Amazon Prime Music

Amazon hat sein Angebot vor kurzem um den Bereich “Prime Music” erweitert. Warum ich Prime auch sonst nicht mehr missen möchte, lest ihr hier:

Als bekennender Prime-Kunde der ersten Stunde habe ich ursprünglich das Angebot für 29 EUR im Jahr genutzt um Versandkosten bei Artikeln zu sparen, die günstiger als 20 EUR sind. Die 29 EUR hatte ich sehr schnell “drin”, da ich des öfteren auch kleinere Sachen dort bestelle. Zudem ist auch der Blitzversand mit Lieferung (meist) am nächsten Werktag ein starkes Argument gewesen.

Als Amazon den Preis recht deutlich auf 49 EUR pro Jahr angehoben hat, kam aber auch Prime Video* als “Ausgleich” mit dazu. Zu der Zeit nutzte ich noch Watchever, was ich aber schnell gekündigt und gegen Prime Video getauscht habe. Die 8,99 EUR pro Monat (!) konnte ich mir sparen. Das Angebot von Amazon war zwar zunächst nicht so umfangreich, aber bei Watchever ist es mir schon ein paar Mal passiert, dass ohne Ankündigung Serien nicht mehr verfügbar waren. Das hat mich (mitten in einer Serie steckend) total genervt. Auch bei Amazon Video ist zwar der Content nicht unbegrenzt verfügbar aber zumindest wird man mittlerweile früh genug informiert, wenn Serien auslaufen – wie z. B. Breaking Bad gegen Ende des Jahres. Aber dennoch ist das Angebot mittlerweile richtig groß und der Preis für mich mehr als fair.

Nun folgt auch noch Prime Music*. Diesmal sogar ohne weitere Preisanpassung. Das ist ein nettes Geschenk für Bestandskunden und ein weiteres Argument für Neukunden. Mit gerade mal 1 Million Titeln ist es nicht vergleichbar mit Apples Music oder anderen Diensten. Aber ich habe die letzten Tage schon die Playlists mittels der Amazon Music App genossen um mal was anderes zu hören, als nur die eigene Mediathek. Man kann auch alle verfügbaren Titel downloaden und so offline auf z. B. dem iPhone oder iPad nutzen. Klasse! Wenn ich bedenke, dass Apple für seinen Dienst jeden Monat 9,99 EUR haben möchte, kommt Prime Music schon als Schnäppchen rüber. Selbst wenn die 49 EUR pro Jahr für jeden der Streaming Dienste alleine aufgerufen würden, wäre es immer noch deutlich günstiger als die Alternativen (auch wenn diese gerade im Musik-Bereich natürlich noch mehr Content bieten).

Für mich hat sich Prime jedenfalls in eine gute Richtung entwickelt. Bleibt nur zu hoffen, dass die Künstler auch fair entlohnt und nicht mit ein paar Cent abgespeist werden. Ich werde daher dennoch regelmäßig Alben bei iTunes oder auf CD kaufen. Wer sich übrigens bei Amazon eine Audio CD* bestellt, kann diese auch (schon immer) in der Amazon Music App hören.

Wer noch kein Prime Kunde ist: Hier kann man Amazon Prime kostenlos für 30 Tage testen!*

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1 Comment

  1. Oliver Schmitt
    1. Oktober 2016

    Bin auch restlos begeistert. Auch unbegrenzt Fotos easy per Handy uppen zu können – einfach genial!
    Gruß,
    Oli

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