus erhält man damit aber auch alle Instrumente, Loops und Effekte von Logic Pro X. Und: Man kann diese auch in GarageBand nutzen! Das muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen: Für nur 26,99 EUR erhält man sämtlichen Content (über 35 GB) von Logic Pro X.

Mainstage zusätzlicher Inhalt

“Wo ist denn da der Haken?” werden manche fragen. Der Haken liegt lediglich in der abgespeckten Oberfläche von GarageBand, dem fehlenden Zugriff auf eine ordentliche Mix-Konsole und damit verbunden die fehlende Direktwahl der Plug-ins in der Effektkette. Weiterhin fehlen natürlich etliche Logic-only Features. Dennoch kann man alle Instrument und Effekt-Presets nutzen und über die Smart-Controls feintunen. Das hat zumindest mich aufhorchen lassen und nun habe ich bereits etliche Stunden vor GarageBand verbracht um Sounds und Effekte durchzuhören.

Der schnellere Weg zum Song?

Wem es hauptsächlich um das arrangieren von Songs geht, auf eine riesige Sound-Library zurückgreifen möchte und dennoch ohne großen Aufwand einen gut klingenden Mix mit editierbaren Presets erstellen möchte, kommt mit GarageBand und dem MainStage 3 Content womöglich schneller ans Ziel als mit Cubase, Logic oder anderen DAWs. Das Arrangieren beschränkt sich hier auf das Wesentliche: Die Soundauswahl, das einspielen der Spuren und einen groben Mix.

Let’s Groove Tonight

Der neue Drummer aus Logic Pro X ist auch mit dabei. Dafür, dass der Drummer eines der Highlights aus Logic Pro X darstellt, ist es schon ein starkes Ding, dass er auch allen GarageBand Usern zur Verfügung steht! Abgesehen von den fehlenden Möglichkeiten, sich den erstellten Track in Midievents zu splitten und das Drumset als “Production Kit” umzuwandeln und zu bearbeiten, stehen einem alle Grooves und Edit-Möglichkeiten zur Verfügung. Der Drummer ist technisch gesehen als neue Spur-Art zu finden.

Drummerspur

Hier wird nach Auswahl automatisch eine neue Region erzeugt, welche zwar wie ein Audiotrack aussieht (und sich auch dynamisch anpasst sobald man Änderungen im Editor der Spur vornimmt) aber keiner ist.

Drummer-Details

In Wahrheit sind dies Mididaten, die den Sampler ansteuern. Änderungen im Editor wirken sich immer auf die gewählte Region aus. Insgesamt stehen einem 5 Rock, 4 Alternative, 4 Songwriter und 2 R&B Drummer zur Verfügung. Alle besitzen jeweils 8 Presets welche sich individuell über die Regler und die Auswahl der Drumkit-Instrumente anpassen lassen. Prinzipiell lassen sich alle Drumkits verwenden (also auch Drum-Machines). Wer alle Einzelspuren separat auf Busse legen und mit Plug-ins bearbeiten möchte, kann dies aber nur in Logic. Dort könnte man auch das Drumset komplett anpassen. Ich finde den neuen Drummer aber auch in der GarageBand Version wirklich klasse und bin begeistert von der Möglichkeit, schnell einen wirklich gut klingenden Drumtrack zu erzeugen. Und das, obwohl ich die gesamte Toontrack-Palette zur Verfügung hätte. Die müsste ich aber erst neu auf meinem MacBook Pro installieren. Bei Logic, bzw. meinem gepimpten GarageBand ist er direkt mit an Bord. Und zwar ohne lästige Autorisierung 🙂

Für Gitarristen stehen alle 25 Amps aus Logic (plus ein transparenter Preamp), 25 dazugehörige Boxen und 7 verschiedene Mics zur Auswahl. Dazu gesellen sich noch die 35 Pedalboards aus Logic. Für Bassisten sind es 3 Amps und Ihre Boxen und je nach Track-Preset hat man Zugriff auf die Pedalboard Effekte. Der Sound der Amps lässt sich übrigens sowohl über die Smart Controls als auch über die Bedienelemte am Amp selber anpassen!

Amp

Keyboarder können aus der reichhaltigen Pallette von Instrument-Presets das passende Instrument auswählen. Neben den neuen Instrumenten gibt es unter “Ältere Versionen” auch den gesamten Content der alten GarageBand Version, der alten Logic Version sowie alle 6 JamPacks. Einen Arpeggiator hat man auch GarageBand gegönnt (ich weiß allerdings gerade nicht, ob er auch in der vorherigen Version an Bord war). Jedenfalls verrichtet er seine Dienste wie gewünscht und man findet auch etliche Track-Presets, welche den Arpeggiator nutzen.

Ältere Versionen

Neben den reinen Instrumenten hat man aber auch Zugriff auf alle Loops. Und so gerne ich mit Cubase arbeite, finde ich den Loop-Browser von Apples Logic oder GarageBand wesentlich übersichtlicher. Nach dem erneuten Indizieren der Loops (was man nach der Installation von MainStage und dem zusätzlich geladenen Content machen sollte), finde ich hier inklusive meiner 1.337 Final Cut Pro Sound Effekte nun satte 14.677 Loops! Die Suche nach dem richtigen Loop ist ein Kinderspiel. Entweder in der Spaltenansicht über die Auswahl von “Favoriten, Instrumenten, Genres oder Stimmungen” oder in der Schlagwortansicht, bei der man durch Klick auf die Buttons ein oder mehrere Schlagwörter auswählt und die Qual der Wahl einschränkt. Vorher kann man im Menü auch den Content auf eine bestimmte Loop-Library einschränken (z. B. ein bestimmtes JamPack oder eine Stilrichtung). Jedenfalls hat man hier genügend Material um durch den Winter zu kommen!

Loops

Und neben den Sounds und dem Drummer hat sich GarageBand übrigens noch ein paar nette Kleinigkeiten bei Logic Pro X abgeschaut: So kann man im Editor einer Region über den kleinen “Play” Button nur die Region vorhören, ohne im Arrangement erst an die korrekte Stelle springen zu müssen.

Editor_PlayButton

Smart Controls statt unübersichtliche Plug-in Fenster

Die vorhandenen Track-Presets oder Instrument-Presets muss man nicht so übernehmen, wie sie sind. Zwar hat man in GarageBand keinen kompletten Zugriff auf die verwendeten Plug-ins (und kann auch nur erahnen, welches Plug-in gerade verwendet wird) aber man kann die aus Logic Pro X bekannten Smart Controls zum feintunen nutzen. Und beim arrangieren gilt hier: Weniger ist mehr. Auch wenn der Spruch abgenutzt ist, gilt er in GarageBand mehr denn je. Ich kenne etliche Musiker die sich nicht mit den ganzen Plug-in Einstellungen beschäftigen möchten. Die wichtigsten Parameter hat man hier im Griff und kommt schnell zum Ziel.

SmartControls

Wie man im o. g. Screenshot erkennt, kann man hier auch auf den Kanal-EQ mit 8 Frequenzbändern umschalten. Er hat einen Low-Pass- und einen High-Pass-Filter, einen Low- und einen High-Shelving-Filter sowie 4 parametrische Bänder. Die Filter sind allerdings pro Band fest vorgegeben. Dennoch reichen diese für die meisten Zwecke. Sogar ein zuschaltbarer Analyzer ist mit an Bord des EQs.

EQ mit Analyzer

Logic Remote App – Seit Version 1.0.2 auch für GarageBand!

Mehr aus Neugierde habe ich mich gefragt, ob die Logic Remote App für das iPad eigentlich auch für GarageBand funktioniert. Schon im ersten Satz der App Beschreibung wird dies bestätigt! Gesagt, getan, geladen. Keine Minute später habe ich eine Verbindung über das bestehende W-LAN Netz zu GarageBand hergestellt und das iPad verwandelt sich in einen Mixer mit “richtigen” Fadern und einer Transportsektion! So fühlt sich GarageBand gleich anders an. Und die Remote App ist ungelogen die umfangreichste und intuitivste Controller App die ich kenne. Folgendes kann man neben dem Mixen noch mit ihr anstellen:

  • Neue Spuren hinzufügen
  • Spuren duplizieren
  • Im Arrangement scrollen
  • Die Bibliothek aufrufen und neue Presets daraus wählen
  • Smart Controls steuern
  • Akkord Strips (aus GB für iPad) nutzen
  • Keyboardtastatur nutzen
  • Gitarrengriffbrett nutzen (übrigens auch für Keyboardsounds…)
  • Drumpads nutzen
  • Tastaturbefehle aufrufen
  • und natürlich den Mixer nutzen und somit eine “normale” Mixeransicht erhalten und nicht nur die Schieberegler im Arrangementbereich

Hier einige Screenshots aus der App:

Remote Tastaturkurzbefehle

Remote Smartcontrols Strings

Remote SmartControls Guitar

Remote Mixer

Remote Drumpads

Remote Bibliothek

Was mich übrigens nach wie vor erstaunt ist die Tatsache, dass ich am MacBook Pro selbst ohne separates Audiointerface so geringe Latenzen erhalte, dass ich die Software Instrumente in Echtzeit mit einem Midikeyboard, wie z. B. dem iRig Keys einspielen kann. Und selbst mit der App über W-LAN ist es besser, als ich vermutet hätte. Aber die Drumpads sind mir dennoch nicht tight genug, um damit eine Spur einzuspielen.

Was aber wunderbar funktioniert und eine echte Bereicherung ist: Artikulationen der Streicher während der Aufnahme damit umschalten, wenn die SmartControls aktiviert sind! Keyswitche habe ich dafür ansonsten keine gefunden und während der Aufnahme mit der Maus eine andere Artikulation auszuwählen ist fast unmöglich. Ich habe auch ansonsten leider keine Möglichkeit gefunden, diese Artikulationen in der Spur im Nachhinein zu ändern. Mit der App kann man diese aber bereits beim Aufnehmen einfach umschalten.

Kurz: Wer ein iPad sein eigen nennt, sollte diese App unbedingt laden! Zumal sie kostenlos ist.

Link zum App-Store*

Systemvoraussetzungen

  • Logic Pro X sowie MainStage 3 benötigen OSX 10.8.4 (Mountain Lion) oder neuer
  • GarageBand 10 benötigt mindestens OSX 10.9 (Mavericks)

Preise

  • GarageBand 10: Kostenlos über den App-Store*
  • MainStage 3: 26,99 EUR über den App-Store*

Fazit

Auch wenn GarageBand nach wie vor nicht zur professionellen Musikproduktion ausreicht, ist es dennoch ein Sequenzer, der Spaß macht. Unkompliziert und in Kombination mit MainStage 3 mit einer riesigen Soundauswahl versehen, kann man sich hier auf’s Wesentliche konzentrieren: Auf’s Musik machen. Der Preis ist für das Gebotene einfach unglaublich. Da nehme ich gerne den großen Hardware-Dongle mit dem Apfel in Kauf!

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26 Comments

  1. Superwaldi
    6. November 2013

    Bingo!

    Du hast mich umgehend angefixt mit diesem Artikel.

    Mir war weder bekannt, dass ich Garageband per fernbedienen kann, noch dass man den Umfang deutlich mit MainStage erweitern kann.

    Ich bin zwar Win/Cubase User, aber für ein Podcast Projekt und um Ideen zu skizzieren, ist das aufgemotzte Garageband der bequemere Weg.

    Vielen Dank für diesen Artikel

    Antworten
  2. Juergen
    6. November 2013

    Der Tipp mit Mainstage ist wirklich super! Seit gestern bin ich auch iPad-Besitzer und habe Logic Remote schon ausprobiert. Tolle Sache! Seit dem letzten Update kann man Songs aus Garage Band in Logic X weiter bearbeiten. Auch aus der iPad-Version.

    Antworten
    1. Jörn
      6. November 2013

      Hi Jürgen,

      Glückwunsch zum iPad! Hast du dir das Air gekauft? Bin gespannt, wie es dir gefällt!

      Antworten
      1. Juergen
        6. November 2013

        Hallo Jörn,
        Ja, Air silber WLAN.
        Ich schreibe gerade darauf.
        Macht wirklich Spaß!

        Antworten
        1. Jörn
          6. November 2013

          Klasse, freue mich (sehr) für dich mit!

          Antworten
    2. Markus
      7. November 2013

      Hi Jürgen,

      ich fand das auch erstaunlich, für diesen Preis alle Sounds von Logic Pro X zu erhalten. Und die durchgängige Kompatibilität zwischen den Geräten ist ebenfalls klasse. Noch nicht einmal den Umweg über iTunes muss man gehen. Einfach über die Cloud bereitstellen und auf dem Rechner weitermachen.

      Die Beats auf dem iPhone erstellen, einfache Flächen und Loops auf dem iPad, schöne Arpeggiator-Tracks auf dem MBP und zum Schluss die Vocals am iMac aufnehmen und in Logic abmischen und mastern 🙂

      Antworten
  3. Heiko
    7. November 2013

    Hallo Markus,

    zum schnellen Zusammenschubsen von Jamtracks, z.B. zum Üben von bestimmten Basstechniken (Slapping etwa, dazu dann einen funky Groove und eine Chic-mäßige Rhythmusgitarre) greife ich schin länger auf GarageBand und die Apple Loops zurück, einfach weils schneller geht als mit den großen DAWs.
    Wer z.B. den Mainstage-Content in Cubase oder Pro Tools nutzen möchte: dazu gibt es auf Youtube reichlich Tutorials, wie man das mit Soundflower und Co. bewerkstelligen kann.

    Antworten
  4. Superwaldi
    7. November 2013

    Darf ich mich mit einer Frage an Euch wenden?

    Wie bekomme ich den Drummer zu sehen in Garageband 11?

    Wenn ich eine neue Spur hinzufüge, kann ich zwischen Instrument, Audio und Gitarre wählen. DRUMMER ist nicht zusehen. MainStage 3 ist installiert (Zusatzkontent ist runtergeladen und auch installiert) Ich kann Loops auswählen und auch die Instrumente per Midi spielen.

    Zusatzfrage: Was muss ich bei Logic Remote beachten? iPad und Mac sind im gleichen Netzwerk. Muss ich noch Freigaben einrichten?

    Antworten
    1. Superwaldi
      7. November 2013

      Wieso zeigt mir Garageband Version 11 / 6.0.5 an, wenn die aktuellste Version 10.0.1 vom 06.11.2013 ist?

      Antworten
    2. Superwaldi
      7. November 2013

      Ich habe jetzt Version 10 aus dem Appstore drüberinstalliert und der Drummer ist da. Jetzt habe ich nicht mehr Version 11 sondern Version 10. Merkwürdig…

      Antworten
      1. Superwaldi
        7. November 2013

        Dafür gibt es keine Podcast Spur mehr….

        Antworten
        1. Markus
          7. November 2013

          Hallo Superwaldi,

          zunächst vielen Dank für Deine Kommentare 🙂 Freut mich, dass ich Dich angefixt habe! Ich kam gestern leider nicht zum antworten, sonst hätte ich Dir das mit der Podcast Spur noch geschrieben :-/ Da die für mich bisher aus musikalischer Sicht nie von Interesse war, ist mir das zunächst auch nicht aufgefallen. Aber als ich “Podcast” gelesen habe, bin ich drüber gestolpert.

          Ja, die Versionierung von Apple ohnehin bei allen Produkten etwas merkwürdig. Auch beim iPad haben Sie mal mit Nummern angefangen, seit dem “4er” fehlen auch die.

          Ich hoffe, Du kannst auch ohne die Spur noch Podcasts damit erstellen? Ansonsten viel Spaß mit dem Drummer und den ganzen Sounds aus Mainstage 3. Die Logic Remote funktioniert jetzt aber auch bei Dir mit der neuen Version oder gibt es da noch Probleme? Außer im selben W-LAN Netz zu sein, muss man nur kurz die Verbindung am MBP bestätigen und gut ist.

          Viele Grüße

          Markus

          Antworten
          1. Superwaldi
            7. November 2013

            Hey Markus,

            sorry, dass ich Dich als Support missbraucht habe, aber Du warst schuld.. 😉

            Das aktuelle Garageband ist schon ein Fortschritt und auch die Logic Remote funktioniert nun wunderbar.

            Allerdings vermisse ich die Podcastfeatures. Ich brauche die Möglichkeit, Bilder einzubinden. Reines Audio reicht hier nicht und einen Videocast nur für 3-4 Bilder pro Folge ist auch nicht so sinnvoll. Ach ja, dass Ducking ist ja auch verschwunden in der aktuellen Version.

            Ich habe das Problem wie folgt gelöst: Ich habe einfach die alte Version aus einem Backup wieder auf den Rechner gezogen und siehe da: Der Mac legt einen Ordner mit dem Namen “Garageband 6.0.5” an und legt die alte Version dort hinein, so dass ich nun beide Versionen zur Verfügung habe und das sogar im Rocketlauncher.

            Gruß aus MG

            Superwaldi

          2. Markus
            7. November 2013

            Kein Problem 🙂 Du hast ja bereits selber die Lösungen gefunden. Apple hat schon immer gerne alte Zöpfe abgeschnitten. Warum aber gerade die von vielen benutze Podcast Funktion weichen musste, weiß ich auch nicht. Wie auch immer: Viel Spaß mit dem neuen und alten GarageBand und einen schönen Gruß an die Nachbarstadt 🙂

  5. thorsten
    4. Februar 2014

    HI,
    genau diese Erkenntnis, dass das eine super kombi ist habe ich auch in den letzten tagen rausgefunden… alles installiert.. yeah! ABER!! ich bekomme die Main STage PlugIns nicht in Garageband angezeigt… wie kann ich aus garageband heraus MainStage nutzen?

    Das wäre der oberknaller wenn Du mir das zeigen kannst!
    beste grüße
    thorsten

    Antworten
    1. thorsten
      5. Februar 2014

      und wo ich die Aus finde weiss ich .. aber da finde ich MainStage nicht…

      Antworten
      1. Markus
        8. Februar 2014

        Hi Thorsten,

        Du kannst in GB alle Spurpresets über die Bibliothek laden und sie über die Smart Controls im gewissen Rahmen feintunen. Direkten Zugriff auf die Logic bzw. MainStage AU’s hast Du in GB nicht. In GB siehst Du nur die normalen Apple AU’s und selbst diese nur im Masterkanal.

        Viele Grüße

        Markus

        Antworten
  6. Mic
    1. April 2014

    Hi,

    danke für den tollen Tip mit MainStage.

    Arbeite seit kurzem mit Garageband am iMac und spiele hauptsächlich Gitarre ein. Kombiniert mit dem Drummer macht das richtig spass. Bisher erarbeite ich mir alles per “learning by doing”. Da ich mich gerne per Buch einlese, bin ich schon länger auf der Suche nach einem entsprechenden Buch zum neuen Garageband auch im Zusammenspiel mit der entsprechenden iPad App.

    Gibt es dazu entsprechende Lektüre bzw. ist da was zu geplant. Kennst Du Ansprechpartner (Buchverlage) die ich fragen könnte? Oder soll ich die nächste Buchmesse abwarten.

    Viele Grüße

    Mic

    Antworten
    1. Markus
      1. April 2014

      Hi Mic,

      danke für Dein Feedback! Der Drummer ist wirklich sehr gut gelungen. Einen Buchtipp (zumal für die aktuellste Version) kann ich Dir leider nicht nennen. Vielleicht ist das eine Marktlücke 🙂 Fragen kannst Du aber auch gerne hier loswerden. Ich versuche die, sofern möglich, zeitnah zu beantworten.

      Viele Grüße

      Markus

      Antworten
  7. dirk
    15. Juni 2014

    Mainstage live, bei einer normalen Coverband? Ich habe mich lange davor gedrückt und muß sagen, ich tue mich noch schwer. Nachdem ich in den USA doch viele Keyboarder mit Mainstage gesehen habe und auch Drummer, will ich mich damit versuchen. Alle Keyboarder und Musiker die ich hier in Köln kenne, hatten schon vor Jahren das “Vergnügen” und niemand spielt heute Mainstage live auf der Bühne. Die “roten” sind überall, Yamaha, Dave Synths und Access … lieber richtige Hardware weil ….. und dann kommen unzählige Gründe dagegen. Ich möchte mich in den nächsten Wochen mit den Gründen dafür beschäftigen und hoffe, dass ich den Umstieg bis zum Herbst schaffe. Immerhin, wir schreiben das Jahr 2014. Vielleicht wird es auch einfach Zeit. Vielen Dank für Deinen Bericht, das hilft immer weiter, ein Video wäre auch toll gewesen. Viele Grüße aus Köln, dirk

    Antworten
    1. Markus
      15. Juni 2014

      Auch wenn dieser Artikel mehr den Fokus auf die Nutzung unterwegs im Sequenzer hat, habe ich MainStage live etliche Male ohne Probleme genutzt. Es ist zunächst in der Tat ein komisches Gefühl. Ich habe als Backup auch Anfangs noch andere Keys mit aufgebaut. Aber irgendwann habe ich dann komplette Gigs bewusst nur mit einem alten MacBook (damals noch das weiße) MainStage und einem Masterkeyboard gespielt. Was soll ich sagen? Keinen Absturz oder Hänger, fetten Sound und das für letztlich weniger Euros als eine der großen Workstations kosten würde. Daher kann ich Dich nur ermutigen, es zu testen. Haptik und Optik lassen wir jetzt mal außen vor 🙂 Denn die Mehrzahl der Jobs habe ich zu meinen Zeiten in Coverbands mit Korg CX3, Roland Synths und Yamaha P80 bestritten – auch ohne Abstürze 🙂

      Antworten
  8. Romacasa
    3. September 2015

    Hallo, Es gibt einen Trick, die Drummerspur in midi zu wandeln: Nach dem erzeugen der Drummer-Spur alle Patterns auswählen. Danach kopieren (übers Menu). Erzeuge eine neue Instrumenten-Spur und wähle als Instrument ein Schlagzeug aus. Dann übers Menu die Patterns wieder Einsetzen! Und schon ist alles in MIDI. Gewollt, oder ein Bug? Hoffe, es bleibt so.
    Gruß romascasa

    Antworten
  9. Udo
    12. Dezember 2015

    Hallo Musikanten,
    bibt es eine Möglichkeit die Garageband Gitarre auf einem Ipad direkt in Logic auf dem Mac aufzunehmen.Ich finde für schnelle kleine Projekte die Gitarren App auf dem Ipad Garagenband interessant. man spielt gleich akkorde über die Slider via Tuchscreen. Das wäre eine Möglichkeit nur nach Gefühl eine Gitarre aufzunehmen

    Antworten
  10. Jarvis
    2. April 2016

    Hallo zusammen, auch wenn ich vielleicht 2 Jahre zu spät mit meiner Frage komme: wie bekomme ich denn nun die sounds von mainstage in garageband? Ich habe einen neuen imac, dort beide Programme installiert (inklusive dem vollen 45 gb Paket in mainstage 3), aber ich finde in meiner garageband 10-Bibliothek leider kein Logic oder ältere Version oderoderoder ….
    Kann mir vielleicht jemand helfen?
    Gerne auch per Mail an Boogie.Bonanza@web.de
    Ich danke Euch
    Beste Grüße

    Antworten
  11. Theo Bald
    5. September 2016

    Moin Moin,
    bin auch Neuling auf diesem Gebiet. Ich habe mir von Novation das Launchcontrol und das Launchkey Mini bestellt, nicht zuletzt wegen der iPad-Kompatibilität. Nun bin ich aber Apple-Fan und Garageband-Fan durch und durch, außerdem gefällt mir das viel gepriesene Ableton Live vom Design und Preis nicht. Gibt es eine Möglichkeit, diese beiden tollen Controller vollständig zu mappen, bzw. macht eine Garageband/Main Stage Ausrichtung Sinn? Oder muss ich mich in Ableton einfuchsen? Danke für die Antwort.
    Theo

    Antworten
    1. Markus
      7. September 2016

      Hallo Theo,

      die Controller habe ich nicht aber eine kurze Suche auf der Novation Seite führt zu dem Ergebnis, dass Du das Launchkey nicht komplett in Garageband nutzen kannst. Hier der Originaltext der Seite:

      “Garageband doesn’t natively support Control Surfaces, so the full functionality of the Launchkey won’t be available with it. In Garageband, you can utilize the Keyboard to play your Virtual Instruments, and the Faders and Knobs will output MIDI CC Messages (detailed here) for plugins that support Manual MIDI Mapping. Additionally, the Pads will also send out fixed Note Data. However, in Garageband you won’t have Transport, Volume or Pan Control on the Launchkey itself. For that, you would need a DAW that supports the HUI Protocol (some of which are detailed here), or Ableton Live, where it will work to its fullest capacity” Quelle: Novation Help Centre

      Viele Grüße

      Markus

      Antworten

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