Fuji X100F – Das F steht für autoFocus

Ich habe es doch getan. Nach einem Jahr. Ein Jahr zu spät, wie sich jetzt herausstellt.

Was habe ich mich gegen ein Upgrade von der Fuji X100S auf die X100F gesträubt und über den deftigen Preis des Nachfolgers geärgert. Und dann hat die noch nicht einmal 4K. Nein, ich bleibe bei meiner Fuji X100S. Die war günstig (gebraucht gekauft) und liefert eine super Bildqualität. Das habe ich ein Jahr durchgehalten. In der Zeit hatte ich allerdings trotz aller Tricks und Erfahrung immer wieder Ausschuss bei der Trefferquote des Autofokus. Nur bei Personen. Oftmals habe ich manuell fokussiert, was mit Übung auch ganz gut klappt, wenn das Motiv sich nicht bewegt oder man eine höheren Blendenwert nimmt. Aber ich fotografiere nun einmal überwiegend Personen und Momente und nutze dabei Blenden zwischen f/2 und f/4. Dafür habe ich schließlich ein lichtstarkes Objektiv. Wenn das Foto dann beim ersten Versuch nicht „sitzt“, ist der Moment vorbei. Das hat mich dann irgendwann einmal zu oft geärgert.

Und nachdem ich mich entscheiden hatte, nur noch mit 35mm zu fotografieren, kam letztlich der Wunsch auf, neben der Bildqualität auch eine wesentlich alltags- und ja: schnappschusstauglichere X100 zu besitzen. Lange habe ich überlegt, ob ich eine gebrauchte X100T kaufen soll. Aber die sind immer noch erstaunlich preisstabil und so ist es dann doch eine neue X100F geworden. Und wie es schon im Titel steht: Ich hätte sie schon vor einem Jahr kaufen sollen! Dann hätte ich einige scharfe Fotos mehr in meiner Lightroom-Bibliothek.

Der Autofokus der Fuji X100F

Der Autofokus ist Lichtjahre besser als der in der X100S. Man könnte auch sagen: S steht für „Slow“ und F steht für „Fast“. Wie er sich im Vergleich zur T schlägt, kann ich nicht sagen. Aber schon die T hat sie: Die Gesichtserkennung! Ein für mich wichtiges Feature. Und in der F sogar mit Augenerkennung. Wahlweise automatisch oder manuell das linke oder rechte Auge. Die fehlende Gesichtserkennung alleine wäre heute schon ein Grund, jedem von der S abzuraten, der in erster Linie Menschen fotografiert. Ja, man kann auch mit der S (wie viele Street-Fotografen) mit vorfokussiertem MF (Stichwort: Zonenfokus) arbeiten. Mein Ding ist das allerdings nicht, da ich gerne offenblendig arbeite und der Schärfebereich daher trotz 35mm und APS-C zu knapp ist. Bei der F brauche ich nur „draufhalten“ und abdrücken. Platt gesagt: Point and shoot. Bei einer Luxuskompakten. Bei Menschen will ich das aber auch genau so! Ich will nicht erst den Fokuspunkt selber auswählen. Bei Menschen will ich (fast) immer das Gesicht scharf haben. Das macht die X100F. Endlich.

Für Landschaften, alles was sich nicht bewegt und was man somit in Ruhe fotografieren kann und man dabei auch gerne manuell fokussiert (was in solchen Situationen auch mir viel Spaß macht!): Kauft Euch nach wie vor die X100S und ihr werdet mit den Ergebnissen mehr als zufrieden sein und einige hundert Euros sparen. Denn die Bildqualität war für mich definitiv nicht der Grund, auf die F upzugraden. Auch wenn der neue Sensor natürlich mehr bietet, wird man das (meine Behauptung) nur im direkten Vergleich und in Bezug auf die Cropping-Möglichkeiten sehen.

Verfolger bzw. Continous AF

Der „C“ Modus. Den habe ich in der X100S nicht genutzt. Nie! Den hätte man sich da auch sparen können. Der konnte einfach gar nichts. Nach dem Auspacken der X100F habe ich den C Modus erneut getestet. 8 Bilder pro Sekunde. AF auf „Breit“, Fokus-Priorität aktiviert (steht in der Werkseinstellung auf „Auslösepriorität“) und Gesichtserkennung an. Das Ziel: Eine auf mich zugehende Person. 14 von 15 Fotos sind scharf! Geil! Und das im Schummerlicht mit ISO 2000 – 2500. Wie mag das erst bei Tageslicht sein? Ich sag es Euch: Noch schärfer 🙂

Makro

Hier musste ich in der S erst umschalten. Nervig. Die F schaltet automatisch in einen AF der für Makro optimiert ist. Eine Kleinigkeit aber unglaublich hilfreich. Bei der Naheinstellungsgrenze von 10cm ist die X100F zudem eine tolle Kamera für Makro-Aufnahmen (das gilt aber mit der genannten Einschränkung auch für alle anderen Modelle).

Mein Zwischenfazit

An alle, die gerne eine X100 mit Autofokus haben möchten, der zuverlässig und schnell arbeitet: Kauft Euch die X100F. Nicht lange überlegen, höchstens lange sparen (ich hatte ja jetzt ein Jahr Zeit).

Alleinstellungsmerkmale der X100 Serie

Letztlich waren es aber auch noch zwei weitere Dinge, die für mich neben dem Autofokus letztlich entscheidend waren. Diese sind nur in der X100 Serie zu finden und haben somit zum Kauf der X100F und nicht zu einer der beiden Alternativen X-T20 oder X-E3 (siehe Absatz am Ende des Artikels) geführt.

  1. Der Leaf-Shutter und dadurch bedingt Blitzmöglichkeiten (auch mit dem internen Blitz), die keine der Fuji Systemkameras bietet. Ich habe zudem noch keine andere Kamera gehabt, bei der sich der Aufhellblitz automatisch so genial an das vorhandene Umgebungslicht anpasst wie bei der X100S. Und das ist natürlich auch bei der X100F der Fall. Und dank Leaf-Shutter kann man bei Tageslicht mit kurzer Verschlusszeit (Blendenabhängig zwischen 1/1000s bis zu 1/4000s) auch offenblendig fotografieren und dabei blitzen! Probier das mal mit einer teuren Vollformat-DSLR. Braucht nicht jeder aber ich kann so meine mobilen Blitze theoretisch auch im Wald aufstellen und Porträts on Location machen und das Tageslicht überblitzen.
  2. Der eingebaute ND-Filter mit 3 EV. Das reicht um mit Blende 2 auch bei Tageslicht zu fotografieren, was aufgrund der sonst begrenzten 1/1000s bei Offenblende wegen des Leaf-Shutters auch nur bedingt ginge. Schöne Bewegungsunschärfen erzeugen oder im Dämmerlicht Wasser glätten funktioniert mit der X100F damit auch ohne zusätzlichen ND-Filter. Warum er nicht im Videomodus funktioniert, hat vermutlich bautechnische Gründe aber die X100F ist, wie wir alle wissen, keine Kamera für Videografen. Wobei das ein Punkt ist, den ich dennoch erwähnen möchte.

Video

„Ja, hat sie auch“ um mit den Worten von Paddy zu sprechen. Ich möchte es aber dennoch ein wenig weiter ausführen. Die X100S war für Video nur szenisch zu gebrauchen. Manuell fokussieren und den Fokus so lassen. Bloss nicht verändern. Autofokus im Videomodus kannst Du in der S total vergessen und bei manuellem Fokus fehlte Fokuspeaking sowie die Möglichkeit den Fokus zu kontrollieren indem man (wie im Fotomodus) hereinzoomen kann. Beides geht nun in der X100F! Sie hat zwar kein 4K aber die Full-HD Bildqualität ist trotz der nach wie vor geringen Bitrate (36 Mbps) und somit recht hohen Kompression besser als in der S. Liegt am neuen Sensor und Prozessor. Und auch der Verfolger AF ist dank Gesichtserkennung nun brauchbar. Nicht Weltklasse – ab und zu sucht er etwas – aber das ist vertretbar. Wer möchte, kann also seine Urlaubsvideos durchaus mit der X100F filmen wenn es nicht 4K sein muss und man eine ruhige Hand oder ein Stativ dabei hat. Denn einen optischen Stabi hat man nicht. Kleiner Tipp daher beim filmen: Kameragurt dran, um den Hals hängen und beim filmen „auf Zug“ halten. Ein wenig Zeitlupe ist auch möglich. Bei 50 oder 59,94 fps. Je nach Bedarf. Denkt nur dran, dass es bei nicht PAL kompatiblen Verschlusszeiten zu flackern bei Kunstlicht kommt. Also wählt Indoor lieber 25 oder 50 fps und dann passend dazu eine Verschlusszeit die annähernd 1/(fps x 2) entspricht (180 Grad Shutter Rule). Letzteres ist leider aufgrund des fehlenden ND im Videomodus nur begrenzt (oder mit separatem ND Filter) möglich wenn man mit offener Blende bei Tag arbeitet. Den Videomodus muss man übrigens immer noch über den „Drive Mode“ aktivieren. Auch nicht schön aber daran habe ich mich schon gewöhnt. Die Aufnahmedauer bei Full HD ist mit 14 Minuten am Stück übrigens ein wenig kurz, wenn man private Events durchgehend aufnehmen möchte (um sie nachher dann bitte aber zu schneiden – keiner guckt sich 14 Minuten lang ein und dieselbe Einstellung an).

Sollte hier jemand von Fuji mitlesen: Warum habt ihr der X100F mit dem Firmware Update auf 2.0 nicht auch 4K verpasst wie der X-Pro2? Die X-T20 und die X-E3 hatten es ohnehin schon. Diese künstliche Beschränkung ist für mich nach wie vor nicht nachzuvollziehen. Sensor und Prozessor können es. Und gerade bei Video könnte man damit den fehlenden Zoom und den fehlenden Stabi ausgleichen und somit wahlweise verlustfrei auf 200% vergrößern oder im Rechner stabilisieren wenn man am Ende auf 1080p rendert. In diesem Punkt sei mir ein Vergleich mit Canon gestattet. Die lassen Kunden auch zappeln und liefern bei den DSLR der mittleren Preisklasse im Videobereich schon seit Jahren nichts beeindruckendes mehr ab. Fuji macht es wenigstens in den Systemkameras und kann es somit, will aber bisher bei der X100-Serie nicht. Aber sei’s drum. Dieses Manko habe ich jetzt zugunsten der Vorteile der X100F in Kauf genommen. Und vielleicht kommt ja doch noch ein neues Firmware Upgrade mit 4K. Glauben tue ich es nicht.

Mikrofon

Die X100F hat im Gegensatz zur S einen Eingang für ein externes Mikrofon. Prima! Leider nur mit 2,5 mm Eingang. Und leider ohne Bus-Power. Mein Røde VideoMicro* darf also leider nicht mitspielen. Aber es gibt genügend Alternativen. Einen 3,5mm auf 2,5mm Adapter wird man aber meist benötigen. Den Pegel kann man leider nicht per Kopfhörer (es gibt keinen Anschluss) aber immerhin optisch kontrollieren und justieren.

An denselben Eingang kann man übrigens auch wahlweise einen Fernauslöser von Drittanbietern anschließen.

Display

Im Vergleich zur S ist das Display der T und F eine deutliche Verbesserung! 1.040.000 Pixel auf 3″ bei T und F gegen magere 460.000 Pixel auf 2,8″ bei der S.

WiFi

Wurde in der X100-Serie mit der X100T eingeführt. Das war einer der Punkte auf meiner Wishlist. Nicht nur zum schnellen Übertragen von Fotos (leider nur JPG), sondern auch zum geotaggen unterwegs mit gekoppeltem Smartphone (Die Anleitung dazu findet ihr in Jörns iBook zur X100F – Link siehe unten). Möchte ich nicht mehr missen. Zumal leider das Batterie / SD-Card Fach nicht zu öffnen ist, wenn die Kamera auf meinem Stativ* steht. Es wird von der Wechselplatte verdeckt. Bautechnisch vermutlich nicht anders zu lösen. Aber zumindest kann ich die JPGs so kopieren und direkt auf meinem iPad Pro betrachten. Tethering geht leider nicht. Das wäre für den Studiobetrieb schön. Man kann nicht alles haben und einen Grund für die „Pro“ Kameras muss es ja auch noch geben. Mir ist die X100F dennoch Pro genug!

Und mit Geotagging per WiFi ist die X100F auch ein idealer Reisebegleiter. Bedenken sollte man aber, dass es kein automatisches Update der Geotagging Daten gibt, sondern man beim Ändern des Standortes den neuen Standort auch erneut der X100F per App übermitteln muss. Der Standort wird dann in der Kamera für max. 3 Stunden gespeichert (auch wenn sie ausgeschaltet wird!) und direkt in die Exif Daten der Fotos geschrieben. Er lässt sich auch bei der Wiedergabe der Fotos ablesen. Nach den 3 Stunden erscheint ein rotes Symbol, welches einen darauf hinweist, dass keine aktuellen Standortdaten mehr gespeichert werden. Man sollte dann entweder neue Daten vom Smartphone übertragen (diese dürfen übrigens max. 2 Stunden alt sein) oder – wenn einen das rote Symbol stört und man in die weiteren Fotos keine GPS Daten speichern möchte – die Funktion deaktivieren.

HDR

Hat sie nicht. Dafür aber jede Menge Möglichkeiten bei Belichtungsreihen. Und mit einer Belichtungsreihe kann man auch am Rechner ein HDR erstellen. Wenn man es mag. Ich bin davon irgendwie abgekommen, nachdem ich es früher ganz gerne mal genutzt habe. In den RAWs stecken zudem so viele Bildinformationen, dass ich schlicht keine HDRs mehr benötige.

Intervallaufnahmen

Auch wenn man mittlerweile Zeitraffervideos ganz unkompliziert mit dem iPhone in sehr guter Qualität erstellen kann, hat dies seine (kreativen) Grenzen. Nachts ist man mit dem iPhone aufgeschmissen. Oder wenn man eine längere Belichtungszeit für jedes Foto haben möchte um die Bewegungen geschmeidiger werden zu lassen. Beides geht mit der X100F. Sehr schön. Ging mit der S noch nicht.

Last not least: Customizing

Eine Kleinigkeit, die sich im Alltag aber als tolle Verbesserung herausgestellt hat. Man hat in der X100F nicht nur mehr Funktionstasten, sondern kann nun auch alle frei belegen. Auch den AEL/AFL Button. Am vorderen Knopf (wo man auch den Viewfinder umschaltet) liegt mein Umschalter zwischen JPG und RAW. Denn wenn ich Filmsimulationen, erweiterte Filter oder den digitalen Telekonverter nutzen möchte, brauche ich JPG. Für alles andere RAW. Das „My Menu“ ist auch nett, ich nutze allerdings ein angepasstes „Q“ Menü. Aber schön, dass man die Wahl hat. Und selbst wenn man alles in Standard-Einstellung lässt, findet man alle Funktionen sehr schnell in den aufgeräumten Menüs. Hier hat Fuji in meinen Augen trotz oder gerade wegen der erhöhten Anzahl der Menüeinträge im Vergleich zur S alles richtig gemacht.

Alternativen

Als der Wunsch klar war eine Neue zu kaufen, kamen mir auch automatisch noch die X-T20 oder die X-E3 mit Pancake in den Kopf.

Vorteil beider Kameras: 4K und ein Dioptrinausgleich bis -4 (die X100-Serie kann nur bis -2). Vorteil der X-T20: Klappdisplay. Ja, das hätte ich wirklich gerne. Geht aber auch ohne. Touchscreen? Für Video wäre es super. Für Fotos? Brauche ich es nicht. Und an der X-E3 würde es mich nerven, nur noch über das Touchdisplay die Funktionen durch „swipen“ aufzurufen, die ich an den anderen Kameras durch das D-Pad aufrufen kann. Das klappt mit Tasten immer noch zuverlässiger. Also wäre es die X-T20 geworden, wenn ich nicht die X100F genommen hätte. Die X-T20 hätte aber wiederum den genialen Joystick der X100F nicht gehabt. Irgendwas ist halt immer.

Nachteil beider Kameras: Wechselobjektive! Das ist wohlgemerkt nur für mich ein Nachteil. Für viele wird genau das der Grund sein, sich lieber eine der beiden genannten Kameras zu kaufen. Ich wollte aber den Form- und Funfaktor der X100 behalten. Und selbst mit einem Pancake wäre es bei der X-T20 nicht dasselbe gewesen. Das kleinste (27mm, f/2) hat zudem keinen Blendenring. Den will ich aber haben. Haptik! Ich mag es total, an der X100 schon vor dem einschalten (fast) alles auswählen zu können. Und mit dem 35mm f/2 wäre die X-T20 deutlich dicker als die X100F. Dazu kamen dann noch die oben genannten Alleinstellungsmerkmale der X100 Serie die letztlich zum Kauf der X100F geführt haben.

Fazit

Das Upgrade von der S auf die F war für mich ein Quantensprung. Das hätte ich so nicht erwartet. Hätte ich das nur eher gewusst.

Das F steht also abschließend gesagt auch für „unFassbar geil“.

Und hier geht es zum must-have X100F iBook von Jörn*, was ich jedem ans Herz lege, der sich für die X100-Serie begeistert. Mit Leidenschaft geschrieben, tollen Fotos gespickt und philosophischen Aspekten garniert. Kaufen!

Fuji X100F Produktseite

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8 Comments

  1. Jörn
    5. Januar 2018

    Glückwunsch auch noch mal öffentlich! Freut mich sehr, dass du dir diese Kamera auch gekauft hast und ebenso zufrieden wie ich bist! 35mm sind klasse. Da kann man sehr viel mit machen. Sicher nicht alles, aber man muss ja auch nicht alles können.

    Ich wünsche dir lange viel Freude mit der X100F!

    Jörn

    Antworten
    1. Markus
      5. Januar 2018

      Danke auch auf diesem Weg, Jörn 😊

      Antworten
  2. Klaus
    8. Januar 2018

    Hallo Markus,

    Deinem Artikel kann man entnehmen, dass Du offensichtlich lange mit Dir gekämpft und schließlich doch alles richtig gemacht hast. Glückwunsch zu dem Entschluss!
    Die „Kleine“ ist auch für mich etwas besonderes. Der Style, das Handling und die Qualität sind schon sehr überzeugend. Ich habe meine seit Juli und seit der Lieferung ist meine X-T1 mit diversen Objektiven schön verpackt in der Fototasche. Die feste Brennweite ist anfänglich gewöhnungsbedürftig und man kann auch nicht alles damit einfangen, aber daran kann man sich schnell gewöhnen. Da ich nur ein Hobbyknipser bin, reicht mir die „Kleine“ zusammen mit dem iPad pro für alle fotografischen Belange aus. Und das da deutlich mehr geht, zeigt Jörn in seinem iBook ja sehr deutlich. Wenn ich mir die Bilder anschaue, weiß ich, dass die X100F für meine Bedürfnisse allemal ausreicht.

    Ich wünsche Dir viel Spaß mit der Kleinen! Vielleicht gibt es ja hier nach Monaten wie bei Jörn ein Resümee.

    Gruß aus LEV

    Klaus

    Antworten
    1. Markus
      8. Januar 2018

      Hallo Klaus und Danke für Deinen netten Kommentar. Ja, manche Entscheidungen dauern. Auf die 35mm hatte ich mich ja schon mit der X100S „eingeschossen“ und mit der F macht es nun noch mehr Spaß. Deutlich mehr. Alles geht nicht aber muss ja auch nicht immer. Meinen Weg mit der Fuji werde ich hier sicherlich dokumentieren. Viele Grüße von „nebenan“ aus Kaarst, Markus

      Antworten
  3. HJM
    21. Januar 2018

    Hallo Jörn, ich mach’s mal kurz und knapp… hamburgisch eben… Glückwunsch! 🙂
    Das freut mich für Dich und die Fotos, die ich bisher gesehen habe.. Respekt!
    Ich habe ja die alte „s“ noch immer, nutze sie aber gar nicht mehr (Du weißt, und ich sag nur „Q“). Dennoch finde ich die x100 schon geil… Optik, Technik und auch mit APS-C Sensor, das zusammen ist echt klasse. Übrigens, ich habe noch einen WW Aufsatz, den ich auch nicht mehr nutze… 🙂

    Viele Grüße und weiterhin so tolle Fotos!

    Hajo

    P.S. nur am Rande, habe auch ein neues Spielzeug: RX10IV und bin noch am probieren. Aber heute morgen im Hamburger Nebel und im Dunklen (6 Uhr !!!) mal durch den Hafen gezogen… ohne Stativ und bis 3.200 ISO… kann nur sagen, es geht.

    Antworten
    1. Jörn
      21. Januar 2018

      Hallo Hajo,

      dieser Beitrag ist nun tatsächlich nicht von mir. Der ist von Markus. Das hier ist sein Blog. CremerSeele. Meins ist kontrastkammer. 🙂

      Du hast dir eine RX10IV gekauft? Doch nicht als Ersatz für deine D810, oder …?! Ich mag diese Sonys nicht. Ich glaube, ich mag gar keine Sony. Wenn ich das Geld hätte, würde ich eine A7R3 kaufen. Aber ganz sicher nicht wegen dem Gehäuse. Ich kann die A7-Serie-Bodys nicht leiden. Billiger geht es vom Anfassgefühl nicht. Meine Meinung.

      Ich nutze nur noch meine X100F. Da hätte ich nicht gedacht, dass sie mir so gut „passt“. Wie angegossen. Ich hätte schon die vorigen Modelle kaufen sollen.

      Antworten
      1. hjm
        3. Februar 2018

        tja, jedem das seine … die Vorgängerin hatte ich ja im Angebot. Bin ja auch in meinem review drauf eingegangen.

        Antworten
        1. hjm
          3. Februar 2018

          P.S. die 810er bleibt bei mir:-)

          Antworten

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